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Jun­ge Uni­on Rhein­gau-Tau­nus tritt inter­na­tio­na­lem Diplo­ma­tie-Netz­werk bei

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Inter­na­tio­na­le Kon­tak­te sind ins­be­son­de­re inner­halb der jun­gen Genera­ti­on in Zei­ten von Work and Tra­vel sowie inter­na­tio­na­len Aus­tausch­pro­gram­men längst kei­ne Sel­ten­heit mehr. Statt ein­zel­ner bila­te­ra­ler Kon­tak­te jedoch gleich Teil eines inter­na­tio­na­len Netz­werks, das die Visi­on hat, die ver­schie­de­nen Kul­tu­ren der Welt mit­ein­an­der bekannt zu machen und zu ver­net­zen, zu wer­den, kommt jedoch sel­te­ner vor. Die Jun­ge Uni­on Rhein­gau-Tau­nus ist vor kur­zem Teil eines eben­sol­chen Netz­wer­kes gewor­den: Die CDU-Nach­wuchs­or­ga­ni­sa­ti­on ist Anfang des Monats eine Part­ner­schaft mit der „Inter­na­tio­nal Diplo­ma­cy Initia­ti­ve“ (IDI) ein­ge­gan­gen, die ihren Sitz in Isra­el hat, wie die poli­ti­sche Jugend­or­ga­ni­sa­ti­on mitteilt.

„Die ‚Inter­na­tio­nal Diplo­ma­cy Initia­ti­ve‘ ist eine welt­weit ope­rie­ren­de Orga­ni­sa­ti­on mit dem Ziel, jun­ge enga­gier­te Men­schen zu gewin­nen, die am inter­na­tio­na­len Aus­tausch an poli­ti­schen, reli­giö­sen und kul­tu­rel­len The­men par­ti­zi­pie­ren möch­ten. Mit IDI haben sie die Mög­lich­keit, in das Gespräch mit Bot­schaf­tern, Diplo­ma­ten und Exper­ten zu kom­men und den diplo­ma­ti­schen Aus­tausch welt­weit aus­zu­bau­en. Die Zusam­men­ar­beit mit der Jun­gen Uni­on Rhein­gau-Tau­nus wird eine groß­ar­ti­ge Mög­lich­keit für Jugend­li­che aus aller Welt, sich mit deut­schen Jugend­li­chen zu ver­net­zen.“, so der Vor­sit­zen­de und Grün­der von IDI Tal Zelinger.

„Ich freue mich sehr, dass wir die­se tol­le Mög­lich­keit der viel­sei­ti­gen inter­na­tio­na­len Ver­stän­di­gung und Zusam­men­ar­beit wahr­neh­men kön­nen. Mit der Inter­na­tio­nal Diplo­ma­cy Initia­ti­ve wird die Jun­ge Uni­on Rhein­gau-Tau­nus Teil eines glo­ba­len Netz­wer­kes zum inter­na­tio­na­len Aus­tausch“, erklärt der Kreis­vor­sit­zen­de der Jun­gen Uni­on, Lukas Brand­scheid. Die IDI ist auf jedem Kon­ti­nent ver­tre­ten, ver­fügt über ein brei­tes inter­na­tio­na­les Netz­werk und arbei­tet unter ande­rem mit dem Inter­na­tio­nal Peace Coun­cil zusam­men. „Die heu­ti­ge jun­ge Genera­ti­on ist die ers­te, die es gewohnt ist, sich inner­halb von Sekun­den­schnel­le ohne Rück­sicht auf geo­gra­fi­sche Distan­zen aus­zu­tau­schen. Die­se Mög­lich­kei­ten soll­ten wir nut­zen, denn als Welt­ge­mein­schaft sind wir im Zuge der Glo­ba­li­sie­rung und inter­na­tio­na­ler Her­aus­for­de­run­gen mehr denn je dar­auf ange­wie­sen, uns zu ver­stän­di­gen“, so Brand­scheid wei­ter. Ziel der Jun­gen Uni­on sei es daher, jun­ge Men­schen inter­na­tio­nal mit­ein­an­der in Kon­takt zu brin­gen und ver­schie­de­nen Per­spek­ti­ven einen Raum zu geben.

Teil der Arbeit der IDI sind hier­zu unter ande­rem inter­na­tio­na­le Dis­kus­si­ons­ver­an­stal­tun­gen. So fand am 14. März bei­spiels­wei­se eine digi­ta­le Ver­an­stal­tung mit dem inter­na­tio­na­len diplo­ma­ti­schen Bera­ter des ehe­ma­li­gen israe­li­schen Prä­si­den­ten Schi­mon Peres, Nadav Tamir, statt, der zu den Ver­än­de­run­gen in den Bezie­hun­gen zwi­schen Isra­el und den Ver­ei­nig­ten Staa­ten unter der Biden-Admi­nis­tra­ti­on refe­rier­te. An der Ver­an­stal­tung, die auch einen Aus­tausch inner­halb der Teil­neh­mer vor­sah, nah­men Ver­tre­ter aus mehr als 30 Natio­nen teil. Sobald es die all­ge­mei­ne pan­de­mi­sche Lage wie­der ermög­li­che, sei­en zudem auch Prä­senz­ver­an­stal­tun­gen ange­dacht. „Als Jun­ge Uni­on kön­nen wir damit unse­ren Mit­glie­dern fort­an auch inter­na­tio­na­le Per­spek­ti­ven bie­ten. Poli­tik und inter­na­tio­na­le Ver­stän­di­gung kon­kret mit­ein­an­der zu ver­bin­den, hebt die Mög­lich­kei­ten unse­rer Arbeit als poli­ti­sche Jugend­or­ga­ni­sa­ti­on auf ein neu­es Level“, ord­net Brand­scheid ein.

Der Kon­takt zur IDI ist über Kevin Zwei­nin­ger zustan­de gekom­men, der die Orga­ni­sa­ti­on im Rhein-Main-Gebiet ver­tritt: „Wir freu­en uns, mit einem Kreis­ver­band der Jun­gen Uni­on einen äußerst enga­gier­ten poli­ti­schen Part­ner vor Ort gewon­nen zu haben, der über vie­le Mit­glie­der und Inter­es­sier­te ver­fügt. Die Jun­ge Uni­on steht für ein geein­tes und frei­heit­li­ches Euro­pa sowie eine frie­dens- und inter­es­sen­ge­lei­te­te deut­sche Außen­po­li­tik, sodass der inter­na­tio­na­le Aus­tausch sicher­lich für bei­de Sei­ten Vor­tei­le brin­gen wird“, so Zweininger.

Die Jun­ge Uni­on freue sich, für die Ideen der Eigen­ver­ant­wor­tung des Ein­zel­nen, der sozia­len Markt­wirt­schaft und der frei­heit­lich-demo­kra­ti­schen Gesell­schafts­ord­nung fort­an auch inter­na­tio­nal ein­ste­hen zu kön­nen, heißt es aus dem Kreis­ver­band der des CDU-Nach­wuch­ses abschließend.

Blaulicht

Beim Ein­kau­fen bestohlen

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In einem Ein­kaufs­markt in der Bahn­hof­stra­ße in Bad Schwal­bach muss­te eine Frau am Mon­tag­nach­mit­tag die Erfah­rung machen, dass man die Geld­bör­se wäh­rend des Ein­kaufs nie­mals unbe­auf­sich­tigt las­sen soll­te. Die Geschä­dig­te hat­te ihre Geld­bör­se gegen 14.30 Uhr für nur kur­ze Zeit beim Obst und Gemü­se im Ein­kaufs­wa­gen abge­legt. Die­be nutz­ten dar­auf­hin die Gunst der Stun­de und schnapp­ten sich das Porte­mon­naie. Die Poli­zei warnt immer wie­der vor Taschen­die­ben, die nur auf eine güns­ti­ge Gele­gen­heit war­ten, um Beu­te zu machen. Es wird emp­foh­len, Taschen mit Wert­ge­gen­stän­den ver­schlos­sen auf der Kör­per­vor­der­sei­te oder unter dem Arm geklemmt zu tra­gen. Kei­nes­falls soll­ten Geld­bör­sen in einem unbe­auf­sich­tig­ten Ein­kaufs­wa­gen oder Kin­der­wa­gen abge­legt werden.

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Lokal

Essay-Wett­be­werb zum The­ma „Der Green New Deal aus libe­ra­ler Sicht“

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In die­sem Jahr rich­tet die Fried­rich August von Hayek-Gesell­schaft erneut einen Essay-Wett­be­werb aus. Das The­ma in die­sem Jahr lau­tet „Der Green New Deal aus libe­ra­ler Sicht.“ Dies teilt der hes­si­sche CDU-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Klaus-Peter Willsch mit.

„Per­sön­li­che Frei­heit ist ein hohes, lei­der aber auch zuneh­mend knap­pes Gut. Gera­de wäh­rend der aktu­el­len Coro­na-Pan­de­mie, in der die Frei­heits­rech­te der Bür­ger oft gerecht­fer­tig­ten, aber den­noch mas­si­ven Ein­schrän­kun­gen unter­wor­fen sind, ist ein libe­ra­ler und eigen­sin­ni­ger Blick in die Zukunft not­wen­dig. Bei aller Sor­ge um die Umwelt, dür­fen wir unser Heil nicht in Diri­gis­mus und Gän­ge­lung suchen, son­dern müs­sen Krea­ti­vi­tät und Inno­va­ti­ons­geist in der Bevöl­ke­rung ankur­beln, damit auch wei­ter­hin die bes­ten Lösun­gen im offen und frei­en Wett­be­werb ent­ste­hen kön­nen“, so Willsch weiter.

„Bei­trä­ge zum Wett­be­werb müs­sen spä­tes­tens bis zum 30. Juli 2021 ein­ge­reicht wer­den. Teil­nah­me­be­rech­tigt sind Stu­den­ten im Diplom- oder Magis­ter­stu­di­um und in ver­gleich­ba­ren Bache­lor- oder Mas­ter­stu­di­en­gän­gen sowie Dok­to­ran­den. Die Alters­gren­ze für eine Teil­nah­me liegt bei 35 Jah­ren. Der Preis für den bes­ten Essay ist mit 1.500 Euro dotiert. Für den zwei­ten Platz sind 1.000 Euro vor­ge­se­hen und für den drit­ten Platz 500 Euro“, erklärt Willsch.

Der Essay soll maxi­mal zehn Sei­ten umfas­sen (1,5 zei­lig, ca. 18.000 Zei­chen) und muss bis zum 30. Juli per E‑Mail an habermann@hayek.de ein­ge­reicht wer­den. Die Gewin­ner wer­den zu den Hayek-Tagen in Würz­burg am 10. und 11. Sep­tem­ber 2021 eingeladen.

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