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„Eine exzel­len­te Anla­ge und sport­li­che Zie­le die begeistern“

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Sport­mi­nis­ter Peter Beuth besucht Sai­son­auf­takt des BSC Hün­stet­ten STORM

Sport­mi­nis­ter Peter Beuth hat den Sai­son­auf­takt des Base­ball- und Soft­ball-Clubs Hün­stet­ten STORM in der 2. Base­ball-Bun­des­li­ga besucht und dem Ver­ein eine Zuwen­dung in Höhe von 500 Euro über­reicht. Nach dem beacht­li­chen drit­ten Platz in der letz­ten Spiel­sai­son, hat der Club für die­ses Jahr den Auf­stieg in die 1. Base­ball-Bun­des­li­ga als Ziel ausgegeben.

„Der ‚Ope­ning Day‘ bei den ‚Storms‘ ist eine her­vor­ra­gen­de Wer­bung für die Sport­art und für die Viel­falt des Sport­an­ge­bo­tes in der Regi­on. Dank des Enga­ge­ments des För­der­ver­eins der zugleich sein zehn­jäh­ri­ges Jubi­lä­um fei­ert, hat sich hier in Hün­stet­ten hoch­klas­si­ger Base­ball eta­blie­ren kön­nen. Die neue und exzel­len­te Anla­ge sowie die sport­lich hoch­ge­steck­ten Zie­le der ‚Storms‘ sind sehr beein­dru­ckend. Man spürt hier, dass alle Betei­lig­ten Lust auf mehr haben. Die Eupho­rie ist anste­ckend. Ich freue mich auf hof­fent­lich noch vie­le sen­sa­tio­nel­le Home­runs im Tau­nus vor einer wei­ter wach­sen­den Fan­ge­mein­schaft und drü­cke für die Meis­ter­schaft den Storms alle Dau­men“, so Sport­mi­nis­ter Peter Beuth.

Der Base­ball- und Soft­ball-Club Hün­stet­ten STORM fei­ert mit dem ‚Ope­ning Day‘ den Start in die neue Base­ball­sai­son und gleich­zei­tig das zehn­jäh­ri­ge Bestehen des För­der­ver­eins ‚Baseballfreun.de‘. Durch die Hil­fe des För­der­ver­eins konn­ten genü­gend Spen­der und Spon­so­ren gefun­den wer­den, um die moder­ne Base­ball­an­la­ge in Hün­stet­ten zu errich­ten und dem Haupt­ver­ein seit 2019 eine eige­ne Hei­mat zu geben. Der BSC Hün­stet­ten STORM kann der­zeit vier Base­ball­mann­schaf­ten und ein Soft­ball-Team vor­wei­sen und spielt mit sei­ner ers­ten Mann­schaft in der 2.Baseball-Bundesliga.

Elek­tro Lind

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Land stärkt Kata­stro­phen­schutz mit Kran-Fahr­zeu­gen für 4,2 Mil­lio­nen Euro

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Die Hes­si­sche Lan­des­re­gie­rung setzt die Aus­stat­tungs­of­fen­si­ve im hes­si­schen Kata­stro­phen­schutz wei­ter fort: Der Hes­si­sche Innen­mi­nis­ter Peter Beuth hat heu­te in Wies­ba­den sie­ben Wech­sel­lader­fahr­zeu­ge Kran in den Dienst gestellt. Die über 10 Meter lan­gen und rd. 26 Ton­nen schwe­ren Fahr­zeu­ge sind mit einem Abroll­be­häl­ter mit Kran-Zube­hör aus­ge­stat­tet. Sie die­nen der Hil­fe­leis­tung sowie der Ret­tung bzw. Ber­gung von Mensch, Tier und Mate­ri­al bei Groß­scha­dens­la­gen oder in Kata­stro­phen­fäl­len. Sie kön­nen hes­sen­weit ein­ge­setzt wer­den und sind künf­tig in den Land­krei­sen Kas­sel, Hers­feld-Roten­burg, Mar­burg-Bie­den­kopf, Rhein­gau-Tau­nus, Hoch­tau­nus, Darm­stadt-Die­burg sowie Main-Kin­zig stationiert.

„Auf­grund zuneh­men­der Extrem­wet­ter­la­gen, aber auch anläss­lich der ange­spann­ten Sicher­heits­la­ge in Euro­pa kommt der Stär­kung des Kata­stro­phen­schut­zes in unse­rem Land eine beson­de­re Bedeu­tung zu. Mit den Wech­sel­lader­fahr­zeu­gen Kran set­zen wir unse­re Aus­stat­tungs­of­fen­si­ve zum Schutz der Bevöl­ke­rung fort und stel­len den Ein­satz­kräf­ten wei­te­re wir­kungs­vol­le Ein­satz­mit­tel ins­be­son­de­re in Groß­scha­dens­la­gen zur Ver­fü­gung. Die Hel­fe­rin­nen und Hel­fer ver­fü­gen heu­te über die umfas­sends­te und moderns­te Aus­stat­tung in der Geschich­te des Hes­si­schen Kata­stro­phen­schut­zes, mit der wir bun­des­weit eine Spit­zen­po­si­ti­on ein­neh­men“, so Innen­mi­nis­ter Peter Beuth.

Die sie­ben Fahr­zeu­ge sind mit einem Lade­kran und einer maschi­nel­len Zug­ein­rich­tung – einer am Fahr­zeug ein­ge­bau­ten Seil­win­de – aus­ge­rüs­tet, damit sie für spe­zi­el­le Anfor­de­rungs­pro­fi­le der tech­ni­schen Ret­tung und Ber­gung ein­setz­bar sind. Hier­zu ver­fü­gen die Fahr­zeu­ge jeweils über einen Abroll­be­häl­ter Kran (AB-Kran), um umfang­rei­ches ein­satz­tak­ti­sches Kran­zu­be­hör für die tech­ni­sche Hil­fe­leis­tung mit­zu­füh­ren. Dies sind bei­spiels­wei­se ein Ret­tungs­korb zur Men­schen­ret­tung, Hebe­ge­schirr zur Tier­ret­tung, Uni­ver­sal­g­rei­fer, Bag­ger­schau­fel und Schutt­mul­de, Kran­tra­ver­se für Ret­tungs­bo­te, Abschlepp­stan­ge für Kraft­fahr­zeu­ge sowie ein Mehr­zweck­zug. Dane­ben sind wei­te­re ergän­zen­de Mate­ria­li­en und Gerä­te wie ein Strom­erzeu­ger, Beleuch­tungs­ge­rä­te, Anschlag­mit­tel, Ket­ten, Rüst­höl­zer sowie Spann­gur­te mit an Bord.

Die Fahr­zeu­ge kön­nen auch bei Groß­scha­dens­la­gen und in Kata­stro­phen­fäl­len wir­kungs­voll ein­ge­setzt wer­den. Im Bereich der Ein­satz­lo­gis­tik kön­nen einer­seits lan­des­ei­ge­ne Abroll­be­häl­ter des Kata­stro­phen­schut­zes wie bei­spiels­wei­se AB-Wald­brand, AB Sand­sack-Ener­gie, AB-Stark­re­gen oder AB-Strom trans­por­tiert werden.

Die Kran-Kom­po­nen­te mit­samt Zube­hör sowie die Maschi­nel­le Zug­ein­rich­tung ver­leiht den Ein­satz­mit­teln umfang­rei­che Fähig­kei­ten zur Bewäl­ti­gung von Hil­fe­leis­tungs­ein­sät­zen. Damit kön­nen Men­schen und Tie­re aus Höhen und Tie­fen geret­tet wer­den. Gleich­zei­tig kön­nen Las­ten – z.B. abge­stürz­te Autos oder Bäu­me – bewegt bzw. gesi­chert wer­den. Dadurch kön­nen die Fahr­zeu­ge auch bei umfang­rei­chen Ber­gungs- und Räu­mungs­maß­nah­men zur Bewäl­ti­gung von Hoch­was­ser- und Unwet­ter­ein­sät­zen ein­ge­setzt werden.

Hes­si­scher Kata­stro­phen­schutz schlag­kräf­tig und modern

Das Land Hes­sen hat in den letz­ten 14 Jah­ren erheb­li­che Inves­ti­tio­nen im Bereich des Kata­stro­phen­schut­zes getä­tigt. Im Rah­men der Aus­stat­tungs­of­fen­si­ve wur­den seit dem Jahr 2008 mehr als 70 Mil­lio­nen Euro in die umfäng­li­che Aus­stat­tung und tech­ni­sche Moder­ni­sie­rung des hes­si­schen Kata­stro­phen­schut­zes inves­tiert und die Zahl der Lan­des­fahr­zeu­ge damit von 278 auf über 700 mehr als ver­dop­pelt. Dadurch ver­fü­gen die rund 23.000 Hel­fe­rin­nen und Hel­fer ehren­amt­lich in den rund 800 Ein­hei­ten des Lan­des über die umfas­sends­te und moderns­te Aus­stat­tung in der Geschich­te des Hes­si­schen Kata­stro­phen­schut­zes. Hes­sen nimmt damit bun­des­weit einen Spit­zen­platz ein.

Bei Aus­stat­tung und Ein­satz­ma­te­ri­al hat das Land stets auch die sich ver­än­dern­den Ein­satz­la­gen und Auf­ga­ben­ge­bie­te im Blick. Auch die Her­aus­for­de­run­gen auf­grund des fort­schrei­ten­den Kli­ma­wan­dels wer­den hier­bei berück­sich­tigt. Das Land hat des­halb in den letz­ten Jah­ren schwer­punkt­mä­ßig Ein­satz­mit­tel zur Bekämp­fung von Wald­brän­den und zur Bekämp­fung von Stark­re­gen und Hoch­was­ser­er­eig­nis­sen beschafft. Dazu gehört bei­spiels­wei­se die Beschaf­fung von sie­ben Abroll­be­häl­tern Stark­re­gen im Gesamt­wert von rund 1,1 Mil­lio­nen Euro sowie von vier Abroll­be­häl­tern Wald­brand im Gesamt­wert von ca. 307.000 Euro. Zum Schutz kri­ti­scher Infra­struk­tu­ren bei einem Strom­aus­fall wur­den im Jahr 2012 ins­ge­samt 27 Not­strom-Groß­ag­gre­ga­te (250 kVA) in einem Gesamt­wert von 3,2 Mil­lio­nen Euro beschafft und flä­chen­de­ckend sta­tio­niert. In einer wei­te­ren Serie mit einem Volu­men von 4,3 Mio. Euro wur­den im Jahr 2015 52 Not­strom­ag­gre­ga­te-Anhän­ger (60 kVA) bei den Betreu­ungs­zü­gen in Hes­sen sta­tio­niert. Dar­über hin­aus hat das Land im Jahr 2017 23 Ein­satz­leit­wa­gen 2 (ELW 2) im Gesamt­wert von über 9,7 Mil­lio­nen Euro beschafft – die Beschaf­fung dien­te gemein­sam mit den drei bestehen­den ELW 2 als Grund­la­ge dafür, dass die­ses mit hoch­kom­ple­xer Funk und Fern­mel­de­tech­nik aus­ge­stat­te­te Herz­stück der Ein­satz­stel­len­kom­mu­ni­ka­ti­on bei Groß­scha­dens­la­gen und in Kata­stro­phen­fäl­len flä­chen­de­ckend in allen 26 hes­si­schen Land­krei­sen und kreis­frei­en Städ­ten ver­füg­bar ist.

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Stadt­ver­wal­tung Oestrich-Win­kel bit­tet um Vor­schlä­ge für Jugend­eh­ren­amts­preis 2022

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Die Stadt­ver­wal­tung Oestrich-Win­kel bit­tet um Vor­schlä­ge für die Ver­lei­hung des Jugend­eh­ren­amts­prei­ses 2022: Bewer­ben oder vor­ge­schla­gen wer­den kön­nen (sich) sowohl Ein­zel­per­so­nen als auch Grup­pen aus Oestrich-Win­kel im Alter zwi­schen 14 und 27 Jah­ren, die sich in beson­de­rer Wei­se enga­giert haben. Hier­für maß­geb­lich sind die fol­gen­den Bewertungskriterien:

  • Aus­füh­rung des Ehren­amts in einem gemein­nüt­zi­gen Bereich, bspw. in der Arbeit mit Jugend­li­chen, Senio­ren, Fami­li­en, Geflüch­te­ten, Obdach­lo­sen, Men­schen mit Beein­träch­ti­gung, etc.
  • Ansie­de­lung des Ehren­amts in den Kate­go­rien „Sozia­les, Sport, Musik, Kunst, Kul­tur, Umwelt- und Naturschutz“
  • Das aus­ge­führ­te Ehren­amt der Kandidatin/des Kan­di­da­ten ist geprägt durch gesell­schaft­li­che Wer­te, Ver­ant­wor­tungs­über­nah­me für die Ziel­grup­pe und Kreativität
  • Ein hohes Maß an Kon­ti­nui­tät und Enga­ge­ment im Ehrenamt
  • Öffent­li­che Wahr­neh­mung und posi­ti­ve Ein­fluss­nah­me der ehren­amt­li­chen Tätig­keit in der Kommune

Das Preis­geld ist mit ins­ge­samt 500,00 Euro dotiert und kann auf bis zu drei Preisträger/innen ver­teilt werden.

Krea­ti­ve Lösun­gen willkommen!

Da auch das Ehren­amt in 2021 noch von gegen­sei­ti­ger Distanz und Rück­sicht geprägt war, sind auch in die­sem Jahr Ver­ei­ne, Grup­pen und Pri­vat­per­so­nen ange­spro­chen, die durch krea­ti­ve Lösun­gen und auch im nicht unmit­tel­ba­ren Kon­takt die Nähe ihrer Ziel­grup­pe gefun­den haben. Dies kann somit auch wie­der digi­ta­le For­ma­te beinhal­ten. Die Preis­ver­lei­hung ist als öffent­li­ches Event im Herbst die­ses Jah­res ange­dacht. Der zeit­li­che Rah­men und die Ört­lich­keit wer­den noch bekannt gegeben.

Vor­schlä­ge

Vor­schlä­ge bit­te mit aus­führ­li­chen Unter­la­gen (z.B. Bil­der, Berich­te, Pres­se­ar­ti­kel) bis zum 31. Juli 2022 an die Jugend­pfle­ge Oestrich-Win­kel per Post sen­den: Magis­trat der Stadt Oestrich-Win­kel, Jugend­pfle­ge, Paul-Ger­hardt-Weg 1, 65375 Oestrich-Win­kel oder per E‑Mail an jugendpflege@oestrich-winkel.de .

Preis für beson­ders lan­ges Engagement

Auch der Jugend­eh­ren­amts­preis für „beson­ders lan­ges Enga­ge­ment im Jugend­be­reich“ wird in die­sem Jahr wie­der ver­ge­ben und Vor­schlä­ge wer­den schon jetzt ent­ge­gen­ge­nom­men. Der Preis ist mit 100,00 Euro dotiert.

Der Jugend­eh­ren­amts­preis der Stadt Oestrich-Winkel

Jugend­eh­ren­amts­preis wür­digt bereits seit 2009 das ehren­amt­li­che Enga­ge­ment jun­ger Men­schen aus Oestrich-Win­kel, wel­ches oft mit hoher per­sön­li­cher Ein­satz­be­reit­schaft ver­bun­den ist. Zudem soll die­ser Preis einen Anreiz für Preisträger/innen und ande­re jun­ge Men­schen bie­ten, die­se für die Regi­on so wert­vol­le Arbeit wei­ter­hin zu beglei­ten bzw. neu aufzunehmen.

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