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Neu­es Ange­bot für jun­ge Fami­li­en: Das Eltern-Baby-Café in Niedernhausen

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Auch in Nie­dern­hau­sen fin­den Fami­li­en mit Säug­lin­gen im Rah­men der Frü­hen Hil­fen des Rhein­gau-Tau­nus-Krei­ses jetzt Unter­stüt­zung und Bera­tung bei The­men rund um das Leben mit dem Neu­ge­bo­re­nen.
 
Jeden Mitt­woch von 14.30 bis 16.00 Uhr begrü­ßen die Fami­li­en­heb­am­men Ange­li­ka Wacker, Anna Hirsch und Chris­tia­ne Bossong die jun­gen Eltern in der Alten Schu­le Königs­ho­fen, Pan­ora­ma­stra­ße 5 in Nie­dern­hau­sen. Gemein­sa­me Akti­vi­tä­ten, der Kon­takt der Kin­der unter­ein­an­der, Gesprä­che, Vor­trä­ge, Bera­tung und der Aus­tausch über alle The­men rund um das Baby sind ein wich­ti­ges Vor-Ort-Ange­bot für Fami­li­en nach der kon­takt­ar­men Zeit in der Coro­na­pan­de­mie.
 
Das Eltern-Baby-Café wird durch die Gemein­de unter­stützt, der hel­le, freund­li­che Raum im Anbau der Alten Schu­le für die Tref­fen kos­ten­frei zur Ver­fü­gung gestellt, um sowohl den Eltern als auch den Babys Begeg­nung und Aus­tausch zu ermög­li­chen. Das Ange­bot ist kos­ten­frei, alle Eltern mit Kin­dern im ers­ten Lebens­jahr sind herz­lich will­kom­men.
 
„Hier fin­den jun­ge Fami­li­en eine Anlauf­stel­le und ein wei­te­res Ange­bot direkt vor Ort, das wir aus­drück­lich begrü­ßen und unter­stüt­zen möch­ten“, so Bür­ger­meis­ter Joa­chim Rei­mann.
 
„Getreu dem Mot­to ‚Man braucht ein gan­zes Dorf, um ein Kind groß­zu­zie­hen‘, liegt uns das Mit­ein­an­der aller Natio­na­li­tä­ten und Eltern sehr am Her­zen. Denn alle Eltern ver­bin­det mit­ein­an­der, das Bes­te für ihr Kind zu wol­len und zu tun“, betont die Fami­li­en­heb­am­me Ange­li­ka Wacker.
 
Viel­fäl­ti­ge Erfah­rung, das fach­li­che Wis­sen der beglei­ten­den Heb­am­men sowie die Mög­lich­keit des Aus­tauschs über die neue Lebens­si­tua­ti­on als Fami­lie – hier bie­tet sich jun­gen Eltern eine zwang­lo­se Mög­lich­keit, Kon­tak­te zu Gleich­ge­sinn­ten zu knüp­fen. „Wer sich in die­sen Zei­ten für Kin­der ent­schei­det, benö­tigt sta­bi­le Netz­wer­ke zur eige­nen Unter­stüt­zung, die Groß­el­tern vor Ort sind heu­te kei­ne Selbst­ver­ständ­lich­keit mehr“, weiß die Fach­be­ra­tung Kath­rin von Pesch­ke aus eige­ner Erfahrung.

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