Lokal

Deut­scher Bau­ern­ver­band stellt Zukunfts­kon­zept vor

Veröffentlicht

am

Ruk­wied: Land­wirt­schaft “Made in Ger­ma­ny” muss eine Zukunft haben

Der Prä­si­dent des Deut­schen Bau­ern­ver­ban­des (DBV), Joa­chim Ruk­wied, stell­te am 21. April 2021 im Rah­men einer digi­ta­len Ver­an­stal­tung ein Zukunfts­kon­zept für die deut­sche Land­wirt­schaft vor. “Wir wol­len mit unse­rem Zukunfts­kon­zept den Grund­pfei­ler für eine neue Part­ner­schaft zwi­schen Ernäh­rung und Land­wirt­schaft set­zen”, so Prä­si­dent Ruk­wied. “Wir deut­schen Bau­ern erzeu­gen nicht nur hoch­wer­ti­ge und siche­re Lebens­mit­tel, wir erbrin­gen auch zahl­rei­che Leis­tun­gen im Umwelt‑, Kli­ma- und Arten­schutz. Natür­lich wol­len wir hier noch bes­ser wer­den. Wir Land­wir­te sehen uns jedoch durch die der­zei­ti­gen poli­ti­schen und öko­no­mi­schen Rah­men­be­din­gun­gen zuneh­mend unter Druck gesetzt. Vie­le Land­wir­tin­nen und Land­wir­te zwei­feln inzwi­schen an der Zukunfts­fä­hig­keit der Land­wirt­schaft in Deutsch­land. Das muss sich wie­der ändern”, betont Ruk­wied weiter.

Das Zukunfts­kon­zept des Deut­schen Bau­ern­ver­ban­des bie­tet vier Vor­schlä­ge, wie sowohl Land­wir­te als auch Bür­ger und Ver­brau­cher neu­es Ver­trau­en in die Zukunfts­fä­hig­keit der so wich­ti­gen Bran­che gewin­nen kön­nen. Ziel des Kon­zep­tes ist es, offe­ne Dis­kus­sio­nen über die Zukunft von Land­wirt­schaft und Ernäh­rung auf natio­na­ler Ebe­ne anzu­sto­ßen und dabei alle Akteu­re — Gesell­schaft, Poli­tik, Ver­brau­cher und Land­wirt­schaft — zu beteiligen.

Der Vor­schlag beinhal­tet unter ande­rem eine Grund­ge­setz­er­gän­zung in Arti­kel 20a, um die­sen mit den Zie­len Ernäh­rungs­si­che­rung und Kli­ma­schutz zu ergän­zen. Hier legt der DBV einen kon­kre­ten For­mu­lie­rungs­text vor. Zudem wird vor­ge­schla­gen, die Gemein­schafts­auf­ga­be Agrar­struk­tur und Küs­ten­schutz (GAK) grund­le­gend zu erwei­tern und die Mit­tel dafür auf­zu­sto­cken. Wei­te­re Zie­le sind eine ver­bind­li­che Hal­tungs- und Her­kunfts­kenn­zeich­nung für nach­hal­tig erzeug­te, hei­mi­sche Pro­duk­te und eine gesetz­li­che Fest­le­gung, dass zusätz­li­che flä­chen­be­zo­ge­ne Anfor­de­run­gen an mehr Bio­di­ver­si­tät in der land- und forst­wirt­schaft­li­chen Bewirt­schaf­tung prio­ri­tär frei­wil­lig umge­setzt und dau­er­haft hono­riert werden.

Bau­ern­ver­bands­prä­si­dent Ruk­wied ist ange­sichts der zahl­rei­chen Her­aus­for­de­run­gen über­zeugt, dass die­ses Kon­zept ein wich­ti­ger Schritt für die Zukunft der Land­wirt­schaft sein kann: “Wir wol­len dafür sor­gen, dass Land­wirt­schaft “Made in Ger­ma­ny” eine Zukunft hat. Die deut­schen Bau­ern sind mehr als bereit, ihre qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge Nah­rungs­mit­tel­er­zeu­gung mit wei­te­ren Nach­hal­tig­keits­leis­tun­gen zu ver­knüp­fen. Doch wir brau­chen hier­für kla­re Zusa­gen, dass Land­wirt­schaft, Ernäh­rungs­si­che­rung und Nach­hal­tig­keit untrenn­bar mit­ein­an­der ver­bun­den sind. Mit unse­rem Kon­zept wol­len wir einen Schritt in Rich­tung Zukunft der Land­wirt­schaft machen.”

Lokal

Dua­le Erzie­her­aus­bil­dung wird im Kreis­ge­biet ausgebaut

Veröffentlicht

am

För­der­zu­schlag für neue Azu­bis im Rhein­gau, Hün­stet­ten und Idstein

Im Rhein­gau-Tau­nus wird mit finan­zi­el­ler Unter­stüt­zung des Lan­des die dua­le Aus­bil­dung von Erzie­he­rin­nen und Erzie­her aus­ge­baut. Dies teilt die Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Petra Mül­ler-Klep­per mit. Das Sozi­al­mi­nis­te­ri­um habe die För­der­zu­sa­ge für sie­ben neue Plät­ze erteilt, die drei Jah­re lang – von 2021 bis 2024 – vom Land bezu­schusst werden.

Erfreu­li­cher­wei­se hät­ten sechs Kita-Trä­ger im Rhein­gau-Tau­nus Anträ­ge für die neue För­der­run­de im Lan­des­pro­gramm „Pra­xis­in­te­grier­te ver­gü­te­te Aus­bil­dung zur Erzieherin/zum Erzie­her (PivA)“ gestellt. „Alle sind posi­tiv beschie­den wor­den“, so die Abge­ord­ne­te. Die Gemein­de Hün­stet­ten wur­de mit zwei Plät­zen auf­ge­nom­men. Die För­de­rung für jeweils einen Aus­bil­dungs­platz wur­de den Städ­ten Elt­vil­le, Idstein und Oestrich-Win­kel und den bei­den katho­li­schen Rhein­gau­er Pfar­rei­en St. Peter und Paul sowie Hei­lig Kreuz bewilligt.

„Die sie­ben jun­gen Men­schen haben mit dem Start des neu­en Kin­der­gar­ten­jah­res Anfang August die Aus­bil­dung in die­ser alter­na­ti­ven Form auf­ge­nom­men. Sie sind im Unter­schied zur übli­chen voll­schu­li­schen Aus­bil­dung vom ers­ten Tag an in der Kita und erhal­ten eine Aus­bil­dungs­ver­gü­tung“, erklär­te die CDU-Poli­ti­ke­rin. Die Pra­xis wer­de mit dem Unter­richt an einer Fach­schu­le kombiniert.

Die vier Rhein­gau­er Azu­bis absol­vie­ren den schu­li­schen Teil der Aus­bil­dung in den Beruf­li­chen Schu­len in Gei­sen­heim, die Azu­bis aus Hün­stet­ten und Idstein in der Adolf-Reich­wein-Schu­le bzw. der Mari­en­schu­le in Limburg.

Eine Aus­bil­dung – zwei Lernorte

„Die pra­xis­in­te­grier­te, ver­gü­te­te Aus­bil­dung ist ein inno­va­ti­ves Modell, das sowohl für die Azu­bis wie die Trä­ger inter­es­sant ist. Die künf­ti­gen Erzie­he­rin­nen und Erzie­her ler­nen nicht nur in der Schu­le, son­dern auch an ihrem künf­ti­gen Arbeits­ort und erhal­ten dafür ein Ent­gelt. Die Ein­rich­tun­gen erhal­ten im Gegen­zug durch den Ein­satz der Azu­bis im Betreu­ungs­all­tag tat­kräf­ti­ge Unter­stüt­zung“, erläu­ter­te Petra Müller-Klepper.

Es ent­ste­he eine Bin­dung an die aus­zu­bil­den­de Ein­rich­tung und den Trä­ger. „Dies ist eine Chan­ce, dass sie sich den Erzie­her­nach­wuchs pass­ge­nau aus­bil­den und sichern kön­nen.“ Vie­le Azu­bis wür­den nach der Prü­fung ein fes­ter Bestand­teil des Erzie­her­teams ihrer Aus­bil­dungs­stät­te, fass­te die Abge­ord­ne­te die Erkennt­nis­se aus den Modell­ver­su­chen zusam­men. Sie hat­te sich als Sozi­al-Staats­se­kre­tä­rin für die Erpro­bung der Idee stark gemacht und 2012 das hes­si­sche Pilot­pro­jekt in Hanau auf den Weg gebracht, wo die dua­le Aus­bil­dung mitt­ler­wei­le zum Regel­an­ge­bot gewor­den ist.

Akti­ve Nachwuchsförderung

Petra Mül­ler-Klep­per freut sich, dass das neue Modell im Rhein­gau-Tau­nus zuneh­mend auf Akzep­tanz stößt und Schritt für Schritt aus­ge­rollt wird. „Bei der ers­ten För­der­run­de hat­ten im ver­gan­ge­nen Jahr die Pfar­rei St. Peter und Paul und die Gemein­de Hün­stet­ten den Mut zur Vor­rei­ter­rol­le, indem sie jeweils zwei Aus­bil­dungs­plät­ze mit Lan­des­un­ter­stüt­zung ein­ge­rich­tet haben. Sie waren bei der zwei­ten Run­de wie­der mit Anträ­gen dabei. Dies zeigt: Das Modell erfüllt die Erwar­tun­gen. Aus einem Expe­ri­ment wird eine Erfolgsgeschichte.“ 

Die Abge­ord­ne­te dank­te den Kita-Trä­gern für die Bereit­schaft, den neu­en Weg zu erpro­ben, und ihren Bei­trag zur Bewäl­ti­gung des Fach­kraft­man­gels zu leis­ten. „Die Kita-Trä­ger stel­len sich der Ver­ant­wor­tung und betrei­ben akti­ve Nach­wuchs­för­de­rung. Sie bie­ten nicht mehr nur die Mög­lich­keit des Berufs­prak­ti­kums, son­dern schaf­fen Aus­bil­dungs­plät­ze und qua­li­fi­zie­ren selbst.“ Sie schloss in den Dank die AWO ein. Sie habe mit einem dua­li­sier­ten Aus­bil­dungs­platz in ihrer Kita „Marie Juch­acz“ in Idstein den aller­ers­ten Auf­schlag gemacht, der noch aus der Fach­kräf­te­of­fen­si­ve des Bun­des unter­stützt wor­den sei. „Nach­dem der Bund über­ra­schend aus der För­de­rung aus­ge­stie­gen ist, haben wir als Land 2020 ein eige­nes Pro­gramm aufgelegt.“

Die ers­te För­der­run­de des Lan­des­pro­gramms umfas­se 600 Aus­bil­dungs­plät­ze, bei denen nun das zwei­te Aus­bil­dungs­jahr lau­fe, die zwei­te, soeben gestar­te­te Run­de sogar 617 Plät­ze. Das Land bezu­schus­se jeden PivA-Platz über die drei­jäh­ri­ge Aus­bil­dungs­zeit mit 37.440 Euro. „Für die ins­ge­samt elf Plät­ze im Rhein­gau-Tau­nus, die sich nun im Pro­gramm befin­den, bedeu­tet dies eine Gesamt­för­der­sum­me von 411.840 Euro“, so Petra Müller-Klepper.

Erfolg: Azu­bi-Zahl so hoch wie nie

Der Mit­tel­ein­satz füh­re zum Ziel. Das Pro­gramm tra­ge zu einem deut­li­chen Zuwachs in der Erzie­her­aus­bil­dung bei. „Aktu­ell befin­den sich in Hes­sen 8.655 Per­so­nen in der Aus­bil­dung – so vie­le wie noch nie. Die dua­li­sier­te Form ist ein Mit­tel, um mehr jun­ge Men­schen für die­sen wich­ti­gen und schö­nen Beruf zu begeis­tern und zu mehr Fach­kräf­ten zu kommen.“

Zudem habe es eine Anschub­wir­kung. Immer mehr Kita-Trä­ger böten die dua­le Aus­bil­dung auch unab­hän­gig vom Lan­des­pro­gramm an. „Unser Ziel ist es, dass die Trä­ger mit Hil­fe des Pro­gramms die neue Aus­bil­dungs­form ken­nen­ler­nen, Erfah­run­gen mit ihr machen, um sie dann künf­tig eigen­stän­dig als Instru­ment der Fach­kräf­te­ge­win­nung fort­zu­füh­ren“, beton­te Petra Mül­ler-Klep­per. „Ange­hen­de Erzie­he­rin­nen und Erzie­her sol­len in Hes­sen wäh­len kön­nen, wel­ches Aus­bil­dungs­mo­dell sie bevor­zu­gen – das schu­li­sche oder das duale.“

www.elektro-lind.de
Weiterlesen

Blaulicht

Ver­kehrs­si­cher­heits­ak­ti­on „Kopf hoch. Das Han­dy kann warten“

Veröffentlicht

am

Seit 2017 unter­stützt der ADAC Hes­sen-Thü­rin­gen die Akti­on „Kopf hoch. Das Han­dy kann war­ten“ des Radio­sen­ders hr3, um dazu bei­zu­tra­gen, den Stra­ßen­ver­kehr siche­rer zu machen und auf die Gefah­ren durch Ablen­kung am Steu­er hinzuweisen.

Des­halb heißt es nicht nur im Pro­gramm bei hr3: „Kopf hoch!“. Die Bot­schaft wird auch durch Stadt- oder Lini­en­bus­se in Frank­furt, Offen­bach, Darm­stadt, Wies­ba­den, Ful­da und Kas­sel im Akti­ons­zeit­raum vom 1. bis 31. August trans­por­tiert, damit sie mög­lichst vie­le Men­schen in Hes­sen erreicht.

Schon eine Sekun­de Ablen­kung bedeu­tet vie­le Meter Blind­fahrt. Selbst wer nur für 2 Sekun­den für eine Whats­App oder SMS aufs Han­dy schaut, fährt bei einer Geschwin­dig­keit von 50 km/h rund 30 Meter blind. Exper­ten schät­zen, dass auf deut­schen Stra­ßen jeder zehn­te Unfall auf Ablen­kung zurück­zu­füh­ren ist. Und den­noch: Eine Alli­anz Ablen­kungs­stu­die zeigt, fast jeder zwei­te Auto­fah­rer nutzt sein Han­dy wäh­rend der Fahrt.

Die Fol­gen von Ablen­kung im Straßenverkehr

Ein Han­dy am Steu­er kann zu Fahr­feh­lern und Unfäl­len füh­ren. Beim Tele­fo­nie­ren, Schrei­ben und Lesen von Nach­rich­ten kön­nen Tempo‑, Blick- und Spur­ver­hal­ten deut­lich beein­träch­tigt sein. Das gilt für Auto- und Rad­fah­rer, aber auch für Fuß­gän­ger. „90 Pro­zent der Infor­ma­tio­nen im Stra­ßen­ver­kehr neh­men wir über die Augen wahr. 10 Pro­zent übers Gehör. Also gilt: Augen und Ohren auf und sich wäh­rend der Fahrt nicht vom Smart­pho­ne ablen­ken las­sen“, so Lau­ra Fer­fort, Pres­se­re­fe­ren­tin des ADAC Hes­sen-Thü­rin­gen. „Denn jeder, egal ob Auto‑, E‑S­coo­ter- oder Rad­fah­rer, der durch das Han­dy län­ge­re Zeit unkon­zen­triert ist, gefähr­det nicht nur sich selbst, son­dern auch alle ande­ren Verkehrsteilnehmer.“

Die Geset­zes­la­ge zur Han­dy­nut­zung am Steuer

Im Stra­ßen­ver­kehr ist das Tele­fo­nie­ren mit dem Han­dy am Ohr ver­bo­ten. Das regelt der Para­graf 23 Absatz 1a der StVO (Stra­ßen­ver­kehrs­ord­nung). Seit der Ände­rung 2017 darf der Fah­rer auch sämt­li­che ande­re Funk­tio­nen von Mobil­te­le­fo­nen nicht ver­wen­den. Also kei­ne Nach­rich­ten schrei­ben oder lesen, Anru­fe ableh­nen oder ein­fach nur auf dem Dis­play nach der Uhr­zeit schau­en. Das gilt für alle elek­tro­ni­schen Gerä­te, die der Kom­mu­ni­ka­ti­on, Infor­ma­ti­on oder Orga­ni­sa­ti­on die­nen z.B. Tablets, E‑Books, Navi­ga­ti­ons­ge­rä­te oder i‑Pods.

Buß­gel­der bei Ver­stoß gegen das Handyverbot

  • 100 Euro und 1 Punkt in Flens­burg beim Füh­ren eines Kraftfahrzeugs
  • 150 Euro, 2 Punk­te in Flens­burg und 1 Monat Fahr­ver­bot beim Füh­ren eines Kraft­fahr­zeugs mit Gefährdung
  • 55 Euro für Rad- und Pedel­ec-Fah­rer bis zu 25 km/h

Für Elek­tro­kleinst­fahr­zeu­ge wie E‑Scooter und S‑Pedelecs oder E‑Bikes bis zu 45 km/h gel­ten bei Ver­stoß gegen das Han­dy­ver­bot die Buß­gel­der wie für Kraftfahrzeuge.

Für Fuß­gän­ger, die im Stra­ßen­ver­kehr das Han­dy nut­zen, gibt es gesetz­lich kein Ver­bot, aber auch hier soll­te die gan­ze Auf­merk­sam­keit dem Stra­ßen­ver­kehr gel­ten, gera­de wenn sie Ampeln, Stra­ßen oder Kreu­zun­gen überqueren.

Das ist wäh­rend der Fahrt erlaubt

Um bei­spiels­wei­se die Navi-Funk­ti­on am Han­dy nut­zen zu dür­fen, muss es im Auto außer­halb des Sicht­fel­des fest in einer Hal­te­rung ange­bracht wer­den. „Meist eig­nen sich die Mit­tel­kon­so­le an den Lüf­tungs­schlit­zen, die Arma­tu­ren oder die Wind­schutz­schei­be. Beim Fahr­rad am bes­ten in der Mit­te des Len­kers, damit das Han­dy nicht beim Brem­sen stört“, sagt Lau­ra Ferfort.

Smart­pho­ne und Co. dür­fen nur benutzt wer­den, wenn sie weder auf­ge­nom­men noch gehal­ten wer­den müs­sen – sie sich also nicht in der Hand, son­dern in einer Hal­te­rung befin­den. Sie müs­sen über eine Sprach­steue­rung oder Vor­le­se­funk­ti­on ver­fü­gen oder der Fah­rer darf nur kurz auf das Gerät hin- und vom Ver­kehrs­ge­sche­hen weg­bli­cken soweit es die Straßen‑, Verkehrs‑, Sicht- und Wet­ter­ver­hält­nis­se erlau­ben. Was „kurz“ bedeu­tet, dazu macht der Gesetz­ge­ber kei­ne Anga­ben. Das müs­sen lang­fris­ti­ge Gerich­te für den Ein­zel­fall bestimmen.

Weiterlesen

Anzei­gen

auch inter­es­sant:

Lokal

Dua­le Erzie­her­aus­bil­dung wird im Kreis­ge­biet ausgebaut

För­der­zu­schlag für neue Azu­bis im Rhein­gau, Hün­stet­ten und Idstein Im Rhein­gau-Tau­nus wird mit finan­zi­el­ler Unter­stüt­zung des Lan­des die dua­le Aus­bil­dung...

Blaulicht

Ver­kehrs­si­cher­heits­ak­ti­on „Kopf hoch. Das Han­dy kann warten“

Seit 2017 unter­stützt der ADAC Hes­sen-Thü­rin­gen die Akti­on „Kopf hoch. Das Han­dy kann war­ten“ des Radio­sen­ders hr3, um dazu bei­zu­tra­gen,...

Lokal

Land för­dert sie­ben Bür­ger­pro­jek­te im Rheingau-Taunus

Orte wer­den belebt und attrak­ti­ver/ Aner­ken­nung für ehren­amt­li­chen Einsatz Das Land hat in der lau­fen­den För­der­run­de 2021 des Pro­gramms „Star­kes...

Lokal

Zehn Kan­di­da­ten bewer­ben sich um Bun­des­tags­di­rekt­man­dat im Wahl­kreis 178

Wie die Kreis­wahl­lei­te­rin für die Bun­des­tags­wahl am 26. Sep­tem­ber 2021, Bar­ba­ra Pen­de­lin, mit­teilt, hat der Kreis­wahl­aus­schuss in sei­ner Sit­zung am...

Lokal

Sweep gegen Darm­stadt beim Heimspiel

Gegen die Darm­stadt Whip­pets gewann die zwei­te Bun­des­li­ga­mann­schaft des BSC Hün­stet­ten STORM am Sonn­tag, 1. August 2021 bei­de Spie­le, die...

Blaulicht

Ver­eins­heim in Holz­hau­sen aufgebrochen

In der Nacht zum Diens­tag bra­chen unbe­kann­te Täter in ein Ver­eins­heim in der Stra­ße “Am Kin­der­gar­ten” in Holz­hau­sen über Aar...

Lokal

Stark­re­gen-Schä­den vorbeugen

Ange­sichts der aktu­el­len Flut­ka­ta­stro­phe in Rhein­land-Pfalz und Nordhein-West­fa­len hält es die CDU-Frak­ti­on für gebo­ten zu prü­fen, wie in Oestrich-Win­kel der...

Lokal

Mit­tel­stands­ba­ro­me­ter: Gute Geschäfts­la­ge, aber neue Pandemie-Sorgen

Lan­ge kann­te das mit­tel­stän­di­sche Geschäfts­kli­ma nur den Weg nach oben. Jetzt erhält es einen Dämp­fer und geht zum ers­ten Mal...

Anzei­gen:

auch inter­es­sant:

Lokal

Extra-Inning-Kri­mi beim Taunusderby

Am Sonn­tag, 25. Juli 2021 war der BSC Hün­stet­ten STORM bei den Bad Hom­burg Hor­nets zu Gast. In der zwei­ten...

Lokal

Ehren­amt­li­che für die Tafel Rheingau/Caritas gesucht

Die Tafel Rheingau/Caritas in Gei­sen­heim sucht Ver­stär­kung für das Team von Ehren­amt­li­chen. Ins­be­son­de­re das Fah­rer­team, das mit dem Kühl­wa­gen die...

Lokal

Land för­dert Modell­re­gi­on Rheingau-Taunus

„Mit­ein­an­der von Men­schen mit und ohne Behin­de­rung voranbringen“ Im Rhein­gau-Tau­nus kann mit Lan­des­un­ter­stüt­zung das hes­si­sche Modell­pro­jekt „Sport und Inklu­si­on“ fort­ge­setzt...

Blaulicht

Brand­se­rie in Rüdes­heim mit hohem Sachschaden

In der Nacht zum Don­ners­tag kam es in Rüdes­heim zu ins­ge­samt vier Brän­den, wel­che einen Sach­scha­den im hohen fünf­stel­li­gen Bereich...

Lokal

Rhein­gau und Tau­nus sol­len erneut LEA­DER-Regi­on werden

Wett­be­werb für neue För­der­pe­ri­ode 2023–2027 ausgeschrieben Die Lan­des­re­gie­rung hat den Start­schuss für das Bewer­bungs- und Aus­wahl­ver­fah­ren LEADER 2023–2027 gege­ben, das...

Lokal

Zulas­sungs­be­hör­de hat auch im ers­ten Halb­jahr 2021 die gerings­te Feh­ler­quo­te in Hessen

Die Zulas­sungs­be­hör­de des Rhein­gau-Tau­nus-Krei­ses hat auch im ers­ten Halb­jahr 2021 – wie schon im gesam­ten Jahr 2020 – die gerings­te...

Blaulicht

Unsitt­li­ches Ver­hal­ten führt zu Festnahme

Am Mon­tag­abend führ­te das scham­lo­se Ver­hal­ten eines 25-Jäh­ri­gen in Tau­nus­stein-Hahn zu einem grö­ße­ren Poli­zei­ein­satz und ende­te in sei­ner Fest­nah­me. Gegen...

Lokal

Rück­läu­fi­ge Inno­va­ti­ons­kraft des Mit­tel­stands schwächt auch sei­ne Digitalisierung

Die seit Jah­ren nach­las­sen­de Inno­va­ti­ons­kraft der mit­tel­stän­di­schen Unter­neh­men in Deutsch­land wirkt sich auch nach­tei­lig auf deren Digi­ta­li­sie­rung aus. Eine im...

Lokal

Gesun­de Jugend­li­che kön­nen sich im Impf­zen­trum imp­fen lassen

Lei­tung des IZ Elt­vil­le: Es braucht eine hohe Durch­imp­fungs­ra­te / Imp­fun­gen für 12- bis 17-Jäh­ri­ge ab sofort möglich Sol­len Kin­der...

Lokal

Spen­den der Feu­er­weh­ren im Kreis­ge­biet für den Land­kreis Ahrweiler

Land­rat Kili­an: Über­wäl­ti­gen­de Reak­ti­on auf Auf­ruf / Rei­ner Oswald und Teams über­brin­gen Materialien „Die Reak­ti­on auf unse­ren Auf­ruf an die...

Lokal

Grü­nes Licht für VITA

For­schungs­zen­trum zu Kli­ma­fol­gen ent­steht in Geisenheim Jetzt steht es fest: an der Hoch­schu­le Gei­sen­heim Uni­ver­si­ty wird ein For­schungs­zen­trum für nach­hal­ti­gen...

Blaulicht

Ein­brü­che in Weinprobierstände

In der Nacht von Sams­tag auf Sonn­tag wur­de in zwei Wein­pro­bier­stän­de in Elt­vil­le-Erbach ein­ge­bro­chen. In der Rhein­al­lee und im Bach­höl­ler...