Politik

Gegen Rechts­ex­tre­mis­mus und Hasskriminalität

Veröffentlicht

am

Der furcht­ba­re Anschlag in Hal­le ist Teil einer Rei­he von besorg­nis­er­re­gen­den Vor­fäl­len in der jün­ge­ren Ver­gan­gen­heit. Die Bun­des­re­gie­rung ist fest ent­schlos­sen, unse­re frei­heit­li­che Demo­kra­tie zu ver­tei­di­gen. Sie wird des­halb sämt­li­che rechts­staat­li­chen Mit­tel gegen Hass, Rechts­ex­tre­mis­mus und Anti­se­mi­tis­mus einsetzen.

Daher hat das Bun­des­ka­bi­nett heu­te das von dem Bun­des­mi­nis­ter des Innern, für Bau und Hei­mat und der Bun­des­mi­nis­te­rin der Jus­tiz und für Ver­brau­cher­schutz vor­ge­leg­te Maß­nah­men­pa­ket zur Bekämp­fung des Rechts­ex­tre­mis­mus und der Hass­kri­mi­na­li­tät beschlossen.

Bun­des­in­nen­mi­nis­ter Horst See­hofer betont: “Nach dem rechts­ter­ro­ris­ti­schen Anschlag in Hal­le reagiert die Bun­des­re­gie­rung mit kon­kre­ten Maß­nah­men. Das Paket umfasst unter ande­rem eine ver­bes­ser­te Bekämp­fung von Hass­kri­mi­na­li­tät im Netz. Das BKA wird hier Zen­tral­stel­le sein. Zudem wer­den punk­tu­el­le Ver­schär­fun­gen im Waf­fen­recht vor­ge­nom­men, denn Waf­fen gehö­ren nicht in die Hän­de von Extre­mis­ten. Außer­dem sol­len Kom­mu­nal­po­li­ti­ker bes­ser geschützt sein und prä­ven­ti­ve Maß­nah­men zur För­de­rung der Demo­kra­tie ver­ste­tigt wer­den. Das Signal ist klar: Wir han­deln und las­sen unse­ren Wor­ten Taten folgen.”

Bun­des­jus­tiz­mi­nis­te­rin Chris­ti­ne Lam­brecht unter­streicht: „Wozu die Ent­hem­mung und Ent­fes­se­lung des Has­ses im Netz füh­ren kann, hat das schreck­li­che Atten­tat auf die jüdi­sche Gemein­de in Hal­le erneut gezeigt. Rechts­ex­tre­mis­mus und Anti­se­mi­tis­mus tre­ten wir mit allen Mit­teln des Rechts­staats ent­ge­gen. Wir erhö­hen den Ver­fol­gungs­druck wei­ter: Wer im Netz hetzt und droht, wird künf­tig här­ter und effek­ti­ver ver­folgt. Die Mel­de­pflicht der Platt­for­men, die wir im Netz­werk­durch­set­zungs­ge­setz schaf­fen, leis­tet hier­zu einen wesent­li­chen Bei­trag. Von Hass und Dro­hun­gen Betrof­fe­ne wer­den künf­tig bes­ser geschützt, auch durch Ände­run­gen im Mel­de­recht. Wir müs­sen zudem unter allen Umstän­den ver­hin­dern, dass Waf­fen legal in die Hän­de von Extre­mis­ten gelan­gen. Des­halb füh­ren wir im Waf­fen­recht die Regel­ab­fra­ge bei den Ver­fas­sungs­schutz­be­hör­den ein. Das ist ein ganz wich­ti­ger Punkt, für den ich mich schon lan­ge ein­ge­setzt habe.“

Bun­des­fa­mi­li­en­mi­nis­te­rin Fran­zis­ka Gif­fey sagt: „Was vie­le Enga­gier­te tag­täg­lich vor Ort für Demo­kra­tie, gegen Hass und Gewalt leis­ten, braucht noch mehr struk­tu­rel­le und finan­zi­el­le Absi­che­rung. Demo­kra­tie­för­de­rung  und Extre­mis­mus­prä­ven­ti­on ist nichts, was man mal macht und dann wie­der lässt, son­dern sie ist eine Dau­er­auf­ga­be. Und sie gelingt dann noch bes­ser, wenn klar ist, dass Pro­jek­te kon­ti­nu­ier­lich und ver­läss­lich aus­ge­stat­tet und unter­stützt wer­den kön­nen. Dass die Stär­kung der Prä­ven­ti­ons­ar­beit Teil des Maß­nah­men­ka­ta­logs der Bun­des­re­gie­rung ist, zeigt ihre Bedeu­tung. Denn Sicher­heit und Prä­ven­ti­on sind zwei Sei­ten einer Medail­le. Das ist ein wich­ti­ges Signal in die Gesell­schaft und an die Enga­gier­ten. Ich set­ze mich dar­über hin­aus wei­ter für eine ver­bes­ser­te För­der­grund­la­ge ein und wer­de gemein­sam mit dem Bun­des­in­nen­mi­nis­ter zusätz­li­che kon­zep­tio­nel­le und recht­li­che Anpas­sun­gen prüfen.“

Wesent­li­che Inhal­te des Maßnahmenpakets:

  • Zur effek­ti­ve­ren Bekämp­fung der Hass­kri­mi­na­li­tät im Inter­net soll eine Mel­de­pflicht für Pro­vi­der nach dem Netz­werk­durch­set­zungs­ge­setz an eine neu zu errich­ten­de Zen­tral­stel­le im BKA ein­ge­führt wer­den. Zudem soll eine Aus­kunfts­be­fug­nis gegen­über Tele­me­di­en­diens­te­an­bie­tern im BKA-Gesetz und der Straf­pro­zess­ord­nung geschaf­fen werden.
  • Gegen­wär­ti­ge Rege­lun­gen des Straf­ge­setz­bu­ches mit Bezug zu Gewalt und Hass­kri­mi­na­li­tät sol­len ergänzt und erwei­tert werden.
  • Das Waf­fen­recht soll ver­schärft wer­den. Ins­be­son­de­re soll bereits die blo­ße Mit­glied­schaft in einer ver­fas­sungs­feind­li­chen Ver­ei­ni­gung zur waf­fen­recht­li­chen Unzu­ver­läs­sig­keit füh­ren sowie eine Regel­ab­fra­ge der Waf­fen­be­hör­den bei den Ver­fas­sungs­schutz­be­hör­den ein­ge­führt wer­den. Außer­dem sol­len Ver­schär­fun­gen des Spreng­stoff­rechts geprüft werden.
  • Die Bear­bei­tung im Bereich des Rechts­ex­tre­mis­mus soll im Ver­fas­sungs­schutz wei­ter inten­si­viert werden.
  • Das Mel­de­re­gis­ter soll durch gesetz­li­che Ände­run­gen ange­passt wer­den, um den Schutz von Per­so­nen, die durch Gewalt gefähr­det wer­den, zu gewährleisten.
  • Fer­ner sol­len vor­han­de­ne Prä­ven­ti­ons­pro­gram­me unter Berück­sich­ti­gung von Rechts­ex­tre­mis­mus, Anti­se­mi­tis­mus, Ras­sis­mus und grup­pen­be­zo­ge­ner Men­schen­feind­lich­keit aus­ge­baut und deren finan­zi­el­le För­de­rung auf hohem Niveau ver­ste­tigt wer­den. Für das Pro­gramm „Demo­kra­tie leben!“ bedeu­tet das, dass die Mit­tel in der Finanz­pla­nung bis 2023 fort­ge­schrie­ben wer­den. Das Bun­des­in­nen­mi­nis­te­ri­um und das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Fami­lie, Senio­ren, Frau­en und Jugend wer­den zusätz­li­che recht­li­che und kon­zep­tio­nel­le Struk­tu­ren prüfen.

Anzei­ge:

Medi­en­pro­jekt: 

Betrei­ben Sie ein Bür­ger­por­tal für Ihre Stadt und oder ver­le­gen Sie Ihre eige­ne Monats­zei­tung — das LeserECHO !

Vor­tei­le einer Ver­lags­ge­mein­schaft im Franchise

Das Lese­rECHO erscheint monat­lich zum Monats­en­de im hal­ben Ber­li­ner For­mat. Mit Ver­an­stal­tungs­tipps, Koch­re­zep­ten, Kin­der­sei­ten, Kreuz­wort­rät­seln, Bil­der­such­spie­len, Horo­sko­pen und einer regio­na­len- und über­re­gio­na­len Bericht­erstat­tung  berei­chert das Lese­rECHO die Medi­en­land­schaft. Tages­ak­tu­el­le Mel­dun­gen erschei­nen in unse­ren Stadt- und Gemeindeportalen.

In einem Fran­chise­pro­jekt arbei­ten unse­re Ver­le­ger / Fran­chise­neh­mer  eng zusam­men. Kos­ten­ein­spa­run­gen, Opti­mie­run­gen bei Arbeits­ab­läu­fen und die Stär­kung der redak­tio­nel­len Bericht­erstat­tung sind nur eini­ge Vor­tei­le die­ser star­ken Gemein­schaft. Unse­re Fran­chi­se­part­ner zah­len kei­ne Ein­stiegs- oder lau­fen­den Wer­be­ge­büh­ren. Büro­räu­me oder Laden­ge­schäf­te sind nicht not­wen­dig. Damit ent­fal­len Laden­öff­nungs­zei­ten und Per­so­nal­kos­ten. Unse­re Fran­chi­se­part­ner müs­sen kei­ne Umsatz­vor­ga­ben erfül­len oder Umsatz­zah­len vorlegen.

Das Lese­rECHO sowie die Stadt- und Gemein­de­por­ta­le vom Lese­rECHO sind für unse­re Leser­schaft kos­ten­los und wer­den zu 100% über regio­na­le und über­re­gio­na­le Wer­be­ein­nah­men finan­ziert.  Ver­schie­de­ne Social-Media-Platt­for­men, wie zum Bei­spiel Face­book, such­ma­schi­nen­op­ti­mier­te Bei­trä­ge in unse­ren Fach- und Stadt­por­ta­len run­den das Kon­zept: „Medi­en für Jung und Alt“ ab. Das Lese­rECHO hat einen ein­heit­li­chen Satz­spie­gel, somit genie­ßen unse­re Ver­le­ger enor­me Nut­zen bei den Satz- und Druck­kos­ten. Der Zei­tungs­ver­trieb konn­te eben­falls stark opti­miert werden.

Genie­ßen Sie in unse­rem Fran­chise­sys­tem die Vor­tei­le eines Groß­un­ter­neh­mens, und die Kos­ten­struk­tur eines Klein­un­ter­neh­mens. Je mehr Fran­chise­neh­mer sich unse­rem Ver­bund anschlie­ßen, des­to grö­ßer wer­den die Vor­tei­le für jeden Ver­le­ger die­ser Gemeinschaft!

 

— + —

Fran­chise­neh­mer pro­fi­tie­ren von der monat­li­chen Werbeumlage

Der Lese­rECHO Ver­lag betreibt bun­des­weit über 200 Stadt- und Gemein­de­por­ta­le, wel­che wie­der­um mit zahl­rei­chen sozia­len Medi­en ver­netzt sind. Auf die­sen Platt­for­men schal­tet der Lese­rECHO Ver­lag für über­re­gio­na­le Anzei­ge­kun­den Wer­be­an­zei­gen. Somit erhal­ten FN für ihre regio­na­len Stadt­por­ta­le eine monat­li­che fixe Wer­be­pau­scha­le. Die Anzei­gen wer­den über Schnitt­stel­len vom FG ver­öf­fent­licht und mit dem Auf­trag­ge­ber abgerechnet.

Somit bie­tet die Ver­lags­ge­mein­schaft vom Lese­rECHO nicht nur Vor­tei­le beim Ein­kauf von Druckerzeug­nis­sen, son­dern erwirt­schaf­tet für jeden ein­zel­nen Ver­le­ger ( FN ) Werbeeinnahmen. 

FN die in der über­re­gio­na­len Anzei­gen­ak­qui­se tätig sein möch­ten, kön­nen das bun­des­wei­te Online-Netz­werk vom Lese­rECHO nut­zen. Spe­zi­el­le Schu­lun­gen und Ein­ar­bei­tung wer­den vom FG gestellt. 

— + —

Der Fran­chise-Ver­trag

Der Fran­chise-Ver­trag wur­de zusam­men mit unse­ren Fran­chise­neh­mern erar­bei­tet. Hier eini­ge Auszüge:

Unse­re Fran­chise­neh­mer vom LeserECHO …

  • erhal­ten Gebietsschutz
  • brau­chen kei­ne Umsatz­zah­len offen zu legen
  • gerin­ge Ein­stiegs­ge­bühr – je nach Gebiet /Einwohner/Umfang
  • För­der­mit­tel ( müs­sen nicht zurück­ge­zahlt wer­den ) vom ( FG ) für Einsteiger
  • zah­len kei­ne Werbeumlage
  • erhal­ten eine monat­li­che Werbeumlage
  • haben kei­ne Absatzverpflichtungen
  • wer­den kos­ten­los geschult und eingearbeitet
  • kön­nen jeder­zeit bei einer Frist von drei Mona­ten kündigen
  • erhal­ten 100% vom Ver­kaufs­er­lös beim Firmenverkauf

— + —

Back­of­fice und Schulungen

Bei der Grün­dungs­vor­be­rei­tung wer­den Sie je nach Kennt­nis­stand indi­vi­du­ell geför­dert und gefor­dert. Sie kön­nen über ein Prak­ti­kum bei einem unse­rer Ver­le­ger Erfah­run­gen sam­meln, oder direkt durch­star­ten. Fra­gen und Anlie­gen kön­nen jeder­zeit mit dem Fran­chi­se­ge­ber bespro­chen wer­den. Monat­lich fin­den Ver­le­ger-Tref­fen statt. Dabei steht der  Erfah­rungs­aus­tausch und die Pla­nung von Mar­ke­ting­kon­zep­ten im Vordergrund.

Lehr­gän­ge & Ser­vice für Franchisenehmer

  • Grün­dungs­vor­be­rei­tung – Stand­ort- und Mitbewerberanalyse
  • Satz- und Druckvorbereitung
  • Wor­d­Press – Ver­wal­tung der Stadt- und Gemeindeportale
  • Recht­li­che Grund­la­gen / Abmahnungen
  • Ver­kaufs- und Marketingschulungen
  • Face­book-Schu­lun­gen
  • Mar­ke­ting­kon­zep­te für Ihre Kunden
  • Ver­kaufs­schu­lun­gen Vita-Card.de

Soll­ten Sie Anzei­gen- oder Medi­en­be­ra­ter in Ihrem Team haben, kön­nen die­se eben­falls kos­ten­los an die­sen Schu­lun­gen teilnehmen.

— + —

Der idea­le Franchisenehmer

Ob Ver­le­ger, Ver­lags­kauf­mann oder Quer­ein­stei­ger, wenn

  • Sie ger­ne in einem Team arbei­tenkauf­män­nisch erfah­ren, ver­käu­fe­risch stark und regio­nal gut ver­netzt sind …
  • Sie kun­den­ori­en­tiert sind und Spaß am Umgang mit Men­schen haben …
  • Sie sich für Poli­tik, beson­ders für kom­mu­na­le Ereig­nis­se wie Stadt­ent­wick­lung interessieren …

… dann soll­ten Sie sich für unse­re Ver­lags­ge­mein­schaft ent­schei­den. In Demo­kra­tien erfül­len Medi­en wich­ti­ge Auf­ga­ben: Sie sol­len Bür­ge­rin­nen und Bür­ger infor­mie­ren, durch kri­ti­sche Bericht­erstat­tung und Dis­kus­si­on zur Mei­nungs­bil­dung bei­tra­gen und damit das Volk in die poli­ti­schen Pro­zes­se invol­vie­ren. Oft­mals wer­den Medi­en auch als „vier­te Gewalt“ bezeich­net. Wenn Sie sich die­ser Ver­ant­wor­tung stel­len möch­ten, soll­ten wir uns ken­nen­ler­nen und gemein­sam über­ra­schend mehr Mög­lich­kei­ten schaf­fen! Wir freu­en uns auf Sie!

— + —

Time­li­ne LeserECHO

Im Jahr 2012 begann alles mit der Face­book­sei­te „Wir Lee­ra­ner“. Die Freu­de an der loka­len Bericht­erstat­tung im Ehren­amt war der Grund­stein des heu­ti­gen Erfol­ges. 2015 wur­de die Lee­ra­ner Bür­ger­zei­tung her­aus­ge­ge­ben. Es folg­ten die Auricher Bür­ger­zei­tung. Im Früh­jahr 2017 kamen die Emder- und die Ems­län­der Bür­ger­zei­tung hin­zu. Kur­ze Zeit spä­ter wur­den aus den vier Bür­ger­zei­tun­gen das Lese­rECHO, um die Vor­tei­le eines ein­heit­li­chen Markt­auf­tritts zu nut­zen. Par­al­lel wur­den seit 2015 die Stadt- und Gemein­de­por­ta­le sowie die Fach­por­ta­le wei­ter­ent­wi­ckelt. Im Jahr 2018 konn­ten wei­te­re Gebie­te dazu­ge­won­nen wer­den. In 2019 wur­den bis jetzt über 200 Stadt­por­ta­le vom Lese­rECHO online geschal­tet – wei­te­re Stadt- und Fach­por­ta­le wer­den folgen.

— + —

Star­ter­pa­ket – sofort loslegen

Damit unse­re Fran­chise­neh­mer sofort los­le­gen kön­nen, gibt es das kos­ten­lo­se Star­ter­pa­ket vom Fran­chi­se­ge­ber:

  • Visi­ten­kar­ten
  • Online­por­tal ( Stadt- oder Landkreis-Portal )
  • Lese­rECHO – Presseausweis 
  • 1000 Vita­Cards ( VK-Preis 29.000 Euro ) 
  • Fly­er
  • Schu­lun­gen / Lehrgänge
  • Mus­ter­ex­em­pla­re von Druckerzeug­nis­sen ( Zei­tun­gen, Pla­ka­te, Jahreskalender)
  • Fran­chise­neh­mer, die inner­halb von drei Mona­ten ( nach Ver­trags­un­ter­schrift ),  ihre ers­te Zei­tung her­aus­ge­ben, erhal­ten 50% der Druck­kos­ten für den ers­ten und zwei­ten Druck ( max. 10.000 Zei­tun­gen / 32 Sei­ten ) vom Fran­chi­se­ge­ber erstat­tet. Die­ser Zuschuss hat einen Wert von ca. 1200,00 Euro!

 

Wir haben Ihr Inter­es­se geweckt? Dann schrei­ben Sie uns an – ger­ne beant­wor­ten wir IHRE Fra­gen: info@leserECHO.de

Lokal

Klaus-Peter Willsch als Direkt­kan­di­dat für die Bun­des­tags­wahl nominiert

Veröffentlicht

am

Die CDU im Wahl­kreis Rhein­gau-Tau­nus/­Lim­burg hat Klaus-Peter Willsch erneut als Direkt­kan­di­da­ten für die Bun­des­tags­wahl im Sep­tem­ber nominiert

Seit 1998 ver­tritt Klaus-Peter Willsch den Wahl­kreis 178 Rhein­gau-Tau­nus-Lim­burg. Nach dem Wil­len der Dele­gier­ten aus dem Bun­des­tags­wahl­kreis soll der 60-jäh­ri­ge, erfah­re­ne Poli­ti­ker das auch über den Ter­min der Bun­des­tags­wahl am 26. Sep­tem­ber 2021 hin­aus blei­ben. Mit einem über­zeu­gen­den Ergeb­nis von 75,7 % Ja-Stim­men schick­ten sie ihn bei einer Wahl­kreis­de­le­gier­ten­ver­samm­lung in Nie­dern­hau­sen ins Ren­nen um die Ver­tei­di­gung des Direktmandats.

Der Kreis­vor­sit­zen­de der CDU Lim­burg-Weil­burg, Land­tags­ab­ge­ord­ne­ter Andre­as Hof­meis­ter schlug Klaus-Peter Willsch im Namen der Kreis­ver­bän­de Lim­burg-Weil­burg und Rhein­gau-Tau­nus vor. „Klaus-Peter Willsch ist nun seit mehr als 22 Jah­ren unse­re star­ke und vor allem unab­hän­gi­ge Stim­me in Ber­lin. Er hat sich in die­ser Zeit immer für unse­ren Wahl­kreis und die Men­schen vor Ort stark gemacht sowie mit gro­ßem Sach­ver­stand und Selbst­be­wusst­sein die par­la­men­ta­ri­sche Arbeit in Ber­lin gestal­tet. Dies wird er auch wei­ter so tun“, so Hof­meis­ter. Bei­de Kreis­vor­stän­de hat­ten Willsch ein­stim­mig nominiert.

„Klaus-Peter Willsch ist ein boden­stän­di­ger Poli­ti­ker, der in unse­rer Hei­mat fest ver­an­kert ist. Von sei­ner Arbeit in Ber­lin, sehr guten Ver­net­zung und sei­nem Enga­ge­ment hat die Regi­on erheb­lich pro­fi­tiert. Er folgt bei der Aus­übung sei­nes Man­dats sei­nem Gewis­sen und sei­ner Über­zeu­gung. Auch für sei­ne Grad­li­nig­keit wur­de er regel­mä­ßig mit her­vor­ra­gen­den Wahl­er­geb­nis­sen belohnt. Das strebt die CDU Rhein­gau-Tau­nus mit ihrem Kreis­vor­sit­zen­den und Zug­pferd, Klaus-Peter Willsch, für die Bun­des­tags­wahl im Herbst erneut an”, so der Land­tags­ab­ge­ord­ne­te und Innen­mi­nis­ter Peter Beuth, stell­ver­tre­ten­der Kreis­vor­sit­zen­der der CDU Rheingau-Taunus.

Der CDU-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Willsch aus Hohen­stein ist fünf­fa­cher Fami­li­en­va­ter und stu­dier­ter Diplom-Volks­wirt. Das prägt auch sei­ne poli­ti­sche Arbeit in Ber­lin: „Ich lege als Volks­wirt natür­lich ein beson­de­res Augen­merk auf die Wirt­schafts- und Finanz­po­li­tik unse­res Lan­des. Die soli­de Haus­halts­po­li­tik der letz­ten Jah­re, unse­re ‚schwar­ze Null‘, ermög­licht es nun in der aktu­el­len Kri­se wei­ter­hin Geld zu inves­tie­ren. Wir müs­sen bei allen finan­zi­el­len Aus­ga­ben auch immer an unse­re Kin­der, die kom­men­den Genera­tio­nen, den­ken. Wir müs­sen ihnen einen Staats­haus­halt hin­ter­las­sen, der sie hand­lungs­fä­hig erhält und frei über ihre Zukunft ent­schei­den lässt“.

Auch bei den Kom­mu­nal­wah­len am 14. März hat­te die CDU Rhein­gau-Tau­nus erfolg­reich auf Willsch als Spit­zen­kan­di­da­ten für die Kreis­tags­wahl gesetzt. Er erziel­te mit Abstand die höchs­te Stim­men­zahl aller Bewer­ber um ein Kreis­tags­man­dat. In sei­ner Hei­mat­ge­mein­de Hohen­stein trat er auf dem letz­ten Platz (25) der Bewer­ber­lis­te an und wur­de von den Wäh­lern auf den Platz 3 nach vor­ne gewählt.

Die Wahl­kreis-Dele­gier­ten­ver­samm­lung fand in der Autal­hal­le Nie­dern­hau­sen statt und folg­te dem für Kreis­tags­sit­zun­gen zugrun­de­lie­gen­den Hygie­nekon­zept. Die Teil­neh­mer waren auf­ge­for­dert, einen SARS-CoV-2-Anti­gen-Schnell­test vor­neh­men. Zusätz­lich bot die CDU eine Tes­tung vor Ort im Test­cen­ter Nie­dern­hau­sen des Arbei­ter-Sama­ri­ter Bun­des an. Das Test­cen­ter befin­det sich im Gebäu­de­kom­plex der Autal­hal­le. Klaus-Peter Willsch dank­te den Dele­gier­ten für ihre Test­dis­zi­plin und dem ASB-Test­cen­ter als Koope­ra­ti­ons­part­ner für die Ver­län­ge­rung der Öff­nungs­zei­ten. Damit konn­te höchst­mög­li­cher Gesund­heits­schutz für die Teil­neh­mer erreicht werden.

Weiterlesen

Lokal

20 Jah­re Pfle­ge­ver­si­che­rungs­ur­teil: Sozi­al­ab­ga­ben sind familienblind

Veröffentlicht

am

Der Deut­sche Fami­li­en­ver­band (DFV) erin­nert an das weg­wei­sen­de Urteil zur Pfle­ge­ver­si­che­rung aus dem Jahr 2001, nach dem nicht nur die Bei­trä­ge zur gesetz­li­chen Pfle­ge­ver­si­che­rung, son­dern auch die zur Ren­ten- und Kran­ken­ver­si­che­rung Rück­sicht auf die Leis­tungs­fä­hig­keit der Bei­trags­zah­ler neh­men müssen.

Am 3. April 2001 befand das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt, dass Eltern mit Unter­halts­pflich­ten für Kin­der nicht genau­so stark in der Pfle­ge­ver­si­che­rung belas­tet wer­den dür­fen wie Kin­der­lo­se. Gleich­zei­tig tru­gen die Rich­ter dem Gesetz­ge­ber auf, auch die Ren­ten- und Kran­ken­ver­si­che­rung fami­li­en­ge­recht aus­zu­ge­stal­ten und Eltern in der akti­ven Fami­li­en­pha­se zu entlasten.

„Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt begrün­de­te sein Urteil damit, dass Fami­li­en bereits durch die Erzie­hung von Kin­dern einen ent­schei­den­den Bei­trag zum Sys­tem der Sozi­al­ver­si­che­rung leis­ten“, sagt Sieg­fried Stre­sing, Vize­prä­si­dent des Deut­schen Fami­li­en­ver­bands (DFV). Durch die­sen „gene­ra­ti­ven Bei­trag“ sei­en sie weni­ger leis­tungs­fä­hig als Per­so­nen ohne Auf­wand für Kin­der. Dies nicht zu berück­sich­ti­gen, sei mit dem Grund­ge­setz nicht ver­ein­bar. Stre­sing hebt her­vor, dass es nicht um einen Fami­li­en­las­ten­aus­gleich geht. „Es muss end­lich Schluss sein mit einer Abga­ben­last, die finan­zi­ell weni­ger Leis­tungs­fä­hi­ge wie Fami­li­en unter das Exis­tenz­mi­ni­mum drückt und gleich­zei­tig Ein­kom­men über der Bei­trags­be­mes­sungs­gren­ze, bestimm­te Per­so­nen­grup­pen und Ein­kunfts­ar­ten ganz aus der ‚sozia­len Ver­si­che­rung‘ ent­lässt“, so Stresing.

Mit dem Kin­der­be­rück­sich­ti­gungs-Gesetz vom Janu­ar 2005 mein­te der Gesetz­ge­ber, das Pfle­ge­ver­si­che­rungs­ur­teil umge­setzt zu haben. Er erhob für Kin­der­lo­se einen gerin­gen Zusatz­bei­trag von 0,25 Bei­trags­satz­punk­ten in der Pfle­ge­ver­si­che­rung, anstatt wie im Karls­ru­her Urteil gefor­dert, Eltern in der akti­ven Fami­li­en­pha­se zu ent­las­ten. „Der Gesetz­ge­ber hat einen Ver­fas­sungs­ver­stoß mit einem neu­en Ver­fas­sungs­ver­stoß gere­gelt“, so Stre­sing. „Bis heu­te – 20 Jah­re nach dem Pfle­ge­ver­si­che­rungs­ur­teil – wei­gert sich der Gesetz­ge­ber, eine fami­li­en­ge­rech­te Rege­lung in der Renten‑, Kran­ken- und Pfle­ge­ver­si­che­rung zu fin­den. In 20 Jah­ren wur­de noch nicht ein­mal die vom obers­ten Gericht gefor­der­te Prü­fung durch den Gesetz­ge­ber vor­ge­nom­men, son­dern allein der Regie­rung überlassen!“

Stre­sing führt aus: „Die Sozi­al­ab­ga­ben in Deutsch­land sind fami­li­en­blind. Wer Kin­der erzieht, leis­tet einen unschätz­ba­ren Dienst für den Genera­tio­nen­ver­trag Sozi­al­ver­si­che­rung. Para­do­xer­wei­se wer­den aber Fami­li­en mit hohen Bei­trä­gen und nied­ri­gen Ren­ten abgestraft.“

Hori­zon­ta­ler Ver­gleich zeigt hohe Sozialabgabenbelastung

Der Hori­zon­ta­le Ver­gleich, den der DFV zusam­men mit dem Fami­li­en­bund der Katho­li­ken (FDK) jähr­lich her­aus­bringt, zeigt ein­drück­lich die Wir­kung von Sozi­al­ab­ga­ben und Steu­ern auf das Fami­li­en­ein­kom­men. Eine Fami­lie mit drei Kin­dern zahlt in die Ren­ten- und Kran­ken­ver­si­che­rung genau­so viel ein wie jemand, der kei­ne Unter­halts­pflich­ten für Kin­der zu leis­ten hat. In der Pfle­ge­ver­si­che­rung ist der Zusatz­bei­trag mar­gi­nal höher und wird über den Weg der steu­er­li­chen Abzugs­fä­hig­keit teil­wei­se von allen Steu­er­zah­lern, auch Fami­li­en, mit­fi­nan­ziert. Nimmt man das frei ver­füg­ba­re Ein­kom­men als Maß­stab, so rut­schen Fami­li­en regel­mä­ßig unter das Exis­tenz­mi­ni­mum. Eltern mit drei Kin­dern feh­len bei einem Durch­schnitts­brut­to monat­lich 493 Euro an frei ver­füg­ba­rem Ein­kom­men. Bei vier Kin­dern beläuft sich das Minus auf 942 Euro und bei fünf Kin­dern auf 1.391 Euro. Jeden Monat – trotz Kindergeld.

„Jedes Jahr haben Fami­li­en weni­ger zur Ver­fü­gung. Trotz anders lau­ten­der Aus­sa­gen und Refor­men. Gera­de die Sozi­al­ab­ga­ben sind schuld dar­an, dass Fami­li­en in die Armut abglei­ten“, sagt Stre­sing. „Das ist ein unwür­di­ger Umgang mit den­je­ni­gen, die für die Fort­füh­rung des Genera­tio­nen­ver­trags und somit für den Erhalt der Sozi­al­ver­si­che­rung sorgen.“

Fami­li­en­ge­rech­te Sozi­al­ver­si­che­rung: Fami­li­en ste­hen vor dem Bundesverfassungsgericht

Mehr als 2.000 Fami­li­en bega­ben sich auf den Kla­ge­weg gegen ver­fas­sungs­wid­ri­ge Bei­trä­ge in der Pflege‑, Ren­ten und Kran­ken­ver­si­che­rung und ste­hen nun vor dem Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt. Meh­re­re Ver­fas­sungs­be­schwer­den sind in Karls­ru­he anhän­gig. Die Fami­li­en wer­den durch den DFV und FDK im Rah­men der Eltern­kla­gen-Kam­pa­gne unter­stützt (www.elternklagen.de).

„Stell­ver­tre­tend für Mil­lio­nen ande­re for­dern die­se Fami­li­en nicht mehr und nicht weni­ger als die kon­kre­te Umset­zung der Vor­ga­ben aus dem Pfle­ge­ver­si­che­rungs­ur­teil“, sagt Stre­sing. „Für ver­fas­sungs­ge­mä­ße Bei­trä­ge in der Pflege‑, Ren­ten- und Kran­ken­ver­si­che­rung ist die Anzahl der Kin­der, die in einer Fami­lie betreut wer­den, zu berück­sich­ti­gen. Daher ist ein Kin­der­frei­be­trag wäh­rend der akti­ven Fami­li­en­pha­se zwin­gend notwendig.“

Stre­sing betont, dass der Aus­gleich für Fami­li­en nicht an ande­rer Stel­le erfol­gen darf. „Die Poli­tik zieht immer wie­der gegen eine fami­li­en­ge­rech­te Reform der Sozi­al­ver­si­che­rung mit dem Argu­ment zu Fel­de, dass Fami­li­en bereits in ande­ren Berei­chen des Sozi­al­rechts geför­dert wer­den wür­den. Das ist nicht nur falsch, son­dern wider­spricht dem Urteil aus Karls­ru­he“, so Stre­sing. Ein Sys­tem, das den Fami­li­en ver­fas­sungs­wid­rig in die Tasche greift, um Tei­le davon in Spen­dier­ho­sen­ma­nier zurück­zu­ge­ben, muss nach sei­ner Auf­fas­sung end­lich gestoppt wer­den. Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt leg­te 2001 fest, dass der zwi­schen Eltern und kin­der­lo­sen Per­so­nen vor­zu­neh­men­de Aus­gleich nur auf der Bei­trags­sei­te inner­halb des Sys­tems erfol­gen kann.

Weiterlesen

Anzei­gen

auch inter­es­sant:

Lokal

Alarm­stu­fe Rot in der Veranstaltungswirtschaft

Die Ver­an­stal­tungs­wirt­schaft war der ers­te Wirt­schafts­zweig, der von der COVID-19-Kri­se betrof­fen war und wird mit sehr hoher Wahr­schein­lich­keit am längs­ten...

Lokal

Hes­si­sches Umwelt­mi­nis­te­ri­um för­dert Tau­nus­stei­ner Wasserkonzept

Das Hes­si­sche Umwelt­mi­nis­te­ri­um för­dert die Ent­wick­lung eines kom­mu­na­len Was­ser­kon­zepts der Stadt Tau­nus­stein mit 36.000 Euro. Ziel ist es, die lang­fris­ti­ge...

Lokal

Mit­tel­stän­di­sches Geschäfts­kli­ma steigt im April

Die anhal­ten­de Coro­na-Pan­de­mie erfor­dert wei­ter­hin strik­te Ein­däm­mungs­maß­nah­men und bis zu einer Immu­ni­sie­rung der brei­ten Bevöl­ke­rung ist es trotz der Fahrt...

Lokal

EAW: Pro­be­be­trieb in Hei­den­rod wird verlängert

Der Eigen­be­trieb Abfall­wirt­schaft (EAW) hat Anfang März 2021 in Zusam­men­ar­beit mit der Gemein­de Hei­den­rod „pro­be­wei­se“ eine pro­vi­so­ri­sche Wert­stoff­sam­mel­stel­le direkt an...

Lokal

Neu­er Rad­weg zwi­schen Nie­der­lib­bach und Orlen

Der Magis­trat hat dem Aus­bau des Rad­wegs zwi­schen Nie­der­lib­bach und Orlen zuge­stimmt: Auf einer Stre­cke von drei Kilo­me­ter kön­nen nach...

Lokal

Kom­mu­nal­fi­nan­zen droht „Long-Covid”

Die deut­schen Kom­mu­nen sind in finan­zi­el­ler Hin­sicht bis­lang glimpf­li­cher durch die Kri­se gekom­men als erwar­tet. Hat­te sich in den ers­ten...

Lokal

Auf­hol­pa­ket für Kin­der und Jugendliche

Das Bun­des­ka­bi­nett hat am 05.05. das „Akti­ons­pro­gramm Auf­ho­len nach Coro­na für Kin­der und Jugend­li­che für die Jah­re 2021 und 2022...

Blaulicht

Ein­bre­cher erbeu­ten E‑Bike

Die­be haben zwi­schen Frei­tag, dem 30.04.2021, und Sonn­tag, dem 09.05.2021, aus einer Gara­ge in der Wei­den­stra­ße in Ober­jos­bach ein E‑Bike...

Anzei­gen:

auch inter­es­sant:

Lokal

Was­ser ist das wert­volls­te Lebensmittel

Im Som­mer wer­den wie­der­holt Ver­bo­te zur Ent­nah­me von Was­ser aus Bächen ver­öf­fent­licht. Die Sand­bän­ke im Rhein ken­nen inzwi­schen vie­le aus...

Lokal

Dok­to­ran­den­kol­leg der Hoch­schu­le Gei­sen­heim und der Uni­ver­si­té de Bor­deaux auch künf­tig DFH-gefördert

Die Deutsch-Fran­zö­si­sche Hoch­schu­le (DFH) ver­län­gert die 2018 gestar­te­te För­de­rung des inter­na­tio­na­len Dok­to­ran­den­kol­legs „Kli­ma­fol­gen­for­schung an land­wirt­schaft­li­chen Son­der­kul­tu­ren und deren Ver­ar­bei­tungs­pro­duk­ten“ um...

Lokal

SV Wehen Wies­ba­den ver­pflich­tet Ste­fan Stangl

Der SV Wehen Wies­ba­den hat Ste­fan Stangl ver­pflich­tet. Der 29-jäh­ri­ge Links­ver­tei­di­ger wech­selt zur neu­en Spiel­zeit vom Liga­kon­kur­ren­ten Türk­gücü Mün­chen zum...

Lokal

Aus­lands­um­sät­ze des deut­schen Mit­tel­stands bre­chen um 17 % auf 494 Mrd. EUR ein

Nach­fra­ge­rück­gän­ge im Aus­land, Stö­run­gen in inter­na­tio­na­len Lie­fer­ket­ten, Trans­port­schwie­rig­kei­ten und Grenz­kon­trol­len haben in der Coro­na-Kri­se zu einem dras­ti­schen Ein­bruch des deut­schen...

Lokal

All­ge­mei­ne Sozi­al­be­ra­tung in Gei­sen­heim auch online

För­de­rung durch die Deut­sche Fern­seh­lot­te­rie mit knapp 111.000 Euro Die Wege im Rhein­gau-Tau­nus-Kreis kön­nen lang sein – beson­ders für die,...

Lokal

Strom für STORM

Der BSC Hün­stet­ten STORM e.V. freut sich, ein wich­ti­ges Etap­pen­ziel in Sachen “Strom­an­schluss für das Dick­man Field”, Am Hümes in...

Lokal

„Tag der klei­nen For­scher“ in Kitas, Hor­ten und Grundschulen

Am 16. Juni 2021 fin­det der jähr­li­che Akti­ons­tag der Stif­tung „Haus der klei­nen For­scher“ statt. Der Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Klaus-Peter Willsch (CDU)...

Lokal

Aus­bil­dungs­plät­ze für Hauptschüler

Betrie­be im Kreis kön­nen Zuschüs­se erhalten Unter­neh­men im Rhein­gau-Tau­nus kön­nen vom Land Zuschüs­se erhal­ten, wenn sie Haupt­schü­le­rin­nen und Haupt­schü­ler direkt...

Lokal

MBA-Fern­stu­di­en­gang „Manage­ment in der Wein­wirt­schaft“ stößt auf gro­ßes Interesse

Die Hoch­schu­le Gei­sen­heim und das zfh – Zen­trum für Fern­stu­di­en im Hoch­schul­ver­bund begrü­ßen zum Start des Pro­gramms für Fach- und...

Lokal

Zwi­schen­er­geb­nis der Homeoffice-Umfrage

„Was ver­mis­sen Sie bei der Arbeit im Home-Office?“, das ist eine der Fra­gen, die die aktu­el­le Umfra­ge der GWW Wies­ba­de­ner...

Anzeige

Steck­schuss – Eine Krimi-Groteske

Steck­schuss – Eine Krimi-Groteske Ein Schuss in der Nacht! Oder war es nur die Fehl­zün­dung eines Mopeds? Drei Stun­den spä­ter...

Lokal

För­de­rung des behin­der­ten­ge­rech­ten Umbaus von selbst­ge­nutz­tem Wohneigentum

Für die Besei­ti­gung bau­li­cher Hin­der­nis­se im selbst­ge­nutz­ten Wohn­ei­gen­tum steht dem Rhein­gau-Tau­nus-Kreis auch im aktu­el­len Jahr wie­der ein Kon­tin­gent aus Mit­teln...