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Wirtschaft

Export­wirt­schaft in Hes­sen sta­bi­li­siert sich in Corona-Jahr

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Hes­sens Betrie­be haben im Coro­na-Jahr etwa sie­ben Pro­zent weni­ger expor­tiert als im Vor­jahr. Das mel­det der Hes­si­sche Indus­trie- und Han­dels­kam­mer­tag (HIHK) und beruft sich dabei auf Zah­len des Sta­tis­ti­schen Bun­des­am­tes. Die Export­zah­len lie­gen bis ein­schließ­lich Okto­ber vor und lie­ßen laut HIHK eine ers­te belast­ba­re Pro­gno­se für das Gesamt­jahr zu. „Ange­sichts der his­to­ri­schen und welt­wei­ten Kri­se hat sich Hes­sens Export­wirt­schaft wacker geschla­gen. Sie konn­te die Fol­gen der Coro­na-Kri­se vor allem auf­grund ihres beson­de­ren Bran­chen­mix etwas bes­ser abfe­dern als ande­re Bun­des­län­der“, so die Ein­schät­zung von Dr. Jür­gen Ratz­in­ger, Feder­füh­rer Inter­na­tio­nal beim HIHK. Ein Drit­tel der hes­si­schen Lie­fe­run­gen ins Aus­land sind auf che­mi­sche und phar­ma­zeu­ti­sche Erzeug­nis­se zurück­zu­füh­ren. In den Mona­ten April und Mai waren die Geschäf­te vie­ler Expor­teu­re in Hes­sen um jeweils 20 Pro­zent gegen­über dem Vor­jahr ein­ge­bro­chen. Der Außen­han­del nor­ma­li­sier­te sich danach schritt­wei­se. Gegen Spät­som­mer haben Hes­sens Betrie­be fast wie­der so viel expor­tiert wie im Vorjahr.

Corona

5,379 Mil­lio­nen Euro für Betrie­be im Rheingau-Taunus

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Das Land star­tet die zwei­te För­der­run­de des Coro­na-Hilfs­pro­gramms „Hes­sen-Mikro­li­qui­di­tät“. Hier­auf wei­sen die Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten Petra Mül­ler-Klep­per und Peter Beuth die Betrie­be und Solo­selb­stän­di­gen im Rhein­gau-Tau­nus hin.

„Par­al­lel zu den Bun­des­pro­gram­men setzt das Land die­ses Hilfs­an­ge­bot bis Ende Juni fort. Ab sofort kön­nen wie­der Anträ­ge gestellt wer­den. Es ste­hen 150 Mil­lio­nen Euro zur Ver­fü­gung“, teil­ten die CDU-Poli­ti­ker mit. „Das Pro­gramm bie­tet güns­ti­ge Kon­di­tio­nen. Es schafft klei­nen Betrie­ben und Solo­selb­stän­di­gen unbü­ro­kra­tisch und schnell zusätz­li­che Liqui­di­tät, um die schwie­ri­ge Zeit zu überstehen.“

Gro­ße Nachfrage

Das Dar­le­hens­pro­gramm sei im letz­ten Jahr neu auf­ge­legt wor­den und bis 31. Dezem­ber 2020 befris­tet wor­den – als Über­le­bens­hil­fe für Unter­neh­men in der Coro­na-Kri­se und zur Siche­rung der Arbeits­plät­ze. Es sei auf gro­ße Nach­fra­ge gesto­ßen, wes­halb nun eine Neu­auf­la­ge erfol­ge. „‘Hes­sen-Mikro­li­qui­di­tät‘ ist ein unkom­pli­zier­ter Direkt­kre­dit, der sich als fle­xi­bles und erfolg­rei­ches Instru­ment erwie­sen hat. Auch im Rhein­gau-Tau­nus ist die Hil­fe ange­kom­men. Bis zum Jah­res­en­de 2020 sind 5,379 Mil­lio­nen Euro an 186 Unter­neh­men im Kreis­ge­biet geflos­sen“, so die Abge­ord­ne­ten. Lan­des­weit sei­en 216,1 Mil­lio­nen Euro an 7.351 Betrie­be aus­ge­zahlt worden.

Über­wie­gend habe es sich um Klein­be­trie­be gehan­delt. 73 Pro­zent der unter­stütz­ten Betrie­be hät­ten bis zu vier Mit­ar­bei­ten­de. Rund 46 Pro­zent der Antrag­stel­ler sei­en aus den drei Bran­chen Gas­tro­no­mie, Ein­zel­han­del und Erbrin­gung von sons­ti­gen über­wie­gend per­sön­li­chen Dienst­leis­tun­gen (z.B. Fri­sö­re) gekom­men. Dies zei­ge, dass das Pro­gramm die Ziel­grup­pe errei­che, näm­lich die Kleinst­un­ter­neh­men und Solo-Selbständigen.

Hes­sen-Mikro­li­qui­di­tät stellt Unter­neh­men mit maxi­mal 50 Beschäf­tig­ten Dar­le­hen von 3.000 Euro bis zur Höchst­sum­me von 35.000 Euro zu einem Zins­satz von 0,75 Pro­zent zur Ver­fü­gung — ohne wei­te­re Gebüh­ren oder Kos­ten. Es sind zudem kei­ne bank­üb­li­chen Sicher­hei­ten nötig. Finan­ziert wer­den kön­nen Betriebs­mit­tel, auch Mie­ten, Löh­ne, Zin­sen, Tilgungen.

Die Lauf­zeit der För­der­dar­le­hen beträgt 7 Jah­re bei 2 til­gungs­frei­en Jah­ren. Bei Bedarf kann der Kre­dit zum Teil in einen ver­lo­re­nen Zuschuss umge­wan­delt wer­den. Es kann ein Ver­zicht auf Rück­zah­lung von Teil­be­trä­gen von bis zu 50 Pro­zent des Dar­le­hens aus­ge­spro­chen wer­den. Vor­aus­set­zung ist, dass die Kre­dit­neh­men­den durch Vor­la­ge ihrer Steu­er­be­schei­de für die Jah­re 2020/2021 und ande­rer geeig­ne­ter Unter­la­gen Geschäfts­un­ter­bre­chun­gen und Umsatz­aus­fäl­le von nicht gerin­ger Höhe und Dau­er nach­wei­sen, dass die­se sich aus der Coro­na-Kri­se zwin­gend erge­ben haben und die wirt­schaft­li­che Situa­ti­on der Kre­dit­neh­men­den einen ent­spre­chen­den Ver­zicht erfordert.

IHK und Hand­werks­kam­mer beraten

Vor der Antrag­stel­lung bei der Wirt­schafts- und Infra­struk­tur­bank Hes­sen (WIBank), die über ein Online-Por­tal erfolgt, soll ein Bera­tungs­kon­takt mit einem Koope­ra­ti­ons­part­ner zur Ein­schät­zung der wirt­schaft­li­chen Trag­fä­hig­keit des Gewerbes/der frei­be­ruf­li­chen Tätig­keit vor und nach Über­win­dung der Kri­se statt­ge­fun­den haben. Als Ansprech­part­ner für die Betrie­be im Rhein­gau-Tau­nus ste­hen die IHK Wies­ba­den und die Hand­werks­kam­mer Wies­ba­den bereit. Die zwei­te För­der­run­de ist befris­tet bis zum 30. Juni 2021.

Um Liqui­di­täts­eng­päs­se abzu­fe­dern, sei­en den Unter­neh­men und Frei­be­ruf­lern in Hes­sen seit Beginn der Coro­na-Kri­se Unter­stüt­zung in Höhe von ins­ge­samt 8,2 Mil­li­ar­den Euro in Form von Zuschüs­sen, Dar­le­hen, Bürg­schaf­ten und steu­er­li­chen Erleich­te­run­gen zur Ver­fü­gung gestellt wor­den, so Mül­ler-Klep­per und Beuth. „Damit die Her­aus­for­de­run­gen und Aus­wir­kun­gen der Coro­na-Pan­de­mie bewäl­tigt wer­den, muss es auch künf­tig Hilfs­pro­gram­me für die Wirt­schaft, Kul­tur, das Ver­eins­we­sen und sozia­le Leben geben.“

Nähe­re Infor­ma­tio­nen zum Pro­gramm „Hes­sen-Mikro­li­qui­di­tät“ unter: https://www.wibank.de/wibank/hessen-mikroliquiditaet/hessen-mikroliquiditaet-522074

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Wirtschaft

Mit­tel­stän­di­sches Geschäfts­kli­ma sinkt im aktu­el­len Lock­down deutlich

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Der lan­ge Lock­down hin­ter­lässt Spu­ren und drückt die Stim­mung im deut­schen Mit­tel­stand, wie das aktu­el­le KfW-ifo-Mit­tel­stands­ba­ro­me­ter zeigt. Das Geschäfts­kli­ma der klei­nen und mitt­le­ren Unter­neh­men sinkt im Janu­ar um 4,2 Zäh­ler auf nun ‑14,8 Sal­den­punk­te. Trotz des deut­li­chen Rück­gangs ist das Stim­mungs­ni­veau damit aller­dings noch weit vom Rekord­tief des ers­ten Lock­downs (-42,5 Sal­den­punk­te im April 2020) ent­fernt. Aktu­ell gehen sowohl die Lage­be­ur­tei­lung (-5,3 Zäh­ler auf ‑13,0 Sal­den­punk­te) als auch die Geschäfts­er­war­tun­gen (-3,1 Zäh­ler auf ‑16,6 Sal­den­punk­te) zurück. Zum Pes­si­mis­mus bei­tra­gen dürf­te dabei sowohl das unbe­stimm­te Ende des Lock­downs als auch die Ent­täu­schung über den lang­sa­men Impf­fort­schritt in Deutsch­land und der EU.
 
Beim Blick in die Bran­chen zeigt sich, dass beson­ders die klei­nen und mitt­le­ren Ein­zel­han­dels­un­ter­neh­men hart betrof­fen sind: Ihr Geschäfts­kli­ma befin­det sich mit einem Minus von 27,5 Zäh­lern regel­recht im Sturz­flug, nach­dem schon seit Mit­te Dezem­ber die meis­ten Geschäf­te geschlos­sen blei­ben und es ange­sichts eines eher lang­sa­men Rück­gangs der Infek­ti­ons­zah­len unklar ist, wann eine Wie­der­eröff­nung statt­fin­den wird. Dar­über hin­aus dürf­te die Rück­nah­me der tem­po­rä­ren Mehr­wert­steu­er­sen­kung seit Jah­res­be­ginn die Umsät­ze belas­ten. Den­noch liegt das Geschäfts­kli­ma im mit­tel­stän­di­schen Ein­zel­han­del mit ‑26,7 Sal­den­punk­ten aber immer­hin noch deut­lich über dem Tiefst­wert vom April letz­ten Jah­res (-42,3 Sal­den­punk­te). Unter mit­tel­stän­di­schen Dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men sinkt das Geschäfts­kli­ma indes um 3,4 Zäh­ler auf ‑23,6 Sal­den­punk­te. Den gro­ßen Stim­mungs­ab­sturz hat das Seg­ment schon im Herbst durch­ge­macht, schließ­lich beinhal­tet es mit dem Gast­ge­wer­be, Unter­hal­tung, Kul­tur, Sport und den per­sön­li­chen Dienst­leis­tun­gen die­je­ni­gen Bran­chen, die schon seit Anfang Novem­ber direkt von einem Lock­down betrof­fen sind. Auch mit­tel­stän­di­scher Groß­han­del (-4,4 Zäh­ler auf ‑13,1 Sal­den­punk­te) und das Bau­haupt­ge­wer­be (-5,8 Zäh­ler auf 1,7 Sal­den­punk­te) mel­den im Janu­ar einen Stim­mungs­ab­fall. Ledig­lich die klei­nen und mitt­le­ren Indus­trie­un­ter­neh­men kön­nen sich vom all­ge­mei­nen Nega­tiv­trend abkop­peln und mel­den ein leicht ver­bes­ser­tes Geschäfts­kli­ma (+0,8 auf ‑4,1 Punk­te).
 
Nach­dem sich das Geschäfts­kli­ma in den Groß­un­ter­neh­men seit Herbst bes­ser ent­wi­ckelt hat­te als bei den klei­nen und mitt­le­ren, stellt sich im Janu­ar nun auch hier Ernüch­te­rung ein: Die Stim­mung der gro­ßen Fir­men sinkt noch deut­li­cher als im Mit­tel­stand (-5,5 Zäh­ler auf ‑7,7 Sal­den­punk­te). Zur Ein­trü­bung tra­gen fast alle Wirt­schafts­be­rei­che bei, am stärks­ten die gro­ßen Ein­zel­händ­ler und Dienst­leis­ter. Ledig­lich bei den gro­ßen Bau­un­ter­neh­men geht es gering­fü­gig nach oben. Das Geschäfts­kli­ma der gro­ßen Indus­trie­un­ter­neh­men sta­gniert zum ers­ten Mal, seit­dem sei­ne Erho­lung im Mai begon­nen hat.
 
„Das KfW-ifo-Mit­tel­stands­ba­ro­me­ter zeigt einen schlech­ten Jah­res­start und zuneh­men­den Pes­si­mis­mus bei einem Groß­teil der mit­tel­stän­di­schen Unter­neh­men an“, sagt Dr. Frit­zi Köh­ler-Geib, Chef­volks­wir­tin der KfW. „Im Ver­gleich zum ver­gan­ge­nen Früh­jahr bewegt sich die Stim­mung in den von Ein-däm­mungs­maß­nah­men betrof­fe­nen Bran­chen aber immer­hin weni­ger weit nach unten. Anpas­sungs­maß­nah­men, wie die Erschlie­ßung von kon­takt­lo­sen Ver­triebs­ka­nä­len, dürf­ten sich dabei aus­zah­len. Vor allem aber hat sich die Indus­trie anschei­nend vom Pan­de­mie­ge­sche­hen abge­kop­pelt, sodass das Brut­to­in­lands­pro­dukt im lau­fen­den Quar­tal­weit weni­ger schrump­fen wird als im ver­gan­ge­nen Früh­jahr .“ Aller­dings sei durch die Aus­brei­tung von Virus-Muta­tio­nen die Unsi­cher­heit über den wei­te­ren Ver­lauf der Pan­de­mie sehr groß. „Im Früh­jahr kann den­noch mit einer wirt­schaft­li­chen Erho­lung gerech­net wer­den. Ihr Aus­maß hängt aller­dings stark vom Impf­fort­schritt und dem Erfolg des gegen­wär­ti­gen Lock­downs ab“, resü­miert Köhler-Geib.

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