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Deutsch­lands größ­tes Inter­net­por­tal für Land­tou­ris­mus fei­ert Jubiläum

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10 Jah­re Landsichten.de

 Das reich­wei­ten­stärks­te Tou­ris­mus-Netz­werk für Urlaub auf dem Bau­ern­hof und Land­ur­laub in Deutsch­land fei­ert sein 10-jäh­ri­ges Bestehen. Landsichten.de hat sich seit sei­nem Launch im Juni 2011 zur wich­tigs­ten Infor­ma­ti­ons- und Buchungs­platt­form für den länd­li­chen Tou­ris­mus eta­bliert. Über 2.500 Feri­en­hö­fe bun­des­weit ver­mark­ten sich mit rund 22.500 Unter­künf­ten auf der Buchungsplattform.

“Wir sind sehr stolz auf das, was wir in den ver­gan­ge­nen zehn Jah­ren mit Land­sich­ten errei­chen konn­ten”, so Tho­mas Wey­er­mann, Geschäfts­füh­rer bei Land­tou­ris­mus Mar­ke­ting. “Mit unse­rer Platt­form kön­nen wir Urlau­bern maß­ge­schnei­der­te Pake­te und Inspi­ra­ti­on anbie­ten und ver­hel­fen unse­ren Gast­ge­bern gleich­zei­tig zu mehr Online-Sicht­bar­keit — ein tol­ler Mehr­wert für alle.”

2020 ver­zeich­ne­te das Por­tal erst­mals über 5.000.000 Sei­ten­auf­ru­fe von mehr als 1.000.000 Nut­zern. Damit haben sich die Zugriffs­zah­len im Ver­gleich zu 2012 ver­zehn­facht. Auch in Sachen Qua­li­tät setzt Land­sich­ten Stan­dards: Die Erleb­nis- und Ser­vice­qua­li­tät der qua­li­täts­ge­prüf­ten Urlaubs­Hö­fe wird mitt­ler­wei­le in acht Qua­li­täts­sie­geln ver­ge­ben. Jedes der acht Qua­li­täts­zei­chen für den Land­ur­laub, den Bauern‑, Reiter‑, Kinder‑, Winzer‑, Obst‑, Fischer- und Erleb­nis­hof steht für einen unver­wech­sel­ba­ren Urlaubs­typ und zugleich für unter­schied­li­che Erleb­nis­se. Über 1.000 qua­li­täts­ge­prüf­te Feri­en­hö­fe fin­den sich auf Landsichten.de.

“Nicht nur durch Coro­na ent­schei­den sich immer mehr Deut­sche für Urlaub im eige­nen Land und wün­schen sich Natur, weit­läu­fi­ge Erho­lungs­räu­me und nach­hal­ti­ge Feri­en­an­ge­bo­te”, so Gerald Doh­me, stell­ver­tre­ten­der Gene­ral­se­kre­tär des DBV. Vor allem klei­ne und mitt­le­re Feri­en­hö­fe pro­fi­tie­ren von der Stär­ke des Inter­net­por­tals. Durch län­der­über­grei­fen­de Koope­ra­tio­nen und die lang­jäh­ri­ge Online-Exper­ti­se des Gesell­schaf­ters Eberl Online soll die Wett­be­werbs­fä­hig­keit von Anbie­tern im länd­li­chen Raum wei­ter gestärkt werden.

Betrei­be­rin des Tou­ris­mus-Netz­wer­kes ist die vom Deut­schen Bau­ern­ver­band und der Bun­des­ar­beits­ge­mein­schaft für Urlaub auf dem Bau­ern­hof und Land­tou­ris­mus in Deutsch­land e.V. gemein­sam gegrün­de­te Land­tou­ris­mus Mar­ke­ting GmbH.

Im Jubi­lä­ums­jahr fin­den diver­se Aktio­nen für Gäs­te aber auch Anbie­ter für Unter­künf­te auf dem Land in Deutsch­land statt. Unter ande­rem wer­den im Rah­men von diver­sen Gewinn­spie­len Gut­schei­ne für Urlaub auf dem Bau­ern­hof & Land ver­lost. Für Gast­ge­ber, die bereits bei Landsichten.de dabei sind oder in die erfolg­rei­che Platt­form ein­stei­gen möch­ten, gibt es eben­falls rabat­tier­te Ver­mark­tungs­mög­lich­kei­ten und auch attrak­ti­ve Ein­stiegs­pa­ke­te. Mehr Infor­ma­tio­nen erhal­ten Land­ur­lau­ber unter www.landsichten.de oder per E‑Mail unter urlaub@landsichten.de.

https://www.elektro-lind.de/

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Wär­me­bild­auf­nah­men für Nie­dern­hau­se­ner Gebäude

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Im Rah­men der Ener­gie­wen­de steigt die CO2-Beprei­sung die­ses Jahr deut­lich an. Beson­ders wirkt sich dies auf die Heiz­kos­ten aus. Wer viel ver­braucht, wird ent­spre­chend stär­ker belas­tet. Unzu­reichende Däm­mung, feuch­te Wän­de, Lecka­gen in Heiz­lei­tun­gen: Bau­li­che Män­gel trei­ben die Heiz­kos­ten unnö­tig in die Höhe. Durch ener­ge­ti­sche Sanie­run­gen kön­nen Mehr­kos­ten abge­fan­gen und staat­li­che För­de­run­gen gesi­chert werden.

Der ers­te Schritt, um Wär­me­ver­lus­te kos­ten­güns­tig zu iden­ti­fi­zie­ren, ist eine pro­fes­sio­nel­le Ge­bäudethermografie – also eine Wär­me­bild­auf­nah­me des Gebäu­des, auf dem Wär­me­ver­lus­te durch die Außen­wän­de deut­lich zu erken­nen sind. Die­se Wär­me­bild­auf­nah­men soll­ten in der kal­ten Jah­reszeit erfol­gen, weil dann die Tem­pe­ra­tur­un­ter­schie­de zwi­schen innen und außen am größ­ten sind und mit der Wär­me­bild­ka­me­ra am bes­ten ein­ge­fan­gen wer­den kön­nen.

Hier setzt ein Ange­bot der Mai­no­va AG, Frank­furt, des Gas-Grund­ver­sor­gers in Nie­dern­hau­sen, an, das von der Gemein­de Nie­dern­hau­sen auch finan­zi­ell unter­stützt wird: Wer für ein beheiz­tes Gebäu­de in Nie­dern­hau­sen ver­ant­wort­lich zeich­net, kann sich bei Mai­no­va an die E‑Mail-Adres­se a.knoche(@)mainova.de wen­den und eine Gebäu­de­ther­mo­gra­phie beauf­tra­gen. Die Beauf­tra­gung soll­te bis Mit­te Febru­ar erfol­gen, damit sich eine Umset­zung auf­grund der kal­ten Tem­pe­ra­tu­ren bis Ende Febru­ar lohnt. Das Auf­trags­for­mu­lar kann auch direkt unter die­sem Link her­un­ter­ge­la­den wer­den: www.mainova.de/thermografie
 
Mai­no­va wird auf Basis der Wär­me­bil­der einen Ana­ly­se­be­richt erstel­len und die pas­sen­den Ener­gieeffizienzmaßnahmen zur Besei­ti­gung der Schwach­stel­len und zur Opti­mie­rung des Wär­me­schut­zes erläu­tern. Mit der Ther­mo­gra­fie kön­nen auch schim­mel­an­fäl­li­ge Stel­len sicht­bar wer­den.

Die Gemein­de Nie­dern­hau­sen betei­ligt sich an der Akti­on und gibt zu jeder beauf­trag­ten Thermo­graphie 50 EUR dazu, sodass sich der Auf­trags­preis um die­sen Betrag ver­min­dert. „Die Gebäu­de-Ther­mo­gra­phie ist eine Maß­nah­men­emp­feh­lung in unse­rem Kli­ma­schutz­kon­zept, so dass für uns sofort klar war, dass die Gemein­de hier Mai­no­va unter­stützt.“ so Bür­ger­meis­ter Rei­mann.
Er em­pfiehlt vor allem den Besit­ze­rin­nen und Besit­zern alter und unge­dämm­ter Gebäu­de eine sol­che Ther­mo­gra­phie, weil bei die­sen Gebäu­den die größ­ten Ein­spa­run­gen bei den Heiz­kos­ten und da­mit die höchs­ten CO2-Ein­spa­run­gen zu erwar­ten sind.

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Coro­na-Son­der­re­ge­lung für Nachbarschaftshilfe

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Wich­ti­ge Nach­richt für die häus­li­che Pfle­ge im Rhein­gau-Tau­nus: Wenn Ehren­amt­li­che im Rah­men der Nach­bar­schafts­hil­fe ohne Qua­li­fi­zie­rung Pfle­ge­be­dürf­ti­ge mit Dienst­leis­tun­gen im All­tag unter­stüt­zen, kön­nen die­se wei­ter bei der Pfle­ge­kas­se abge­rech­net wer­den. Dies teilt die Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Petra Mül­ler-Klep­per mit.

„Die Hil­fe von Nach­barn, die Pfle­ge­be­dürf­ti­ge und ihre Ange­hö­ri­gen ent­las­ten, ver­dient Aner­ken­nung. Sie wird wegen der anhal­tend schwie­ri­gen Coro­na-Lage ver­stärkt gebraucht. Das Land hat des­halb die Son­der­re­ge­lung bis 30. Juni 2022 ver­län­gert, so dass ehren­amt­li­che Nach­bar­schafts­hel­fe­rin­nen und – hel­fer haus­wirt­schaft­li­che Dienst­leis­tun­gen unter erleich­ter­ten Bedin­gun­gen erbrin­gen kön­nen und die­se Hil­fe ein­fach mög­lich ist“, erklär­te die CDU-Poli­ti­ke­rin. Über­gangs­wei­se sei auch ohne for­mel­le Aner­ken­nung bei den Pfle­ge­kas­sen und ohne Nach­weis einer geeig­ne­ten Qua­li­fi­zie­rung die ehren­amt­li­che Unter­stüt­zung abrechenbar.

Das Land habe bereits grund­le­gend die Pfle­ge­un­ter­stüt­zungs­ver­ord­nung geän­dert und die Mög­lich­keit eröff­net, dass der soge­nann­te Ent­las­tungs­be­trag von monat­lich 125 Euro, der jedem Pfle­ge­be­dürf­ti­gen für Unter­stüt­zungs­leis­tun­gen im All­tag zur Ver­fü­gung steht, auch für Nach­bar­schafts­hil­fe ver­wen­det wer­den kann. „Die­se Aus­wei­tung des Leis­tungs­an­ge­bots der Unter­stüt­zun­gen im All­tag hat sich bewährt und an vie­len Stel­len die Nach­bar­schafts­hil­fe belebt“, so Petra Mül­ler-Klep­per. Sie hat­te sich bei der Novel­lie­rung für eine ent­spre­chen­de Erwei­te­rung und Ent­bü­ro­kra­ti­sie­rung ein­ge­setzt mit dem Ziel, dass sich die Zahl der Hilfs­an­ge­bo­te deut­lich erhöht.

Übli­cher­wei­se müs­se die Nach­bar­schafts­hel­fe­rin oder der Nach­bar­schafts­hel­fer eine geeig­ne­te Qua­li­fi­zie­rung min­des­tens im Umfang eines Pfle­ge­kur­ses nach § 45 des Elf­ten Buches Sozi­al­ge­setz­buch nach­wei­sen. Die­se Anfor­de­rung sei durch die Coro­na-Son­der­re­ge­lung bis Jah­res­mit­te ausgesetzt.

Zu den Dienst­leis­tun­gen der Nach­bar­schafts­hil­fe zäh­len ins­be­son­de­re der Ein­kauf von Waren des täg­li­chen Lebens, Holen und Brin­gen der Wäsche, Anlie­fe­rung von Spei­sen, Über­nah­me von Boten- und Behör­den­gän­gen und die Orga­ni­sa­ti­on von Arzt­be­su­chen. Im Rhein­gau-Tau­nus bestehe Bedarf an die­sen Leis­tun­gen, die allein durch die aner­kann­ten Anbie­ter nicht abge­deckt wer­den könnten.

Ehren­amt­li­che, die Dienst­leis­tun­gen erbrin­gen möch­ten, müs­sen beach­ten, dass sie mit der pfle­ge­be­dürf­ti­gen Per­son nicht ver­wandt oder ver­schwä­gert sind und nicht mit ihr in einer häus­li­chen Gemein­schaft leben. Sie dür­fen höchs­tens drei pfle­ge­be­dürf­ti­ge Per­so­nen je Kalen­der­mo­nat unter­stüt­zen und für Leis­tun­gen nur eine zeit­lich pau­scha­li­sier­te Auf­wands­ent­schä­di­gung ver­lan­gen. Wer­den die­se Vor­aus­set­zun­gen ein­ge­hal­ten, gel­ten die Ange­bo­te auto­ma­tisch als anerkannt.

www.bauwole.de
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