Polizeimeldungen

Poli­zei­mel­dung Rhein­gau-Tau­nus vom 07.12.2020

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Kame­ra und Schmuck ent­wen­det — Poli­zei sucht Zeu­gen nach Ein­bruch in Ein­fa­mi­li­en­haus, Hün­stet­ten, Lim­bach, Sams­tag, 05.12.2020, 07:15 Uhr bis 19:15 Uhr

Bei einem Ein­bruch in ein Ein­fa­mi­li­en­haus haben bis­lang unbe­kann­te Täter am Sams­tag in Hün­stet­ten eine Digi­tal­ka­me­ra und Schmuck gestoh­len. Aktu­el­len Ermitt­lun­gen zufol­ge dran­gen die Ein­bre­cher in der Zeit zwi­schen 07:15 Uhr und 19:50 Uhr gewalt­sam in das im Orts­teil Lim­bach gele­ge­ne Haus ein und durch­such­ten alle Räum­lich­kei­ten im Inne­ren des Wohn­hau­ses. Hier­bei ent­wen­de­ten sie die Kame­ra und Schmuck und flüch­te­ten anschlie­ßend in unbe­kann­te Rich­tung. Der Gesamt­scha­den beläuft sich auf meh­re­re Tau­send Euro. Die zustän­di­gen Ermitt­ler der Poli­zei­di­rek­ti­on Rhein­gau-Tau­nus haben den Fall über­nom­men und bit­ten um Hin­wei­se unter der Tele­fon­num­mer (06124) 7078–0.

Wunsch­baum zer­stört — Wer kann Anga­ben machen?, Tau­nus­stein, Hahn, Aar­stra­ße, Frei­tag, 04.12.2020, 17:00 Uhr bis Sams­tag, 05.12.2020, 09:30 Uhr

Bis­lang unbe­kann­te Täter haben in der Zeit von Frei­tag­abend bis zum Sams­tag­mor­gen einen geschmück­ten Weih­nachts­baum der Stadt Tau­nus­stein zer­stört. Dabei kommt dem Baum eine beson­de­re Bedeu­tung zu, da es sich um einen soge­nann­ten “Wunsch­baum” han­delt, an dem bedürf­ti­ge Kin­der ihre Wün­sche in eine Kugel ste­cken und an den Ästen befes­ti­gen kön­nen. Augen­schein­lich wur­de die­ser Weih­nachts­ge­dan­ke von den Tätern nicht geteilt, da sie den Baum mas­siv ange­gan­gen sind und etwa acht gro­ße Äste abge­bro­chen sowie die dar­in befes­tig­ten Lich­ter­ket­ten her­un­ter­ge­ris­sen haben. Der mate­ri­el­le Sach­scha­den beläuft sich auf meh­re­re Hun­dert Euro, der ideel­le Scha­den wird nur schwer zu bezif­fern sein. Zeu­gen, die Anga­ben zu den mög­li­chen Tätern machen kön­nen, wer­den gebe­ten sich bei der Poli­zei in Bad Schwal­bach mit Hin­wei­sen unter der Tele­fon­num­mer (06124) 7078–0 zu melden.

38-Jäh­ri­ger bei Ver­kehrs­un­fall ver­letzt, Gei­sen­heim, Hei­de­stra­ße / Brun­nen­stra­ße, Sonn­tag, 06.12.2020, gegen 21:30 Uhr

Bei einem Ver­kehrs­un­fall ist ein 38-jäh­ri­ger Renault-Fah­rer am Sonn­tag­abend in Gei­sen­heim ver­letzt wor­den. Der Mann befuhr gegen 21:30 Uhr die Hei­de­stra­ße in Rich­tung Sil­zer­stra­ße, als ein 30-jäh­ri­ger VW Golf-Fah­rer die Brun­nen­stra­ße in Rich­tung Noth­got­tes­stra­ße befuhr und im Kreu­zungs­be­reich zur Hei­de­stra­ße die Vor­fahrt des 38-Jäh­ri­gen miss­ach­tet haben soll. Es kam zur Kol­li­si­on bei­der Fahr­zeu­ge, in Fol­ge des­sen der VW Golf des 30-Jäh­ri­gen mit einem am rech­ten Fahr­bahn­rand der Brun­nen­stra­ße gepark­ten Sko­da eines 67-Jäh­ri­gen zusam­men­stieß. Der 38-jäh­ri­ge Renault-Fah­rer wur­de bei dem Unfall leicht ver­letzt und muss­te zur wei­te­ren medi­zi­ni­schen Behand­lung in ein nahe­ge­le­ge­nes Kran­ken­haus gebracht wer­den. Der Sach­scha­den an den drei betei­lig­ten Fahr­zeu­gen beläuft sich auf meh­re­re Tau­send Euro.

Schlan­gen­li­ni­en in Schlan­gen­bad — Unfall ver­ur­sacht und geflüch­tet, Schlan­gen­bad, Rhein­gau­er Stra­ße, Sams­tag, 05.12.2020, gegen 19:30 Uhr

Eine 54-Jäh­ri­ge ist am Sams­tag­abend mut­maß­lich unter dem Ein­fluss von alko­ho­li­schen Geträn­ken in Schlan­gen­li­ni­en durch Schlan­gen­bad gefah­ren und hat zudem ein gepark­tes Fahr­zeug beschä­digt. Ein Zeu­ge mel­de­te gegen 19:30 Uhr, dass die Frau mit ihrem Mer­ce­des A‑Klasse die Rhein­gau­er Stra­ße befuhr und dabei augen­schein­lich Schwie­rig­kei­ten mit der Spur­treue hat­te. Schließ­lich hielt die 54-Jäh­ri­ge in der Rhein­gau­er Stra­ße ihr Fahr­zeug an und beschä­dig­te beim Aus­stei­gen den Sko­da eines 49-Jäh­ri­gen. Anschlie­ßend ent­fern­te sie sich vom Unfall­ort, ohne ihren Pflich­ten als Unfall­be­tei­lig­te nach­zu­kom­men. Auf­grund der Zeu­gen­schil­de­run­gen konn­te eine Strei­fe der Poli­zei­sta­ti­on Bad Schwal­bach die Frau an ihrer Wohn­an­schrift antref­fen und einen vor­läu­fi­gen Atem­al­ko­hol­test durch­füh­ren. Da der Test mit über einem Pro­mil­le posi­tiv aus­fiel, wur­de der Füh­rer­schein der 54-Jäh­ri­gen sicher­ge­stellt und die Frau mit auf die Dienst­stel­le genom­men. Nach Been­di­gung aller poli­zei­li­chen Maß­nah­men wur­de sie wie­der entlassen.

Gepark­tes Fahr­zeug beschä­digt und geflüch­tet — Zeu­gen gesucht, Bad Schwal­bach, Pes­ta­loz­zi­stra­ße, Sams­tag, 05.12.2020, 15:00 Uhr bis Sonn­tag, 06.12.2020, 09:00 Uhr

Der graue Kia Sto­nic eines 64-jäh­ri­gen Bad Schwal­ba­chers ist in der Zeit von Sams­tag­nach­mit­tag bis zum Don­ners­tag­mor­gen von einem bis­lang unbe­kann­ten Auto­fah­rer beschä­digt wor­den. Der Geschä­dig­te stell­te am Sonn­tag um 09:00 Uhr bei der Rück­kehr an sei­nem zuvor in der Pes­ta­loz­zi­stra­ße gepark­ten Kia fest, dass die lin­ke hin­te­re Fahr­zeug­sei­te beschä­digt wor­den war. Der Unfall­ver­ur­sa­cher flüch­te­te vom Unfall­ort, ohne sei­nen Pflich­ten als Unfall­be­tei­lig­ter nach­zu­kom­men. Die Repa­ra­tur­kos­ten wer­den sich nach der­zei­ti­gem Ermitt­lungs­stand auf einen mitt­le­ren vier­stel­li­gen Bereich belau­fen. Die Poli­zei­sta­ti­on Bad Schwal­bach bit­tet Zeu­gen, sich mit Beob­ach­tun­gen und Hin­wei­sen unter der Tele­fon­num­mer (06124) 7078–0 zu melden.

Blaulicht

“Enkel­trick” schlägt in Tau­nus­stein fehl

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Am Don­ners­tag­nach­mit­tag ver­ei­tel­te eine auf­ge­weck­te 87-jäh­ri­ge Frau aus Tau­nus­stein-Wings­bach einen ver­meint­li­chen Betrugs­ver­such, bei dem sie übers Tele­fon von einem unbe­kann­ten Täter auf­ge­for­dert wur­de eine hohe Geld­sum­me zu über­wei­sen. Die Frau wur­de durch den unbe­kann­ten Täter kon­tak­tiert, wel­cher sich als behan­deln­der Arzt ihres Soh­nes aus­gab. Der Mann gab an, er benö­ti­ge für die Behand­lung eine Sum­me von 27.000 Euro. Die auf­merk­sa­me 87-jäh­ri­ge konn­te durch geziel­te Rück­fra­gen den Betrugs­ver­such ent­lar­ven und das Gespräch been­den. Im Anschluss mel­de­te sie sich bei der Poli­zei in Bad Schwal­bach und teil­te den Vor­fall mit. Sei­en Sie bei sol­chen Anru­fen immer höchst sen­si­bel. Been­den Sie die­se Kon­takt­auf­nah­men umge­hend und wäh­len Sie den Not­ruf 110. Über­wei­sen Sie nie­mals auf frem­de Kon­ten Geld­be­trä­ge und hän­di­gen Sie kei­nes­falls Bar­geld­be­trä­ge an unbe­kann­te Per­so­nen aus. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen bezüg­lich der Maschen der Trick­be­trü­ger fin­den Sie unter www.polizei-beratung.de

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Blaulicht

Ran­da­lie­rer pöbeln am Bahn­hof in Geisenheim

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Am Frei­tag­abend ran­da­lier­ten eini­ge Jugend­li­che in der Nähe des Kios­kes am Bahn­hof in Gei­sen­heim. Einer aus der Grup­pe ver­brach­te letzt­lich die Nacht im Poli­zei­ge­wahr­sam. Gegen 22:15 Uhr wur­den meh­re­re pöbeln­de und ran­da­lie­ren­de Jugend­li­che am Bahn­hof in Gei­sen­heim gemel­det, die gegen Müll­ton­nen tra­ten und laut­stark pöbel­ten. Nach­dem Zeu­gen kurz dar­auf eine Schlä­ge­rei mel­de­ten, traf eine Strei­fe der Rüdes­hei­mer Poli­zei vor Ort ein. Hier konn­te ein Grup­pe von Jugend­li­chen kon­trol­liert wer­den. Von der gemel­de­ten Schlä­ge­rei wuss­te man jedoch nichts. Einer aus der Grup­pe konn­te als Tat­ver­däch­ti­ger einer Sach­be­schä­di­gung iden­ti­fi­ziert wer­den. Der­sel­be Tat­ver­däch­ti­ge soll sich sehr aggres­siv ver­hal­ten haben. Dar­über hin­aus war er alko­ho­li­siert, wes­halb er für die Nacht in das Poli­zei­ge­wahr­sam ver­bracht wur­de. Wei­ter fer­tig­ten die ein­ge­setz­ten Beam­ten eine Anzei­ge gegen einen ande­ren Jugend­li­chen, da er wohl eine Beam­tin der Strei­fe vor Ort belei­digt haben soll. Außer­dem ver­stie­ßen die Jugend­li­chen gegen die gel­ten­den Coro­nabe­stim­mun­gen, wes­halb sie hier eben­falls eine Anzei­ge zu erwar­ten haben.

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