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Dani­el Bau­er führt SPD Rhein­gau-Tau­nus in die Kreistagswahl

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Dani­el Bau­er ist Spit­zen­kan­di­dat der SPD Rhein­gau-Tau­nus für die Kreis­tags­wahl am 14. März nächs­ten Jah­res. Der Kreis­par­tei­tag der SPD hat den 43jährigen Hohen­stei­ner Bür­ger­meis­ter am Wochen­en­de auf Platz 1 der Kom­mu­nal­wahl­lis­te gewählt. Auch ihr Kom­mu­nal­wahl­pro­gramm für die Kreis­tags­wahl haben die Sozi­al­de­mo­kra­ten verabschiedet.

„Ich emp­fin­de es als gro­ße Ehre, dass mich der SPD-Unter­be­zirks­vor­sit­zen­de Mari­us Weiß gefragt hat, ob ich die SPD in die nächs­te Kreis­tags­wahl füh­ren möch­te. Wir haben tol­le Kan­di­da­tin­nen und Kan­di­da­ten auf der Lis­te, erfah­re­nen Poli­ti­ker und moti­vier­te Nach­wuchs­kräf­te, haupt­amt­li­che Bür­ger­meis­ter-Kol­le­gen und Abge­ord­ne­te und vie­le enga­gier­te Ehren­amt­li­che. Ich freue mich, mit die­sem über­zeu­gen­den Team in den Wahl­kampf zu zie­hen und für unse­re Inhal­te zu wer­ben“, kom­men­tier­te Dani­el Bau­er sei­ne Nominierung.

Die SPD-Lis­te für die Kreis­tags­wahl wur­de dem Par­tei­tag vom SPD-Vor­sit­zen­den Mari­us Weiß vor­ge­stellt. „Wir haben fast 20 Kan­di­da­tin­nen und Kan­di­da­ten im Juso-Alter auf der Lis­te, davon allei­ne sie­ben unter den ers­ten 19 Plät­zen. Neben unse­ren Land­tags- und Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten kan­di­die­ren auch die Bür­ger­meis­ter Win­fried Stein­ma­cher, Vol­ker Die­fen­bach und Mar­kus Obern­dör­fer für den Kreis­tag. Ich glau­be, dass wir den Wäh­le­rin­nen und Wäh­lern mit unse­rem Per­so­nal ein Ange­bot machen, dass sich sehen las­sen kann und auch alle Regio­nen des Krei­ses abdeckt. Und mit Dani­el Bau­er haben wir einen erfolg­rei­chen Bür­ger­meis­ter als Spit­zen­kan­di­da­ten, der trotz sei­ner jun­gen Jah­re eine enor­me kom­mu­nal­po­li­ti­sche Erfah­rung besitzt und den sei­ne Boden­stän­dig­keit, Kom­pe­tenz und Ver­läss­lich­keit aus­zeich­net“, freut sich Mari­us Weiß über eine „aus­ge­wo­ge­ne Mischung“ auf sei­nem Listenentwurf.

Dani­el Bau­er ließ es sich nicht neh­men, das Pro­gramm der SPD Rhein­gau-Tau­nus zur Kreis­tags­wahl dann auch selbst ein­zu­brin­gen und zu erläu­tern. Der Titel „Gesun­de Zukunft. Star­ker Rhein­gau-Tau­nus“ war dabei Pro­gramm. So wer­de es mit einer star­ken SPD-Frak­ti­on im Kreis­tag eine kla­re För­de­rung medi­zi­ni­scher Ver­sor­gungs­zen­tren für die „Gesund­heits­re­gi­on Rhein­gau-Tau­nus“ geben, so das deut­li­che Bekennt­nis von Bau­er und der SPD. Die Gesund­heits­stand­or­te im Kreis sol­len erhal­ten und aus­ge­baut wer­den, alle Kreis­kom­mu­nen künf­tig mit einer eige­nen Gemein­de­schwes­ter aus­ge­stat­tet sein und ein flä­chen­de­cken­des Anwer­be­pro­gramm für Land­ärz­te umge­setzt wer­den, um bestehen­de Ver­sor­gungs­lü­cken zu schließen.

Ein eben­so deut­li­ches Bekennt­nis gab Bau­er auch für den Erhalt der Grund­schu­len im Land­kreis ab: „Wir wer­den die Grund­schu­len immer und über­all dort erhal­ten, wo es genü­gend Kin­der gibt und ein päd­ago­gisch sinn­vol­ler Unter­richt mög­lich ist. Das steht für uns außer Fra­ge. Die­se Grund­schul­ga­ran­tie geben wir als Ver­spre­chen für die nächs­te Wahl­pe­ri­ode ab“.  Zum Abschluss sei­ner Rede gab der frisch gekür­te Spit­zen­kan­di­dat im Namen der SPD auch noch ein kla­res Bekennt­nis zur City­bahn ab, was die anwe­sen­den Dele­gier­ten mit Applaus goutierten.

Neben dem über­ra­gen­den The­ma der Kom­mu­nal­wahl haben die Dele­gier­ten in der Nie­dern­hau­se­ner Autal­hal­le auch noch ein paar wei­te­re Beschlüs­se gefasst. So hat die SPD Rhein­gau-Tau­nus in ihrer Sat­zung die Mög­lich­keit für eine Dop­pel­spit­ze geschaf­fen, spricht sich für die Bio­sphä­ren­re­gi­on aus und setzt sich für ein kos­ten­lo­ses Schü­ler­ti­cket für alle Schü­le­rin­nen und Schü­ler ein.

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Sharing-Ange­bo­te: Gro­ße Bekannt­heit, gerin­ge Nutzung

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Pro­fes­sio­nel­le Leih­ser­vices im Bereich Mobi­li­tät sind bei vie­len Ver­brau­che­rin­nen und Ver­brau­chern bekannt: Ange­bo­te für Bikesha­ring ken­nen 79 Pro­zent, für Car­sha­ring 87 Pro­zent und für pri­va­tes Auto­lei­hen über Inter­net­platt­for­men 88 Pro­zent der Befrag­ten. Ver­brau­che­rin­nen und Ver­brau­cher nut­zen die­se Mobi­li­täts­an­ge­bo­te nach wie vor ver­gleichs­wei­se sel­ten. Zu die­sen Ergeb­nis­sen kommt eine reprä­sen­ta­ti­ve Umfra­ge von Kan­t­ar im Auf­trag des Ver­brau­cher­zen­tra­le Bun­des­ver­band (vzbv).

„Um das Poten­zi­al von Sharing-Ange­bo­ten voll aus­zu­schöp­fen, braucht es ein stär­ke­res Enga­ge­ment der Poli­tik“, sagt Mari­on Jung­bluth, Lei­te­rin Team Mobi­li­tät und Rei­sen beim vzbv. „Die Hür­den für Sharing-Ange­bo­te sind immer noch viel zu hoch. Nach wie vor feh­len über­grei­fen­de Platt­for­men, über die Ver­brau­cher ein­fach alle Car- und Bikesha­ring Anbie­ter buchen kön­nen. Die Bun­des­re­gie­rung ist immer noch in Ver­zug, Ver­brau­chern den Zugang zu digi­ta­len Mobi­li­täts­platt­for­men zu erleichtert.“

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Sharing-Poten­zi­al noch lan­ge nicht ausgeschöpft

Um die Ange­bo­te anspre­chen­der zu gestal­ten, for­dert der vzbv für Mobi­li­täts­dienst­leis­tun­gen wie Sharing (Auto, Fahr­rad, Rol­ler) den Mehr­wert­steu­er­satz auf den ermä­ßig­ten Steu­er­satz von sie­ben Pro­zent zu sen­ken. „Auch Städ­te und Kom­mu­nen müs­sen die Anfor­de­run­gen der Ver­brau­cher an Fle­xi­bi­li­tät stär­ker berück­sich­ti­gen“, so Jung­bluth. „Sie könn­ten zum Bei­spiel die Kos­ten für das Car­sha­ring sen­ken, wenn sie weni­ger Park­ge­büh­ren für Car­sha­ring-Autos ver­lan­gen würden.“

Ver­brau­cher sehen Umwelt­vor­tei­le von Sharing

Die Mehr­heit der Befrag­ten leiht statt zu kau­fen, weil sich eine Anschaf­fung nicht lohnt (57 Pro­zent) oder weil es die Umwelt schont, da weni­ger pro­du­ziert wer­den muss (51 Pro­zent). Die­se Ten­denz hat sich im Jahr 2020 gegen­über 2015 (45 Pro­zent aus Umwelt­grün­den) noch leicht ver­stärkt. Bemer­kens­wert ist auch, dass ein Drit­tel der Befrag­ten (33 Pro­zent) angibt, bereits genug zu besit­zen. „Bis­her feh­len ver­läss­li­che Daten und Infor­ma­tio­nen dar­über, wann Tei­len für Ver­brau­cher wirk­lich güns­ti­ger und umwelt­scho­nen­der ist“, so Jung­bluth. Zwar gäbe es Hin­wei­se, dass Auto­lei­hen sich bis etwa 10.000 Kilo­me­ter Fahr­leis­tung im Jahr loh­nen könn­te, aber die­ser Richt­wert gilt seit vie­len Jah­ren, obwohl sich die die Kos­ten von Car­sha­ring stark unter­schei­den und auch die Gesamt­kos­ten eines pri­va­ten Pkw indi­vi­du­ell unter­schied­lich sind. Damit Auto­tei­len sei­nen Umwelt­vor­teil tat­säch­lich aus­spie­len kann, müs­sen die Rah­men­be­din­gun­gen für Pri­vat­au­tos in der Stadt zum Bei­spiel durch Park­raum­be­wirt­schaf­tung ange­passt wer­den. Denn der Zuwachs von Car­sha­ring müs­se am Ende zu weni­ger Pri­vat­wa­gen führen.

Bereits im Jahr 2015 hat­te der vzbv eine Umfra­ge zu Sharing-Ange­bo­ten in Auf­trag gege­ben. Die Befra­gung aus dem Jahr 2020 zeigt, was sich auf Ver­brau­cher­sei­te bei Bekannt­heits­grad, Nut­zungs­ver­hal­ten und deren Ein­stel­lun­gen in den letz­ten fünf Jah­ren geän­dert hat.

METHODENBOX:

Metho­de: Tele­fo­ni­sche Befra­gung (CATI Bus). Grund­ge­samt­heit: deutsch­spra­chi­ge Per­so­nen ab 18 Jah­ren in Pri­vat­haus­hal­ten in Deutsch­land. Stich­pro­ben­grö­ße: 1.045 Befrag­te. Sta­tis­ti­sche Feh­ler­to­le­ranz: max. +/-3 Pro­zent­punk­te in der Gesamt­stich­pro­be. Erhe­bungs­zeit­raum: 17. bis 19. Novem­ber 2020. Insti­tut: Kantar.


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Len­ker gera­de stellen

Dre­he mit einem Inbus­schlüs­sel die Klemm­schrau­ben am Vor­bau des Rades auf. Rich­te den Len­ker so aus, dass Vor­bau und Vor­der­rad eine gera­de Linie bil­den. Danach ziehst du die Schrau­ben vor­sich­tig wie­der fest. Ach­tung: Bit­te nicht zu stramm festschrauben!

Anschlie­ßend stellst du dich zwi­schen das Vor­der­rad, drehst am Len­ker, und kon­trol­lierst ob die­ser fest ist.

Peda­len anbringen

Das rech­te Pedal ist mit einem „R“ am Ach­sen­de gekenn­zeich­net. Die­ses wird im Uhr­zei­ger­sinn ohne Werk­zeug in das Innen­ge­win­de der rech­ten Kur­bel (in Fahr­rich­tung gese­hen) gedreht. Anschlie­ßend drehst du das lin­ke Pedal „L“ gegen den Uhr­zei­ger­sinn an den lin­ken Kur­bel­arm. Mit dem mit­ge­lie­fer­ten Pedal­schlüs­sel wer­den die Peda­len festgezogen.

Sat­tel auf gewünsch­te Höhe einstellen

Damit dei­ne Gelen­ke nicht zu stark oder falsch belas­tet wer­den, ist es wich­tig den Sat­tel ergo­no­misch und bequem ein­zu­stel­len. Dafür musst du ledig­lich die Sat­tel­stüt­zen­klem­mung lösen und den Sat­tel in die pas­sen­de Posi­ti­on bringen.

Gro­ber Richt­wert: Stel­le dich gera­de neben dein Rad. Der Sat­tel soll­te unge­fähr in Höhe des Becken­kno­chens befinden.

Zie­he anschlie­ßend die Sat­tel­klem­me oder den Schnell­span­ner wie­der fest.

 

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Lade den Akku dei­nes E‑Bikes vor dem ers­ten Gebrauch voll­stän­dig auf. Die Lade­zeit ent­nimmst du der Bedie­nungs­an­lei­tung. Danach kannst du den Akku in die Hal­te­rung des Rades stecken.

Da dein Fahr­rad unter Umstän­den einen lan­gen Weg hin­ter sich hat, emp­fiehlt sich vor der ers­ten Fahrt noch ein­mal alle Schrau­ben und den Luft­druck der Rei­fen zu überprüfen.

Geschafft! Du kannst nun die ers­te Fahrt mit dei­nem neu­en Rad beginnen.

Das Team vom e‑bike.de wünscht dir viel Spaß mit dei­nem neu­en Fahrrad

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„Mehr Unter­neh­men denn je gesichert“

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„Die in guten Zei­ten imple­men­tier­ten Siche­rungs­sys­te­me haben in der Kri­se sehr gut funk­tio­niert“: Die­se Bilanz zieht die Bürg­schafts­bank Hes­sen (BBH) aus dem Coro­na-Jahr. So habe die Bank im ver­gan­ge­nen Jahr ins­ge­samt 261 Vor­ha­ben hes­si­scher Unter­neh­men unter­stützt – das bedeu­te 211 Mil­lio­nen Euro Inves­ti­tio­nen und Liqui­di­tät, die durch die Bürg­schafts­bank ermög­licht wur­den, indem sie feh­len­de Sicher­hei­ten ersetz­te. Dies sei das bes­te Ergeb­nis in der Geschich­te der Bürg­schafts­bank. Mög­lich gewor­den sei die­se Unter­stüt­zung durch schnel­le und ent­schlos­se­ne Reak­tio­nen der Poli­tik wie der Bürg­schafts­bank selbst: Neben unter­stüt­zen­den Maß­nah­men wie Kurz­ar­bei­ter­geld, Steu­er­stun­dun­gen und Sofort­hil­fen erhöh­ten das Land Hes­sen und der Bund mit Beginn der Pan­de­mie die Rück­bürg­schafts­quo­ten – damit konn­te die BB‑H die Bürg­schafts­ober­gren­zen und Ver­bür­gungs­quo­ten aus­wei­ten. Die­se Erwei­te­rung wur­de jetzt bis zum 30. Juni 2021 verlängert.

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