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Politik

Gegen Rechts­ex­tre­mis­mus und Hasskriminalität

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Der furcht­ba­re Anschlag in Hal­le ist Teil einer Rei­he von besorg­nis­er­re­gen­den Vor­fäl­len in der jün­ge­ren Ver­gan­gen­heit. Die Bun­des­re­gie­rung ist fest ent­schlos­sen, unse­re frei­heit­li­che Demo­kra­tie zu ver­tei­di­gen. Sie wird des­halb sämt­li­che rechts­staat­li­chen Mit­tel gegen Hass, Rechts­ex­tre­mis­mus und Anti­se­mi­tis­mus einsetzen.

Daher hat das Bun­des­ka­bi­nett heu­te das von dem Bun­des­mi­nis­ter des Innern, für Bau und Hei­mat und der Bun­des­mi­nis­te­rin der Jus­tiz und für Ver­brau­cher­schutz vor­ge­leg­te Maß­nah­men­pa­ket zur Bekämp­fung des Rechts­ex­tre­mis­mus und der Hass­kri­mi­na­li­tät beschlossen.

Bun­des­in­nen­mi­nis­ter Horst See­hofer betont: “Nach dem rechts­ter­ro­ris­ti­schen Anschlag in Hal­le reagiert die Bun­des­re­gie­rung mit kon­kre­ten Maß­nah­men. Das Paket umfasst unter ande­rem eine ver­bes­ser­te Bekämp­fung von Hass­kri­mi­na­li­tät im Netz. Das BKA wird hier Zen­tral­stel­le sein. Zudem wer­den punk­tu­el­le Ver­schär­fun­gen im Waf­fen­recht vor­ge­nom­men, denn Waf­fen gehö­ren nicht in die Hän­de von Extre­mis­ten. Außer­dem sol­len Kom­mu­nal­po­li­ti­ker bes­ser geschützt sein und prä­ven­ti­ve Maß­nah­men zur För­de­rung der Demo­kra­tie ver­ste­tigt wer­den. Das Signal ist klar: Wir han­deln und las­sen unse­ren Wor­ten Taten folgen.”

Bun­des­jus­tiz­mi­nis­te­rin Chris­ti­ne Lam­brecht unter­streicht: „Wozu die Ent­hem­mung und Ent­fes­se­lung des Has­ses im Netz füh­ren kann, hat das schreck­li­che Atten­tat auf die jüdi­sche Gemein­de in Hal­le erneut gezeigt. Rechts­ex­tre­mis­mus und Anti­se­mi­tis­mus tre­ten wir mit allen Mit­teln des Rechts­staats ent­ge­gen. Wir erhö­hen den Ver­fol­gungs­druck wei­ter: Wer im Netz hetzt und droht, wird künf­tig här­ter und effek­ti­ver ver­folgt. Die Mel­de­pflicht der Platt­for­men, die wir im Netz­werk­durch­set­zungs­ge­setz schaf­fen, leis­tet hier­zu einen wesent­li­chen Bei­trag. Von Hass und Dro­hun­gen Betrof­fe­ne wer­den künf­tig bes­ser geschützt, auch durch Ände­run­gen im Mel­de­recht. Wir müs­sen zudem unter allen Umstän­den ver­hin­dern, dass Waf­fen legal in die Hän­de von Extre­mis­ten gelan­gen. Des­halb füh­ren wir im Waf­fen­recht die Regel­ab­fra­ge bei den Ver­fas­sungs­schutz­be­hör­den ein. Das ist ein ganz wich­ti­ger Punkt, für den ich mich schon lan­ge ein­ge­setzt habe.“

Bun­des­fa­mi­li­en­mi­nis­te­rin Fran­zis­ka Gif­fey sagt: „Was vie­le Enga­gier­te tag­täg­lich vor Ort für Demo­kra­tie, gegen Hass und Gewalt leis­ten, braucht noch mehr struk­tu­rel­le und finan­zi­el­le Absi­che­rung. Demo­kra­tie­för­de­rung  und Extre­mis­mus­prä­ven­ti­on ist nichts, was man mal macht und dann wie­der lässt, son­dern sie ist eine Dau­er­auf­ga­be. Und sie gelingt dann noch bes­ser, wenn klar ist, dass Pro­jek­te kon­ti­nu­ier­lich und ver­läss­lich aus­ge­stat­tet und unter­stützt wer­den kön­nen. Dass die Stär­kung der Prä­ven­ti­ons­ar­beit Teil des Maß­nah­men­ka­ta­logs der Bun­des­re­gie­rung ist, zeigt ihre Bedeu­tung. Denn Sicher­heit und Prä­ven­ti­on sind zwei Sei­ten einer Medail­le. Das ist ein wich­ti­ges Signal in die Gesell­schaft und an die Enga­gier­ten. Ich set­ze mich dar­über hin­aus wei­ter für eine ver­bes­ser­te För­der­grund­la­ge ein und wer­de gemein­sam mit dem Bun­des­in­nen­mi­nis­ter zusätz­li­che kon­zep­tio­nel­le und recht­li­che Anpas­sun­gen prüfen.“

Wesent­li­che Inhal­te des Maßnahmenpakets:

  • Zur effek­ti­ve­ren Bekämp­fung der Hass­kri­mi­na­li­tät im Inter­net soll eine Mel­de­pflicht für Pro­vi­der nach dem Netz­werk­durch­set­zungs­ge­setz an eine neu zu errich­ten­de Zen­tral­stel­le im BKA ein­ge­führt wer­den. Zudem soll eine Aus­kunfts­be­fug­nis gegen­über Tele­me­di­en­diens­te­an­bie­tern im BKA-Gesetz und der Straf­pro­zess­ord­nung geschaf­fen werden.
  • Gegen­wär­ti­ge Rege­lun­gen des Straf­ge­setz­bu­ches mit Bezug zu Gewalt und Hass­kri­mi­na­li­tät sol­len ergänzt und erwei­tert werden.
  • Das Waf­fen­recht soll ver­schärft wer­den. Ins­be­son­de­re soll bereits die blo­ße Mit­glied­schaft in einer ver­fas­sungs­feind­li­chen Ver­ei­ni­gung zur waf­fen­recht­li­chen Unzu­ver­läs­sig­keit füh­ren sowie eine Regel­ab­fra­ge der Waf­fen­be­hör­den bei den Ver­fas­sungs­schutz­be­hör­den ein­ge­führt wer­den. Außer­dem sol­len Ver­schär­fun­gen des Spreng­stoff­rechts geprüft werden.
  • Die Bear­bei­tung im Bereich des Rechts­ex­tre­mis­mus soll im Ver­fas­sungs­schutz wei­ter inten­si­viert werden.
  • Das Mel­de­re­gis­ter soll durch gesetz­li­che Ände­run­gen ange­passt wer­den, um den Schutz von Per­so­nen, die durch Gewalt gefähr­det wer­den, zu gewährleisten.
  • Fer­ner sol­len vor­han­de­ne Prä­ven­ti­ons­pro­gram­me unter Berück­sich­ti­gung von Rechts­ex­tre­mis­mus, Anti­se­mi­tis­mus, Ras­sis­mus und grup­pen­be­zo­ge­ner Men­schen­feind­lich­keit aus­ge­baut und deren finan­zi­el­le För­de­rung auf hohem Niveau ver­ste­tigt wer­den. Für das Pro­gramm „Demo­kra­tie leben!“ bedeu­tet das, dass die Mit­tel in der Finanz­pla­nung bis 2023 fort­ge­schrie­ben wer­den. Das Bun­des­in­nen­mi­nis­te­ri­um und das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Fami­lie, Senio­ren, Frau­en und Jugend wer­den zusätz­li­che recht­li­che und kon­zep­tio­nel­le Struk­tu­ren prüfen.

Anzei­ge:

Medi­en­pro­jekt: 

Betrei­ben Sie ein Bür­ger­por­tal für Ihre Stadt und oder ver­le­gen Sie Ihre eige­ne Monats­zei­tung — das LeserECHO !

Vor­tei­le einer Ver­lags­ge­mein­schaft im Franchise

Das Lese­rECHO erscheint monat­lich zum Monats­en­de im hal­ben Ber­li­ner For­mat. Mit Ver­an­stal­tungs­tipps, Koch­re­zep­ten, Kin­der­sei­ten, Kreuz­wort­rät­seln, Bil­der­such­spie­len, Horo­sko­pen und einer regio­na­len- und über­re­gio­na­len Bericht­erstat­tung  berei­chert das Lese­rECHO die Medi­en­land­schaft. Tages­ak­tu­el­le Mel­dun­gen erschei­nen in unse­ren Stadt- und Gemeindeportalen.

In einem Fran­chise­pro­jekt arbei­ten unse­re Ver­le­ger / Fran­chise­neh­mer  eng zusam­men. Kos­ten­ein­spa­run­gen, Opti­mie­run­gen bei Arbeits­ab­läu­fen und die Stär­kung der redak­tio­nel­len Bericht­erstat­tung sind nur eini­ge Vor­tei­le die­ser star­ken Gemein­schaft. Unse­re Fran­chi­se­part­ner zah­len kei­ne Ein­stiegs- oder lau­fen­den Wer­be­ge­büh­ren. Büro­räu­me oder Laden­ge­schäf­te sind nicht not­wen­dig. Damit ent­fal­len Laden­öff­nungs­zei­ten und Per­so­nal­kos­ten. Unse­re Fran­chi­se­part­ner müs­sen kei­ne Umsatz­vor­ga­ben erfül­len oder Umsatz­zah­len vorlegen.

Das Lese­rECHO sowie die Stadt- und Gemein­de­por­ta­le vom Lese­rECHO sind für unse­re Leser­schaft kos­ten­los und wer­den zu 100% über regio­na­le und über­re­gio­na­le Wer­be­ein­nah­men finan­ziert.  Ver­schie­de­ne Social-Media-Platt­for­men, wie zum Bei­spiel Face­book, such­ma­schi­nen­op­ti­mier­te Bei­trä­ge in unse­ren Fach- und Stadt­por­ta­len run­den das Kon­zept: „Medi­en für Jung und Alt“ ab. Das Lese­rECHO hat einen ein­heit­li­chen Satz­spie­gel, somit genie­ßen unse­re Ver­le­ger enor­me Nut­zen bei den Satz- und Druck­kos­ten. Der Zei­tungs­ver­trieb konn­te eben­falls stark opti­miert werden.

Genie­ßen Sie in unse­rem Fran­chise­sys­tem die Vor­tei­le eines Groß­un­ter­neh­mens, und die Kos­ten­struk­tur eines Klein­un­ter­neh­mens. Je mehr Fran­chise­neh­mer sich unse­rem Ver­bund anschlie­ßen, des­to grö­ßer wer­den die Vor­tei­le für jeden Ver­le­ger die­ser Gemeinschaft!

 

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Fran­chise­neh­mer pro­fi­tie­ren von der monat­li­chen Werbeumlage

Der Lese­rECHO Ver­lag betreibt bun­des­weit über 200 Stadt- und Gemein­de­por­ta­le, wel­che wie­der­um mit zahl­rei­chen sozia­len Medi­en ver­netzt sind. Auf die­sen Platt­for­men schal­tet der Lese­rECHO Ver­lag für über­re­gio­na­le Anzei­ge­kun­den Wer­be­an­zei­gen. Somit erhal­ten FN für ihre regio­na­len Stadt­por­ta­le eine monat­li­che fixe Wer­be­pau­scha­le. Die Anzei­gen wer­den über Schnitt­stel­len vom FG ver­öf­fent­licht und mit dem Auf­trag­ge­ber abgerechnet.

Somit bie­tet die Ver­lags­ge­mein­schaft vom Lese­rECHO nicht nur Vor­tei­le beim Ein­kauf von Druckerzeug­nis­sen, son­dern erwirt­schaf­tet für jeden ein­zel­nen Ver­le­ger ( FN ) Werbeeinnahmen. 

FN die in der über­re­gio­na­len Anzei­gen­ak­qui­se tätig sein möch­ten, kön­nen das bun­des­wei­te Online-Netz­werk vom Lese­rECHO nut­zen. Spe­zi­el­le Schu­lun­gen und Ein­ar­bei­tung wer­den vom FG gestellt. 

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Der Fran­chise-Ver­trag

Der Fran­chise-Ver­trag wur­de zusam­men mit unse­ren Fran­chise­neh­mern erar­bei­tet. Hier eini­ge Auszüge:

Unse­re Fran­chise­neh­mer vom LeserECHO …

  • erhal­ten Gebietsschutz
  • brau­chen kei­ne Umsatz­zah­len offen zu legen
  • gerin­ge Ein­stiegs­ge­bühr – je nach Gebiet /Einwohner/Umfang
  • För­der­mit­tel ( müs­sen nicht zurück­ge­zahlt wer­den ) vom ( FG ) für Einsteiger
  • zah­len kei­ne Werbeumlage
  • erhal­ten eine monat­li­che Werbeumlage
  • haben kei­ne Absatzverpflichtungen
  • wer­den kos­ten­los geschult und eingearbeitet
  • kön­nen jeder­zeit bei einer Frist von drei Mona­ten kündigen
  • erhal­ten 100% vom Ver­kaufs­er­lös beim Firmenverkauf

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Back­of­fice und Schulungen

Bei der Grün­dungs­vor­be­rei­tung wer­den Sie je nach Kennt­nis­stand indi­vi­du­ell geför­dert und gefor­dert. Sie kön­nen über ein Prak­ti­kum bei einem unse­rer Ver­le­ger Erfah­run­gen sam­meln, oder direkt durch­star­ten. Fra­gen und Anlie­gen kön­nen jeder­zeit mit dem Fran­chi­se­ge­ber bespro­chen wer­den. Monat­lich fin­den Ver­le­ger-Tref­fen statt. Dabei steht der  Erfah­rungs­aus­tausch und die Pla­nung von Mar­ke­ting­kon­zep­ten im Vordergrund.

Lehr­gän­ge & Ser­vice für Franchisenehmer

  • Grün­dungs­vor­be­rei­tung – Stand­ort- und Mitbewerberanalyse
  • Satz- und Druckvorbereitung
  • Wor­d­Press – Ver­wal­tung der Stadt- und Gemeindeportale
  • Recht­li­che Grund­la­gen / Abmahnungen
  • Ver­kaufs- und Marketingschulungen
  • Face­book-Schu­lun­gen
  • Mar­ke­ting­kon­zep­te für Ihre Kunden
  • Ver­kaufs­schu­lun­gen Vita-Card.de

Soll­ten Sie Anzei­gen- oder Medi­en­be­ra­ter in Ihrem Team haben, kön­nen die­se eben­falls kos­ten­los an die­sen Schu­lun­gen teilnehmen.

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Der idea­le Franchisenehmer

Ob Ver­le­ger, Ver­lags­kauf­mann oder Quer­ein­stei­ger, wenn

  • Sie ger­ne in einem Team arbei­tenkauf­män­nisch erfah­ren, ver­käu­fe­risch stark und regio­nal gut ver­netzt sind …
  • Sie kun­den­ori­en­tiert sind und Spaß am Umgang mit Men­schen haben …
  • Sie sich für Poli­tik, beson­ders für kom­mu­na­le Ereig­nis­se wie Stadt­ent­wick­lung interessieren …

… dann soll­ten Sie sich für unse­re Ver­lags­ge­mein­schaft ent­schei­den. In Demo­kra­tien erfül­len Medi­en wich­ti­ge Auf­ga­ben: Sie sol­len Bür­ge­rin­nen und Bür­ger infor­mie­ren, durch kri­ti­sche Bericht­erstat­tung und Dis­kus­si­on zur Mei­nungs­bil­dung bei­tra­gen und damit das Volk in die poli­ti­schen Pro­zes­se invol­vie­ren. Oft­mals wer­den Medi­en auch als „vier­te Gewalt“ bezeich­net. Wenn Sie sich die­ser Ver­ant­wor­tung stel­len möch­ten, soll­ten wir uns ken­nen­ler­nen und gemein­sam über­ra­schend mehr Mög­lich­kei­ten schaf­fen! Wir freu­en uns auf Sie!

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Time­li­ne LeserECHO

Im Jahr 2012 begann alles mit der Face­book­sei­te „Wir Lee­ra­ner“. Die Freu­de an der loka­len Bericht­erstat­tung im Ehren­amt war der Grund­stein des heu­ti­gen Erfol­ges. 2015 wur­de die Lee­ra­ner Bür­ger­zei­tung her­aus­ge­ge­ben. Es folg­ten die Auricher Bür­ger­zei­tung. Im Früh­jahr 2017 kamen die Emder- und die Ems­län­der Bür­ger­zei­tung hin­zu. Kur­ze Zeit spä­ter wur­den aus den vier Bür­ger­zei­tun­gen das Lese­rECHO, um die Vor­tei­le eines ein­heit­li­chen Markt­auf­tritts zu nut­zen. Par­al­lel wur­den seit 2015 die Stadt- und Gemein­de­por­ta­le sowie die Fach­por­ta­le wei­ter­ent­wi­ckelt. Im Jahr 2018 konn­ten wei­te­re Gebie­te dazu­ge­won­nen wer­den. In 2019 wur­den bis jetzt über 200 Stadt­por­ta­le vom Lese­rECHO online geschal­tet – wei­te­re Stadt- und Fach­por­ta­le wer­den folgen.

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Star­ter­pa­ket – sofort loslegen

Damit unse­re Fran­chise­neh­mer sofort los­le­gen kön­nen, gibt es das kos­ten­lo­se Star­ter­pa­ket vom Fran­chi­se­ge­ber:

  • Visi­ten­kar­ten
  • Online­por­tal ( Stadt- oder Landkreis-Portal )
  • Lese­rECHO – Presseausweis 
  • 1000 Vita­Cards ( VK-Preis 29.000 Euro ) 
  • Fly­er
  • Schu­lun­gen / Lehrgänge
  • Mus­ter­ex­em­pla­re von Druckerzeug­nis­sen ( Zei­tun­gen, Pla­ka­te, Jahreskalender)
  • Fran­chise­neh­mer, die inner­halb von drei Mona­ten ( nach Ver­trags­un­ter­schrift ),  ihre ers­te Zei­tung her­aus­ge­ben, erhal­ten 50% der Druck­kos­ten für den ers­ten und zwei­ten Druck ( max. 10.000 Zei­tun­gen / 32 Sei­ten ) vom Fran­chi­se­ge­ber erstat­tet. Die­ser Zuschuss hat einen Wert von ca. 1200,00 Euro!

 

Wir haben Ihr Inter­es­se geweckt? Dann schrei­ben Sie uns an – ger­ne beant­wor­ten wir IHRE Fra­gen: info@leserECHO.de

Politik

MIT FORDERT KLARE ÖFFNUNGSPERSPEKTIVE

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MIT FORDERT KLARE ÖFFNUNGSPERSPEKTIVE: „LOCKDOWN HAT MASSIVE SPÄTFOLGEN“

Die Mit­tel­stands- und Wirt­schafts­uni­on (MIT) for­dert die Bun­des­re­gie­rung und die Regie­rungs­chefs der Län­der auf, bei ihrem nächs­ten Tref­fen ein Öff­nungs­kon­zept zu prä­sen­tie­ren. Dreh- und Angel­punkt müs­se ein Stu­fen­plan sein, der trans­pa­rent abbil­det, wer wann und unter wel­chen Auf­la­gen wie­der öff­nen darf. Die­ser Plan muss nach den Vor­stel­lun­gen der MIT mit pass­ge­nau­en Test­kon­zep­ten und einer schnel­len Impf­kam­pa­gne beglei­tet werden.

„Ein Stu­fen­plan darf sich nicht allei­ne auf Inzi­denz­wer­te stüt­zen. Daher leh­nen wir auch die Fixie­rung auf einen Inzi­denz­wert von 35 als Haupt­be­din­gung für Öff­nun­gen ab“, sagt der MIT-Bun­des­vor­sit­zen­de Cars­ten Lin­ne­mann. Viel­mehr sol­len auch Para­me­ter wie der R‑Wert, die Aus­las­tung unse­rer Kran­ken­häu­ser und Inten­siv­sta­tio­nen sowie die Fra­ge, ob es sich um ein dif­fu­ses Infek­ti­ons­ge­sche­hen oder um einen spot­ar­ti­gen Aus­bruch han­delt, ein­be­zo­gen wer­den. Lin­ne­mann betont: „Wir brau­chen einen Stu­fen­plan, der bun­des­weit gilt, aber regio­nal umge­setzt wird. Das ist allein schon aus Grün­den der Trans­pa­renz und der Akzep­tanz erforderlich.“

Die MIT for­dert in ihrem Vor­stands­be­schluss, jetzt vor allem auf Schnell­tests und digi­ta­le Tools zu set­zen, um das wirt­schaft­li­che Leben bun­des­weit auch in den der­zeit stark betrof­fe­nen Berei­chen wie­der zu akti­vie­ren. „Wer ein tol­les Hygie­ne- und Abstands­kon­zept vor­wei­sen kann und zudem noch eine digi­ta­le Anmel­de-App nutzt, mit der sich Kon­tak­te schnell und leicht nach­voll­zie­hen las­sen, muss unter bestimm­ten Bedin­gun­gen auch öff­nen dür­fen“, sagt Lin­ne­mann. Genau­so wich­tig sei aber, die Ein­hal­tung der Regeln zu kon­trol­lie­ren und bei Bedarf ein­zu­schrei­ten. „Ver­stö­ße müs­sen umge­hend sank­tio­niert wer­den. Da kann es dann auch mal sein, dass ein Laden sofort dicht gemacht wer­den muss”, betont Lin­ne­mann. Die­se Här­te sei nicht nur ein Gebot der Fair­ness gegen­über allen Unter­neh­men, die sich strikt an die Regeln hal­ten, son­dern sie sei auch nötig, um die Gesell­schaft vor einer unkon­trol­lier­ten Infek­ti­ons­aus­brei­tung zu schüt­zen. „Nie­mand hat etwas davon, wenn das Infek­ti­ons­ge­sche­hen plötz­lich aus dem Ruder läuft“, so Lin­ne­mann. Zudem pocht die MIT auf eine bes­se­re Umset­zung der Impf­stra­te­gie. Ab März sol­len ver­stärkt Haus- und Betriebs­ärz­te für eine flä­chen­de­cken­de Imp­fung ein­ge­setzt werden.

Die MIT begrün­det ihre For­de­run­gen mit dem Scha­den, der durch den Lock­down ent­ste­he: „Der Lock­down belas­tet unse­re Gesell­schaft in einer Dimen­si­on, wie wir es seit Ende des zwei­ten Welt­krie­ges nicht mehr erlebt haben“, heißt es in dem Vor­stands­be­schluss. Die Wirt­schaft sei in schwe­res Fahr­was­ser gera­ten. „Gan­ze Bran­chen kämp­fen ums Über­le­ben, unse­re Innen­städ­te dro­hen aus­zu­blu­ten. Gleich­zei­tig häu­fen wir neue Schul­den an und ver­en­gen damit die Spiel­räu­me zukünf­ti­ger Genera­tio­nen.“ Gera­de die Jüngs­ten in unse­rer Gesell­schaft sei­en durch geschlos­se­ne Schu­len und Kitas mas­siv betrof­fen. „Der Lock­down hat mas­si­ve Spät­fol­gen. Umso drin­gen­der braucht es jetzt einen neu­en Stra­te­gie­an­satz“, sagt Linnemann.

Dar­über hin­aus fass­te der MIT-Bun­des­vor­stand zwei wei­te­re Beschlüs­se zum Schutz des Hotel- und Gast­stät­ten­ge­wer­bes sowie des Ein­zel­han­dels in den Innen­städ­ten. Die Außen­gas­tro­no­mie muss nach Ansicht der MIT sofort unter strik­ten Auf­la­gen öff­nen dürfen.


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Politik

Mar­kus Pasch­ke SPD: Tier­ver­su­che eindämmen

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am

Mar­kus Pasch­ke stellt das Posi­ti­ons­pa­pier zur Ent­wick­lung und För­de­rung tier­ver­suchs­frei­er Alter­na­tiv­me­tho­den der SPD-Bun­des­tags­frak­ti­on vor

Leer/Berlin - „Als zustän­di­ger Bericht­erstat­ter der Arbeits­grup­pe Bil­dung und For­schung freue ich mich, dass das von mir in einer fach­über­grei­fen­den Arbeits­grup­pe miter­ar­bei­te­te Posi­ti­ons­pa­pier ‚Tier­ver­su­che ein­däm­men und För­de­rung tier­ver­suchs­frei­er Alter­na­tiv­me­tho­den‘ heu­te in der Sit­zung der SPD-Bun­des­tags­frak­ti­on beschlos­sen wur­de“, so der SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Mar­kus Paschke.

Die SPD-Bun­des­tags­frak­ti­on macht sich stark für eine Gesell­schaft, in der Fort­schritt nicht auf dem Leid von Lebe­we­sen basiert. Im Jahr 2019 wur­den fast 3 Mio. Tie­re zu Ver­suchs­zwe­cken getö­tet. Dazu kommt eine Dun­kel­zif­fer von ca. 3x so vie­len Tie­ren, die für Ver­su­che gezüch­tet wer­den. In der jün­ge­ren Ver­gan­gen­heit zeig­te sich, dass Ver­suchs­tie­ren noch immer viel zu oft unnö­tig Leid zuge­fügt wur­de. Bei­spiels­wei­se hat­ten Tierschützer*innen im Okto­ber 2019 auf­ge­deckt, dass in einem Labor der Fir­ma „Labo­ra­to­ry of Phar­ma­co­lo­gy GmbH & Co. KG“ unter ande­rem Hun­de und Affen miss­han­delt wor­den waren. Sol­che Fäl­le zei­gen, dass trotz regel­mä­ßi­ger Kon­trol­len Veterinär*innen oder die zustän­di­gen Ämter Ver­stö­ße gegen die gel­ten­den Tier­schutz­be­stim­mun­gen nicht immer sofort regis­trie­ren und somit been­den können.

Tier­ver­su­che sol­len durch inno­va­tivs­te wis­sen­schaft­li­che Alter­na­tiv­ver­fah­ren ersetzt wer­den und dabei der Wis­sen­schafts­stand­ort Deutsch­land gestärkt wer­den. Um das zu errei­chen, wur­de heu­te ein umfas­sen­des Posi­ti­ons­pa­pier beschlos­sen, das alle Berei­che der tier­ver­suchs­frei­en Alter­na­tiv­me­tho­den aufgreift.

 „Wir set­zen uns für die ver­läss­li­che Stär­kung von For­schung und Ent­wick­lung tier­ver­suchs­frei­er Alter­na­tiv­me­tho­den in Deutsch­land ein. Inner­halb unse­rer Gesell­schaft besteht Kon­sens, dass Tier­ver­su­che eine beson­de­re Recht­fer­ti­gung brau­chen. Es gibt vie­le gute Bei­spie­le, um Tier­ver­su­che zu redu­zie­ren und das Lei­den von Tie­ren zu ver­rin­gern. Häu­fig feh­len aber noch Ent­wick­lungs­schrit­te, um die­se Metho­den zu zer­ti­fi­zie­ren und in die Anwen­dung zu brin­gen“, erläu­tert Paschke.

Des­we­gen will die SPD-Bun­des­tags­frak­ti­on den Auf­bau einer natio­na­len Trans­la­ti­ons­platt­form für tier­ver­suchs­freie Alter­na­tiv­me­tho­den, die eine enge Zusam­men­ar­beit zwi­schen For­schung, Indus­trie und Zulas­sungs­be­hör­den mög­lich macht. Das Posi­ti­ons­pa­pier for­dert, exzel­len­te Grund­la­gen­for­schung und anwen­dungs­ori­en­tier­te For­schung von Anfang an zusam­men­zu­brin­gen. Dazu Pasch­ke: „Es ist ein guter ers­ter Schritt, dass – auf Initia­ti­ve der SPD — im dies­jäh­ri­gen Haus­halts­etat 3 Mio. Euro für die Ver­an­ke­rung einer Trans­la­ti­ons­platt­form zur Ver­fü­gung gestellt wurden.“

Klar ist: Eine ech­te Redu­zie­rung von Tier­ver­su­chen braucht eine deut­li­che Qua­li­täts­stei­ge­rung der Ergeb­nis­se aus tier­ver­suchs­frei­en Alter­na­tiv­me­tho­den. „Wir wol­len die Ver­net­zung aller betei­lig­ten Akteu­re för­dern und einen Bei­trag dazu leis­ten, Tier­ver­su­che lang­fris­tig unat­trak­tiv und ver­meid­bar zu machen, ohne dabei dem Wis­sen­schafts­stand­ort Deutsch­land und dem Inno­va­ti­ons­po­ten­zi­al unse­rer For­schung zu scha­den“, erläu­tert der SPD-Bundestagsabgeordnete.


 

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Seit dem Ein­set­zen der zwei­ten Infek­ti­ons­wel­le im ver­gan­ge­nen Herbst schwankt das mit­tel­stän­di­sche Geschäfts­kli­ma von Monat zu Monat. Wäh­rend im Janu­ar...

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Drei neue Tou­ris­mus­or­te im Rheingau

Die drei Rhein­gau-Gemein­den Kied­rich, Oestrich-Win­kel und Wal­luf dür­fen künf­tig den Titel “Tou­ris­mus-Ort“ tra­gen und erhal­ten so das Recht, einen zweck­ge­bun­de­nen...

Lokal

Info­ver­an­stal­tung Mehr­ge­nera­tio­nen­quar­tier Neuhof

Am Diens­tag, 9. März, 18 Uhr, bie­tet die Stadt Tau­nus­stein eine digi­ta­le Info­ver­an­stal­tung für Bür­ge­rin­nen und Bür­ger zum geplan­ten Mehr­ge­nera­tio­nen­quar­tier...

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Lokal

Andrea Engel­mann wird zwei­te Geschäftsführerin

Die Rhein­gau-Tau­nus Kul­tur und Tou­ris­mus GmbH (RTKT) hat ihre Geschäfts­füh­rung erwei­tert und Andrea Engel­mann zum Jah­res­start zur zwei­ten Geschäfts­füh­re­rin bestellt....

Wirtschaft

Fahr­zeug­zu­las­sun­gen im Febru­ar 2021

Flens­burg, 3. März 2021. Im Febru­ar 2021 wur­den 194.349 Per­so­nen­kraft­wa­gen (Pkw) neu zuge­las­se­nen und damit ‑19,0 Pro­zent weni­ger als im...

Lokal

SPD-Wahl­pro­gramm drückt Fami­li­en in die Armut

Das Aus des Ehe­gat­ten­split­tings bestraft vor allem kin­der­rei­che Fami­li­en. Anstatt für eine gerech­te Besteue­rung von Fami­li­en ein­zu­tre­ten, setzt die SPD auf...

Wirtschaft

Der Arbeits­markt im Febru­ar 2021

„Die Zahl der arbeits­lo­sen Men­schen ist im Febru­ar gering­fü­gig gestie­gen. Kurz­ar­beit sichert wei­ter in gro­ßem Umfang Beschäf­ti­gung und ver­hin­dert Arbeits­lo­sig­keit....

Lokal

MIT Rhein­gau-Tau­nus for­dert kla­re Öffnungsperspektive

Cae­sar: „Wir brau­chen einen neu­en Strategieansatz“ Die Mit­tel­stands- und Wirt­schafts­uni­on (MIT) Rhein­gau-Tau­nus for­dert die Minis­ter­prä­si­den­ten-Run­de auf, bei ihrem nächs­ten Tref­fen...

Politik

MIT FORDERT KLARE ÖFFNUNGSPERSPEKTIVE

MIT FORDERT KLARE ÖFFNUNGSPERSPEKTIVE: „LOCKDOWN HAT MASSIVE SPÄTFOLGEN“ Die Mit­tel­stands- und Wirt­schafts­uni­on (MIT) for­dert die Bun­des­re­gie­rung und die Regie­rungs­chefs der...

Lokal

CDU-Frak­ti­on sieht eine Chan­ce im Landarzt-Stipendium

Der Kreis­tag ist dem CDU-Antrag gefolgt und wird zukünf­tig Land­arzt-Sti­pen­di­en aus­ge­ben. „Wir müs­sen jetzt han­deln um den Erhalt und die...

Lokal

Hei­den­ro­der Wäh­ler wer­den in die Irre geführt

Der­zeit befin­den sich alle Par­tei­en und Wäh­ler­lis­ten im Wahl­kampf für die am 14. März statt­fin­den­de Kom­mu­nal­wahl. Die Hei­den­ro­der SPD hat...

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Mit Ytong Bau­satz­haus bis zu 96.250 Euro sparen

  Ein Haus bau­en für den Klimaschutz   Ytong Bau­satz­haus för­dert das ener­gie­ef­fi­zi­en­te Bau­en und leis­tet damit gleich­zei­tig einen ganz beson­de­ren...

Lokal

Neue KITA in Beuerbach

Roh­bau­ar­bei­ten sol­len Mit­te Mai 2021 beginnen Die neue Kin­der­ta­ges­stät­te hat 2 Kin­der­gar­ten­grup­pen (3–6 Jah­re) mit jeweils 25 Kin­dern, eine rei­ne...

Lokal

CDU Idstein wirft Land­rat Ver­sa­gen auf gan­zer Linie vor

Die CDU Idstein for­dert den Rhein­gau Tau­nus Kreis, und hier nament­lich den Land­rat Kili­an und den Schul­de­zer­nen­ten  Scholl auf, ihre...

Politik

Mar­kus Pasch­ke SPD: Tier­ver­su­che eindämmen

Mar­kus Pasch­ke stellt das Posi­ti­ons­pa­pier zur Ent­wick­lung und För­de­rung tier­ver­suchs­frei­er Alter­na­tiv­me­tho­den der SPD-Bun­des­tags­frak­ti­on vor Leer/Berlin - „Als zustän­di­ger Bericht­erstat­ter der Arbeits­grup­pe Bil­dung...