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WEIHNACHTSBAUMVERKAUF BLEIBT ZULÄSSIG

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Jedem ist der Weih­nachts­baum zum Fest sicher

Obwohl ab dem 16. Dezem­ber der Ein­zel­han­del wei­test­ge­hend schlie­ßen muss­te, bleibt der Weih­nachts­baum­ver­kauf von den ver­schärf­ten Lock­down-Regeln ver­schont. Die Christ­baum­er­zeu­ger machen Über­stun­den, damit genü­gend Bäu­me zum Ver­kauf bereitstehen.

Die offi­zi­el­le Pres­se­mit­tei­lung der Bun­des­re­gie­rung zur Tele­fon­kon­fe­renz der Bun­des­kanz­le­rin mit den Regie­rungs­chefs der Län­der beschreibt, dass für den Weih­nachts­baum­ver­kauf eine Aus­nah­me­re­ge­lung gilt und er somit zuläs­sig ist. In dem Beschluss heißt es: „Der Ein­zel­han­del mit Aus­nah­me […] des Weih­nachts­baum­ver­kaufs und des Groß­han­dels wird ab dem 16. Dezem­ber 2020 bis zum 10. Janu­ar 2021 geschlossen.“

Somit kann der Christ­baum­ver­kauf an Ver­kaufs­stän­den oder vor Hof­lä­den ohne Eng­päs­se wei­ter­ge­hen, sofern ver­ein­zel­te loka­le Vor­schrif­ten nichts ande­res besa­gen. Auch das „Sel­ber­schla­gen“, wel­ches vie­le forst­li­che und land­wirt­schaft­li­che Betrie­be am kom­men­den Wochen­en­de ermög­li­chen, kann unter Berück­sich­ti­gung der Hygie­ne­re­geln statt­fin­den. „Die Betrie­be sind erleich­tert, dass der Weih­nachts­baum­ver­kauf nicht ein­ge­schränkt ist. „Obwohl uns die Sai­son­kräf­te feh­len und wir dar­un­ter lei­den, machen wir jetzt ger­ne Über­stun­den, damit zum Fest jeder sei­nen Weih­nachts­baum erhält“, kom­men­tiert Bene­dikt Schnee­be­cke, Vor­sit­zen­der des Ver­bands natür­li­cher Weih­nachts­baum e.V. die aktu­el­le Situation.

Auch wenn ein natür­li­cher Weih­nachts­baum inzwi­schen online bestellt wer­den kann, ist auf­grund des erhöh­ten Paket­vo­lu­mens in die­sem Jahr ein Kauf vor Ort eine sinn­vol­le Alter­na­ti­ve, um die Paket­diens­te zu entlasten.

Im gewerb­li­chen und kom­mu­na­len Bereich ist auf­grund der Coro­na-Pan­de­mie die Nach­fra­ge an Weih­nachts­bäu­men mas­siv ein­ge­bro­chen. Da in die­sem Jahr deut­lich mehr Haus­hal­te getrennt die Fei­er­ta­ge ver­brin­gen und Ver­brau­cher künst­li­che Bäu­me auf­grund der Plas­tik- und Kli­ma­pro­ble­ma­ti­ken eher wie­der mei­den, erwar­tet der Ver­band zumin­dest im pri­va­ten Bereich eine stär­ke­re Nach­fra­ge nach Natur­bäu­men, um die Ver­lus­te einzudämmen.

Über den Ver­band natür­li­cher Weih­nachts­baum e.V.

Der Ver­band natür­li­cher Weih­nachts­baum e.V. ver­ei­nigt mit­tel­stän­di­sche und füh­ren­de Weih­nachts­baum­er­zeu­ger mit dem Ziel, den tra­di­tio­nel­len, natür­lich gewach­se­nen Weih­nachts­baum zu för­dern. Der Ver­band ist unab­hän­gig und nicht gebun­den an Baum­ar­ten oder Her­kunfts­re­gio­nen. Er arbei­tet eng mit supra­na­tio­na­len, natio­na­len und regio­na­len Ver­bän­den zusammen.

Foto: Ingo Ton­sor @LeserECHO.de


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Die Beherr­schung des Feu­ers brach­te den Men­schen nicht nur Wär­me und Licht, son­dern ermög­lich­te auch die Ent­wick­lung intel­lek­tu­el­ler Fähig­kei­ten.
Die Fähig­keit natür­li­ches Feu­er kon­trol­liert in unse­re Wohn­räu­me zu brin­gen, bie­tet uns nicht nur den Genuss, gemüt­li­che Stun­den mit unse­ren Liebs­ten vor dem Kamin­ofen zu ver­brin­gen. Ganz neben­bei gibt sie uns die Mög­lich­keit kli­ma­neu­tral, mit güns­ti­gen nach­wach­sen­den Roh­stof­fen, unse­re Wohn­räu­me mit woh­li­ger Wär­me zu füllen.

Vie­le Her­stel­ler haben sich in den letz­ten Jahr­zehn­ten das Know-how erar­bei­tet, Kamin­öfen immer effi­zi­en­ter und den Abbrand kon­trol­lier­ba­rer zu machen. Neben der aus­ge­klü­gel­ten Brenn­tech­ni­ken bie­ten vie­le Her­stel­ler mitt­ler­wei­le wah­re “Design-Brenn­mö­bel-Meis­ter­stü­cke” an. Hier ist sicher­lich für jede Art des Ein­rich­tungs­stils der rich­ti­ge Ofen zu finden.

Kami­ne und Öfen wer­den oft auch als “Schwe­den­öfen” bezeich­net.

Wir haben uns in den letz­ten 35 Jah­ren (so lan­ge gibt es das Hese­ler Kam­in­stu­dio) dar­auf kon­zen­triert, für unse­re Kun­den, aus den bes­ten Her­stel­lern die Bes­ten her­aus zu fil­tern und die­se für uns und unse­re Kun­den als Part­ner zu gewinnen.

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Sharing-Ange­bo­te: Gro­ße Bekannt­heit, gerin­ge Nutzung

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am

Pro­fes­sio­nel­le Leih­ser­vices im Bereich Mobi­li­tät sind bei vie­len Ver­brau­che­rin­nen und Ver­brau­chern bekannt: Ange­bo­te für Bikesha­ring ken­nen 79 Pro­zent, für Car­sha­ring 87 Pro­zent und für pri­va­tes Auto­lei­hen über Inter­net­platt­for­men 88 Pro­zent der Befrag­ten. Ver­brau­che­rin­nen und Ver­brau­cher nut­zen die­se Mobi­li­täts­an­ge­bo­te nach wie vor ver­gleichs­wei­se sel­ten. Zu die­sen Ergeb­nis­sen kommt eine reprä­sen­ta­ti­ve Umfra­ge von Kan­t­ar im Auf­trag des Ver­brau­cher­zen­tra­le Bun­des­ver­band (vzbv).

„Um das Poten­zi­al von Sharing-Ange­bo­ten voll aus­zu­schöp­fen, braucht es ein stär­ke­res Enga­ge­ment der Poli­tik“, sagt Mari­on Jung­bluth, Lei­te­rin Team Mobi­li­tät und Rei­sen beim vzbv. „Die Hür­den für Sharing-Ange­bo­te sind immer noch viel zu hoch. Nach wie vor feh­len über­grei­fen­de Platt­for­men, über die Ver­brau­cher ein­fach alle Car- und Bikesha­ring Anbie­ter buchen kön­nen. Die Bun­des­re­gie­rung ist immer noch in Ver­zug, Ver­brau­chern den Zugang zu digi­ta­len Mobi­li­täts­platt­for­men zu erleichtert.“

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Sharing-Poten­zi­al noch lan­ge nicht ausgeschöpft

Um die Ange­bo­te anspre­chen­der zu gestal­ten, for­dert der vzbv für Mobi­li­täts­dienst­leis­tun­gen wie Sharing (Auto, Fahr­rad, Rol­ler) den Mehr­wert­steu­er­satz auf den ermä­ßig­ten Steu­er­satz von sie­ben Pro­zent zu sen­ken. „Auch Städ­te und Kom­mu­nen müs­sen die Anfor­de­run­gen der Ver­brau­cher an Fle­xi­bi­li­tät stär­ker berück­sich­ti­gen“, so Jung­bluth. „Sie könn­ten zum Bei­spiel die Kos­ten für das Car­sha­ring sen­ken, wenn sie weni­ger Park­ge­büh­ren für Car­sha­ring-Autos ver­lan­gen würden.“

Ver­brau­cher sehen Umwelt­vor­tei­le von Sharing

Die Mehr­heit der Befrag­ten leiht statt zu kau­fen, weil sich eine Anschaf­fung nicht lohnt (57 Pro­zent) oder weil es die Umwelt schont, da weni­ger pro­du­ziert wer­den muss (51 Pro­zent). Die­se Ten­denz hat sich im Jahr 2020 gegen­über 2015 (45 Pro­zent aus Umwelt­grün­den) noch leicht ver­stärkt. Bemer­kens­wert ist auch, dass ein Drit­tel der Befrag­ten (33 Pro­zent) angibt, bereits genug zu besit­zen. „Bis­her feh­len ver­läss­li­che Daten und Infor­ma­tio­nen dar­über, wann Tei­len für Ver­brau­cher wirk­lich güns­ti­ger und umwelt­scho­nen­der ist“, so Jung­bluth. Zwar gäbe es Hin­wei­se, dass Auto­lei­hen sich bis etwa 10.000 Kilo­me­ter Fahr­leis­tung im Jahr loh­nen könn­te, aber die­ser Richt­wert gilt seit vie­len Jah­ren, obwohl sich die die Kos­ten von Car­sha­ring stark unter­schei­den und auch die Gesamt­kos­ten eines pri­va­ten Pkw indi­vi­du­ell unter­schied­lich sind. Damit Auto­tei­len sei­nen Umwelt­vor­teil tat­säch­lich aus­spie­len kann, müs­sen die Rah­men­be­din­gun­gen für Pri­vat­au­tos in der Stadt zum Bei­spiel durch Park­raum­be­wirt­schaf­tung ange­passt wer­den. Denn der Zuwachs von Car­sha­ring müs­se am Ende zu weni­ger Pri­vat­wa­gen führen.

Bereits im Jahr 2015 hat­te der vzbv eine Umfra­ge zu Sharing-Ange­bo­ten in Auf­trag gege­ben. Die Befra­gung aus dem Jahr 2020 zeigt, was sich auf Ver­brau­cher­sei­te bei Bekannt­heits­grad, Nut­zungs­ver­hal­ten und deren Ein­stel­lun­gen in den letz­ten fünf Jah­ren geän­dert hat.

METHODENBOX:

Metho­de: Tele­fo­ni­sche Befra­gung (CATI Bus). Grund­ge­samt­heit: deutsch­spra­chi­ge Per­so­nen ab 18 Jah­ren in Pri­vat­haus­hal­ten in Deutsch­land. Stich­pro­ben­grö­ße: 1.045 Befrag­te. Sta­tis­ti­sche Feh­ler­to­le­ranz: max. +/-3 Pro­zent­punk­te in der Gesamt­stich­pro­be. Erhe­bungs­zeit­raum: 17. bis 19. Novem­ber 2020. Insti­tut: Kantar.


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Len­ker gera­de stellen

Dre­he mit einem Inbus­schlüs­sel die Klemm­schrau­ben am Vor­bau des Rades auf. Rich­te den Len­ker so aus, dass Vor­bau und Vor­der­rad eine gera­de Linie bil­den. Danach ziehst du die Schrau­ben vor­sich­tig wie­der fest. Ach­tung: Bit­te nicht zu stramm festschrauben!

Anschlie­ßend stellst du dich zwi­schen das Vor­der­rad, drehst am Len­ker, und kon­trol­lierst ob die­ser fest ist.

Peda­len anbringen

Das rech­te Pedal ist mit einem „R“ am Ach­sen­de gekenn­zeich­net. Die­ses wird im Uhr­zei­ger­sinn ohne Werk­zeug in das Innen­ge­win­de der rech­ten Kur­bel (in Fahr­rich­tung gese­hen) gedreht. Anschlie­ßend drehst du das lin­ke Pedal „L“ gegen den Uhr­zei­ger­sinn an den lin­ken Kur­bel­arm. Mit dem mit­ge­lie­fer­ten Pedal­schlüs­sel wer­den die Peda­len festgezogen.

Sat­tel auf gewünsch­te Höhe einstellen

Damit dei­ne Gelen­ke nicht zu stark oder falsch belas­tet wer­den, ist es wich­tig den Sat­tel ergo­no­misch und bequem ein­zu­stel­len. Dafür musst du ledig­lich die Sat­tel­stüt­zen­klem­mung lösen und den Sat­tel in die pas­sen­de Posi­ti­on bringen.

Gro­ber Richt­wert: Stel­le dich gera­de neben dein Rad. Der Sat­tel soll­te unge­fähr in Höhe des Becken­kno­chens befinden.

Zie­he anschlie­ßend die Sat­tel­klem­me oder den Schnell­span­ner wie­der fest.

 

Beim Kauf eines E‑Bikes

Lade den Akku dei­nes E‑Bikes vor dem ers­ten Gebrauch voll­stän­dig auf. Die Lade­zeit ent­nimmst du der Bedie­nungs­an­lei­tung. Danach kannst du den Akku in die Hal­te­rung des Rades stecken.

Da dein Fahr­rad unter Umstän­den einen lan­gen Weg hin­ter sich hat, emp­fiehlt sich vor der ers­ten Fahrt noch ein­mal alle Schrau­ben und den Luft­druck der Rei­fen zu überprüfen.

Geschafft! Du kannst nun die ers­te Fahrt mit dei­nem neu­en Rad beginnen.

Das Team vom e‑bike.de wünscht dir viel Spaß mit dei­nem neu­en Fahrrad

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„Mehr Unter­neh­men denn je gesichert“

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am

„Die in guten Zei­ten imple­men­tier­ten Siche­rungs­sys­te­me haben in der Kri­se sehr gut funk­tio­niert“: Die­se Bilanz zieht die Bürg­schafts­bank Hes­sen (BBH) aus dem Coro­na-Jahr. So habe die Bank im ver­gan­ge­nen Jahr ins­ge­samt 261 Vor­ha­ben hes­si­scher Unter­neh­men unter­stützt – das bedeu­te 211 Mil­lio­nen Euro Inves­ti­tio­nen und Liqui­di­tät, die durch die Bürg­schafts­bank ermög­licht wur­den, indem sie feh­len­de Sicher­hei­ten ersetz­te. Dies sei das bes­te Ergeb­nis in der Geschich­te der Bürg­schafts­bank. Mög­lich gewor­den sei die­se Unter­stüt­zung durch schnel­le und ent­schlos­se­ne Reak­tio­nen der Poli­tik wie der Bürg­schafts­bank selbst: Neben unter­stüt­zen­den Maß­nah­men wie Kurz­ar­bei­ter­geld, Steu­er­stun­dun­gen und Sofort­hil­fen erhöh­ten das Land Hes­sen und der Bund mit Beginn der Pan­de­mie die Rück­bürg­schafts­quo­ten – damit konn­te die BB‑H die Bürg­schafts­ober­gren­zen und Ver­bür­gungs­quo­ten aus­wei­ten. Die­se Erwei­te­rung wur­de jetzt bis zum 30. Juni 2021 verlängert.

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