Corona

Wei­te­re Lock­down-Ver­schär­fung geplant

Veröffentlicht

am

Für die geplan­te Video­schalt­kon­fe­renz der Bun­des­kanz­le­rin mit den Regie­rungs­chefs der Län­der am 16.11.2020 sind wei­te­re Ver­schär­fun­gen des Lock­downs geplant.

Jen­seits von Ge- und Ver­bo­ten sol­len die Bun­des­bür­ger ihre pri­va­ten Kon­tak­te in den kom­men­den Wochen noch ein­mal deut­lich redu­zie­ren, indem sie
a) sich bei jedem Erkäl­tungs­sym­ptom und ins­be­son­de­re Krank­heits­sym­pto­men der Atem­we­ge, zum Bei­spiel bei Hus­ten oder Schnup­fen unmit­tel­bar nach Hau­se in Qua­ran­tä­ne bege­ben und auch dort Distanz zu ande­ren Mit­glie­dern des Haus­stan­des und ins­be­son­de­re zu Risi­ko­grup­pen im Haus­halt wah­ren. Dort sol­len sie fünf bis sie­ben Tage bis zum Abklin­gen der Sym­pto­me ver­blei­ben. Die Krank­schrei­bung soll tele­fo­nisch durch den Haus­arzt erfol­gen zunächst ohne Prä­senz­be­such in der Pra­xis. Die­ser bespricht mit Betrof­fe­nen auch, ob die Krank­heits­zei­chen, ins­be­son­de­re bei Fie­ber oder der Beein­träch­ti­gung von Geruchs- oder Geschmacks­sinn, so rele­vant sind, dass eine Tes­tung, Unter­su­chung oder eine wei­ter­ge­hen­de Behand­lung erfor­der­lich sind. Der ärzt­li­che Bereit­schafts­dienst ist unter der Tele­fon­num­mer 116117 immer erreich­bar. In Not­fäl­len, zum Bei­spiel bei Auf­tre­ten von Atem­not, ist unver­züg­lich die Not­fall­num­mer 112 anzu­ru­fen.
b) auf pri­va­te Fei­ern zunächst bis zum Weih­nachts­fest gänz­lich
ver­zich­ten.
c) Kin­der und Jugend­li­che dazu anhal­ten, sich nur noch mit einem fes­ten
Freund oder einer fes­ten Freun­din in der Frei­zeit
zu tref­fen.
d) pri­va­te Zusam­men­künf­te mit Freun­den und Bekann­ten auf einen
fes­ten wei­te­ren Haus­stand
beschrän­ken.
e) auf frei­zeit­be­zo­ge­ne Akti­vi­tä­ten und Besu­che in Berei­chen mit
Publi­kums­ver­kehr sowie nicht not­wen­di­ge pri­va­te Rei­sen und
tou­ris­ti­sche Tages­tou­ren gänz­lich ver­zich­ten.
f) auf nicht not­wen­di­ge Auf­ent­hal­te in geschlos­se­nen Räu­men mit
Publi­kums­ver­kehr oder nicht not­wen­di­ge Fahr­ten mit öffent­li­chen
Beför­de­rungs­mit­teln ver­zich­ten.
g) Besu­che ins­be­son­de­re bei älte­ren und vul­nerablen Per­so­nen nur
dann unter­neh­men, wenn alle Fami­li­en­mit­glie­der frei von jeg­li­chen
Krank­heits­sym­pto­men sind und sich seit min­des­tens einer Woche in kei­ne
Risi­ko­si­tua­tio­nen ohne Ein­hal­tung der AHA+AL Regeln oder mit
grö­ße­rer Per­so­nen­zahl bege­ben haben.

Dar­über hin­aus soll der Auf­ent­halt in der Öffent­lich­keit  ab sofort nur mit den Ange­hö­ri­gen des eige­nen und maxi­mal zwei Per­so­nen eines wei­te­ren Haus­stan­des gestat­tet sein. Dies soll ver­bind­lich gel­ten und Ver­stö­ße gegen die­se Kon­takt­be­schrän­kun­gen ent­spre­chend von den Ord­nungs­be­hör­den sank­tio­niert wer­den. Dar­über hin­aus­ge­hen­de Grup­pen fei­ern­der Men­schen auf öffent­li­chen Plät­zen, in Woh­nun­gen sowie pri­va­ten Ein­rich­tun­gen soll es ange­sichts der erns­ten Lage in unse­rem Land nicht geben.

Schu­len und Betreu­ungs­ein­rich­tun­gen sol­len wei­ter­hin geöff­net blei­ben. Doch auch hier­für soll es strik­te­re Maß­nah­men geben:

a) das ver­pflich­ten­de Tra­gen eines Mund-Nasen-Schut­zes für Schü­ler aller Jahr­gän­ge sowie Leh­rer auf dem Schul­ge­län­de und wäh­rend des Unter­richts ist vor­ge­se­hen.
Das Tra­gen eines adäqua­ten Mund-Nasen-Schut­zes muss die Vor­aus­set­zung für die Teil­nah­me am Unter­richt dar­stel­len, es sei denn, im Ein­zel­fall spre­chen medi­zi­ni­sche Grün­de gegen das durch­gän­gi­ge Mas­ken­tra­gen.
b) Es sind aus­nahms­los fes­te Grup­pen (Kohor­ten) zu bil­den, wobei die Grö­ße von Grup­pen in Klas­sen­räu­men gegen­über dem Regel­be­trieb zu hal­bie­ren ist. Alter­na­tiv sind grö­ße­re Räum­lich­kei­ten für den Schul­be­trieb zu nut­zen.
c) eine räum­li­che Distanz zwi­schen den ein­zel­nen Grup­pen, etwa durch
Ver­le­gung der Schul­ak­ti­vi­tä­ten in ande­re Räu­me und ent­spre­chen­de
Pau­sen­re­ge­lun­gen zu gewähr­leis­ten oder eine räum­li­che Distanz
inner­halb des Klas­sen- oder Kurs­ver­ban­des sicher­zu­stel­len durch einen
Min­dest­ab­stand von 1,5 m und eine ange­mes­se­ne Lüf­tungs­fre­quenz, die
bezo­gen auf die Raum­grö­ße Anste­ckun­gen unwahr­schein­lich macht.
d) zur Ver­mei­dung von Anste­ckun­gen wäh­rend der Schü­ler­be­för­de­rung
durch ein erhöh­tes Ange­bot auf Basis der bereits erhöh­ten GVFG-Mit­tel
des Bun­des an die Län­der einen Min­dest­ab­stand von 1,5 m
sicher­zu­stel­len.
e) im Fal­le von Qua­ran­tä­ne­maß­nah­men ist für alle betrof­fe­nen Schü­ler
Distanz­ler­nen wäh­rend der Qua­ran­tä­ne zu ermöglichen.

Die Bun­des­kanz­le­rin und die Regie­rungs­chefin­nen und Regie­rungs­chefs der Län­der wol­len im Lich­te der wei­te­ren Infek­ti­ons­ent­wick­lung am 23. Novem­ber erneut bera­ten und über die Maß­nah­men ab Dezem­ber 2020 Beschlüs­se fassen.

Corona

5,379 Mil­lio­nen Euro für Betrie­be im Rheingau-Taunus

Veröffentlicht

am

Das Land star­tet die zwei­te För­der­run­de des Coro­na-Hilfs­pro­gramms „Hes­sen-Mikro­li­qui­di­tät“. Hier­auf wei­sen die Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten Petra Mül­ler-Klep­per und Peter Beuth die Betrie­be und Solo­selb­stän­di­gen im Rhein­gau-Tau­nus hin.

„Par­al­lel zu den Bun­des­pro­gram­men setzt das Land die­ses Hilfs­an­ge­bot bis Ende Juni fort. Ab sofort kön­nen wie­der Anträ­ge gestellt wer­den. Es ste­hen 150 Mil­lio­nen Euro zur Ver­fü­gung“, teil­ten die CDU-Poli­ti­ker mit. „Das Pro­gramm bie­tet güns­ti­ge Kon­di­tio­nen. Es schafft klei­nen Betrie­ben und Solo­selb­stän­di­gen unbü­ro­kra­tisch und schnell zusätz­li­che Liqui­di­tät, um die schwie­ri­ge Zeit zu überstehen.“

Gro­ße Nachfrage

Das Dar­le­hens­pro­gramm sei im letz­ten Jahr neu auf­ge­legt wor­den und bis 31. Dezem­ber 2020 befris­tet wor­den – als Über­le­bens­hil­fe für Unter­neh­men in der Coro­na-Kri­se und zur Siche­rung der Arbeits­plät­ze. Es sei auf gro­ße Nach­fra­ge gesto­ßen, wes­halb nun eine Neu­auf­la­ge erfol­ge. „‘Hes­sen-Mikro­li­qui­di­tät‘ ist ein unkom­pli­zier­ter Direkt­kre­dit, der sich als fle­xi­bles und erfolg­rei­ches Instru­ment erwie­sen hat. Auch im Rhein­gau-Tau­nus ist die Hil­fe ange­kom­men. Bis zum Jah­res­en­de 2020 sind 5,379 Mil­lio­nen Euro an 186 Unter­neh­men im Kreis­ge­biet geflos­sen“, so die Abge­ord­ne­ten. Lan­des­weit sei­en 216,1 Mil­lio­nen Euro an 7.351 Betrie­be aus­ge­zahlt worden.

Über­wie­gend habe es sich um Klein­be­trie­be gehan­delt. 73 Pro­zent der unter­stütz­ten Betrie­be hät­ten bis zu vier Mit­ar­bei­ten­de. Rund 46 Pro­zent der Antrag­stel­ler sei­en aus den drei Bran­chen Gas­tro­no­mie, Ein­zel­han­del und Erbrin­gung von sons­ti­gen über­wie­gend per­sön­li­chen Dienst­leis­tun­gen (z.B. Fri­sö­re) gekom­men. Dies zei­ge, dass das Pro­gramm die Ziel­grup­pe errei­che, näm­lich die Kleinst­un­ter­neh­men und Solo-Selbständigen.

Hes­sen-Mikro­li­qui­di­tät stellt Unter­neh­men mit maxi­mal 50 Beschäf­tig­ten Dar­le­hen von 3.000 Euro bis zur Höchst­sum­me von 35.000 Euro zu einem Zins­satz von 0,75 Pro­zent zur Ver­fü­gung — ohne wei­te­re Gebüh­ren oder Kos­ten. Es sind zudem kei­ne bank­üb­li­chen Sicher­hei­ten nötig. Finan­ziert wer­den kön­nen Betriebs­mit­tel, auch Mie­ten, Löh­ne, Zin­sen, Tilgungen.

Die Lauf­zeit der För­der­dar­le­hen beträgt 7 Jah­re bei 2 til­gungs­frei­en Jah­ren. Bei Bedarf kann der Kre­dit zum Teil in einen ver­lo­re­nen Zuschuss umge­wan­delt wer­den. Es kann ein Ver­zicht auf Rück­zah­lung von Teil­be­trä­gen von bis zu 50 Pro­zent des Dar­le­hens aus­ge­spro­chen wer­den. Vor­aus­set­zung ist, dass die Kre­dit­neh­men­den durch Vor­la­ge ihrer Steu­er­be­schei­de für die Jah­re 2020/2021 und ande­rer geeig­ne­ter Unter­la­gen Geschäfts­un­ter­bre­chun­gen und Umsatz­aus­fäl­le von nicht gerin­ger Höhe und Dau­er nach­wei­sen, dass die­se sich aus der Coro­na-Kri­se zwin­gend erge­ben haben und die wirt­schaft­li­che Situa­ti­on der Kre­dit­neh­men­den einen ent­spre­chen­den Ver­zicht erfordert.

IHK und Hand­werks­kam­mer beraten

Vor der Antrag­stel­lung bei der Wirt­schafts- und Infra­struk­tur­bank Hes­sen (WIBank), die über ein Online-Por­tal erfolgt, soll ein Bera­tungs­kon­takt mit einem Koope­ra­ti­ons­part­ner zur Ein­schät­zung der wirt­schaft­li­chen Trag­fä­hig­keit des Gewerbes/der frei­be­ruf­li­chen Tätig­keit vor und nach Über­win­dung der Kri­se statt­ge­fun­den haben. Als Ansprech­part­ner für die Betrie­be im Rhein­gau-Tau­nus ste­hen die IHK Wies­ba­den und die Hand­werks­kam­mer Wies­ba­den bereit. Die zwei­te För­der­run­de ist befris­tet bis zum 30. Juni 2021.

Um Liqui­di­täts­eng­päs­se abzu­fe­dern, sei­en den Unter­neh­men und Frei­be­ruf­lern in Hes­sen seit Beginn der Coro­na-Kri­se Unter­stüt­zung in Höhe von ins­ge­samt 8,2 Mil­li­ar­den Euro in Form von Zuschüs­sen, Dar­le­hen, Bürg­schaf­ten und steu­er­li­chen Erleich­te­run­gen zur Ver­fü­gung gestellt wor­den, so Mül­ler-Klep­per und Beuth. „Damit die Her­aus­for­de­run­gen und Aus­wir­kun­gen der Coro­na-Pan­de­mie bewäl­tigt wer­den, muss es auch künf­tig Hilfs­pro­gram­me für die Wirt­schaft, Kul­tur, das Ver­eins­we­sen und sozia­le Leben geben.“

Nähe­re Infor­ma­tio­nen zum Pro­gramm „Hes­sen-Mikro­li­qui­di­tät“ unter: https://www.wibank.de/wibank/hessen-mikroliquiditaet/hessen-mikroliquiditaet-522074

Weiterlesen

Corona

Drin­gen­der Ver­dacht auf bri­ti­sche Muta­ti­on des Corona-Virus

Veröffentlicht

am

Kin­der­gar­ten in Gei­sen­heim betrof­fen / Eltern sind informiert

In einer gemein­sa­men Pres­se­mit­tei­lung infor­mie­ren das Gesund­heits­amt und die Hoch­schul­stadt Gei­sen­heim über die aktu­el­le Situa­ti­on. Es besteht der drin­gen­de Ver­dacht, dass in der Kin­der­ta­ges­stät­te „Knirp­sen­land“ in Gei­sen­heim die bri­ti­sche Coro­na-Virus-Muta­ti­on auf­ge­tre­ten ist und in den nächs­ten Tagen nach­ge­wie­sen wird. Betrof­fen ist ein Kind. „Die genaue Bestim­mung, ob es sich um die bri­ti­sche Muta­ti­on han­delt, wird der­zeit im Labor ana­ly­siert“, berich­tet die Lei­te­rin des Gesund­heits­amts des Krei­ses, Dr. Rena­te Wil­helm. Laut den der­zei­ti­gen Erkennt­nis­sen liegt ein posi­ti­ver Befund auf den bekann­ten Coro­na-Virus bei der Mut­ter vor. Der Vater soll auch die bri­ti­sche Muta­ti­on haben. Die Fami­lie befin­det sich in Qua­ran­tä­ne. Die Kita wird kom­plett geschlos­sen und alle Mit­ar­bei­ter und Kin­der wer­den am Mon­tag getestet.

Bür­ger­meis­ter Chris­ti­an Aßmann, wel­cher unmit­tel­bar vom Gesund­heits­amt in Kennt­nis gesetzt wur­de, sicher­te dem Rhein­gau-Tau­nus-Kreis die vol­le Unter­stüt­zung zu und lei­te­te mit sei­nem Kri­sen­stab bereits ers­te Maß­nah­men ein. „Wich­tig ist jetzt, die not­wen­di­gen Maß­nah­men des Gesund­heits­am­tes zu befol­gen und umzu­set­zen. Ich drü­cke allen Erzie­he­rin­nen und Mit­ar­bei­tern, Eltern und Kin­dern die Dau­men und wün­sche der betrof­fe­nen Fami­lie alles Gute sowie eine bal­di­ge Gene­sung“, so Bür­ger­meis­ter Aßmann.

Weiterlesen

Anzei­gen

auch inter­es­sant:

Lokal

Stu­den­ten ent­wi­ckeln Ideen für Innen­raum­be­grü­nung im Licht­hof der Rheingauschule

Pflan­zen und Gär­ten machen glück­lich: Das haben diver­se wis­sen­schaft­li­che Stu­di­en belegt; zuletzt eine Stu­die zur Rol­le von Gär­ten und Grün­an­la­gen...

Lokal

San­dro Stup­pia neu­er U19-Trainer

Der SV Wehen Wies­ba­den hat San­dro Stup­pia als neu­en Trai­ner der U19 ver­pflich­tet. Der 33-jäh­ri­ge A‑Lizenzinhaber war zuletzt als Chef­trai­ner...

Lokal

Coro­na-Kri­se belas­tet Finan­zie­rungs­kli­ma für Unternehmen

Die Finan­zie­rungs­si­tua­ti­on der Unter­neh­men und Betrie­be in Deutsch­land hat sich bis zum Früh­jahr die­ses Jah­res merk­lich ein­ge­trübt – ins­be­son­de­re in...

Blaulicht

Enkel­trick in Oestrich-Win­kel gescheitert

Die Poli­zei warnt regel­mä­ßig vor Betrü­gern, die bei älte­ren Men­schen mit einem “Schock­an­ruf” oder mit dem “Enkel­trick” Bar­geld erbeu­ten wol­len....

Lokal

1,9 Mil­lio­nen Euro für WLAN in Schulen

För­der­kon­tin­gent von über 10 Mil­lio­nen Euro für Rheingau-Taunus Dem Rhein­gau-Tau­nus-Kreis sind bis­her vom Land 1.911.572 Euro aus dem ori­gi­nä­ren Digi­tal­Pakt...

Blaulicht

14-jäh­ri­ger Nico Düben Wies­ba­den vermisst

Seit Diens­tag, den 15.06.2021 wird der 14-jäh­ri­ge Nico DÜBEN aus Wies­ba­den ver­misst. An die­sem Tag wur­de Nico letzt­ma­lig gegen 06:45...

Lokal

Son­der­impf­ak­ti­on mit Astra­Ze­ne­ca im Impf­zen­trum Eltville

Impf­zeit­raum: 21. bis 27. Juni / Ter­min­ver­ga­be am 19. und 20. Juni Die Kreis­ver­wal­tung des Rhein­gau-Tau­nus-Krei­ses und der Betrei­ber des Impf­zen­trums...

Blaulicht

Ruck­sack aus gepark­tem Auto in Gei­sen­heim gestohlen

Die­be haben am Mitt­woch­nach­mit­tag in der Von-Lade-Stra­ße in Gei­sen­heim aus einem gepark­ten Renault Kan­goo einen zurück­ge­las­se­nen Ruck­sack gestoh­len. Die Täter...

Anzei­gen:

auch inter­es­sant:

Lokal

SV Wehen Wies­ba­den ver­pflich­tet Nico Rieble

Der SV Wehen Wies­ba­den hat Nico Rieb­le unter Ver­trag genom­men. Der 25-jäh­ri­ge Links­ver­tei­di­ger wech­selt vom VfB Lübeck zum SVWW und...

Lokal

Coro­na-Kon­takt­da­ten für die Nachverfolgung

Auch für Geimpf­te und Gene­se­ne wei­ter­hin verpflichtend Seit 9. Mai 2021 gel­ten für Gene­se­ne und Geimpf­te ange­pass­te Coro­na-Regeln in Hes­sen....

Lokal

Direkt­dar­le­hen der WIBank erneut verlängert

Hes­si­sche Klein­un­ter­neh­men und Solo­selbst­stän­di­ge kön­nen auch über den 30. Juni hin­aus die Hes­sen-Mikro­li­qui­di­tät bean­tra­gen. Das Hes­si­sche Wirt­schafts­mi­nis­te­ri­um hat gemein­sam mit...

Blaulicht

Fahr­rad und E‑Scooter aus Gara­ge in Elt­vil­le gestohlen

Am Diens­tag­mit­tag kam es am Erba­cher Bahn­hof zu einer Aus­ein­an­der­set­zung zwi­schen drei jun­gen Män­nern. Die Män­ner waren gegen 12.45 Uhr...

Lokal

Idstei­ner Alt­stadt – Geschich­te und Geschichten

Was erzäh­len uns Häu­ser aus ihrer Ver­gan­gen­heit? Wer bewohn­te die ehe­ma­li­ge Burg­an­la­ge? War­um heißt der Berg­fried Hexen­turm? Und wer mal­te...

Lokal

Wald­ba­den zur Sonnenwende

Erlös geht in Natur­schutz­pro­jek­te der Schutz­ge­mein­schaft Deut­scher Wald (SDW) Bereits im zwei­ten Jahr fin­det die Bene­fiz­ak­ti­on „Wald­ba­den für einen guten...

Lokal

Beim PS-Los-Spa­ren einen Audi A3 Sport­back gewonnen

Nas­pa-Kun­din aus Aar­ber­gen freut sich über neu­es Auto PS-Los-Spa­ren bei der Nas­saui­schen Spar­kas­se (Nas­pa) lohnt sich: Elke Drück aus Aar­ber­gen hat...

Blaulicht

Bat­te­rien aus Hebe­büh­nen in Elt­vil­le entwendet

Inner­halb der ver­gan­ge­nen zwei Wochen wur­de im Feld im Bereich der Schwal­ba­cher Stra­ße in Elt­vil­le eine Bau­stel­le von Die­ben heim­ge­sucht....

Blaulicht

13-jäh­ri­ger Ily­as König aus Wies­ba­den vermisst

Seit Don­ners­tag, den 10.06.2021, 21:00 Uhr wird der 13-jäh­ri­ge Ily­as KÖNIG aus Wies­ba­den ver­misst. Letzt­ma­lig wur­de Ily­as am 10.06.2021 gegen...

Lokal

Not­fall­übung am Flug­ha­fen Frankfurt

Fra­port und Part­ner trai­nie­ren die Abläu­fe im Krisenfall Heu­te führt die Fra­port AG gemein­sam mit ihren Part­nern eine groß ange­leg­te...

Lokal

Digi­ta­le Impf­aus­wei­se kom­men per Post

Bereits durch­ge­impf­te Per­so­nen erhal­ten digi­ta­len Impfausweis „Im Impf­zen­trum des Rhein­gau-Tau­nus-Krei­ses in Elt­vil­le kön­nen kei­ne digi­ta­len Impf­nach­wei­se für bereits durch­ge­impf­te Per­so­nen...

Blaulicht

Auto­auf­bre­cher in Idstein zugange

Zwi­schen Sams­tag­mit­tag und Mon­tag­mor­gen haben Auto­auf­bre­cher auf dem Gelän­de eines Auto­hau­ses in der Stra­ße “Am Wört­z­gar­ten” ihr Unwe­sen getrie­ben. Die...