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Krieg in Ukrai­ne löst Wel­le der Hilfs­be­reit­schaft aus

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Mel­dung über Wohn­raum für Flücht­lin­ge an sepa­ra­te Mail­adres­se schicken

„Der Krieg in der Ukrai­ne hat bei den Men­schen im Rhein­gau-Tau­nus-Kreis gro­ße Betrof­fen­heit und eine Wel­le der Hilfs­be­reit­schaft aus­ge­löst“, berich­tet Land­rat Frank Kili­an. So gehen bei der Kreis­ver­wal­tung des Rhein­gau-Tau­nus-Krei­ses bereits vie­le Hilfs­an­ge­bo­te ein. Unter ande­rem mel­den sich vie­le Bür­ger und Bür­ge­rin­nen, um Wohn­raum für Flücht­lin­ge aus der Ukrai­ne kos­ten­frei bereit zu stel­len. So ergeht dann auch der Auf­ruf: „Wer Platz zur Auf­nah­me von Geflüch­te­ten aus der Ukrai­ne hat, kann sich beim Land­rats­amt mel­den – sei­en es pri­va­te Woh­nun­gen, Häu­ser oder ande­re Unter­brin­gungs­mög­lich­kei­ten mit grö­ße­rer Kapa­zi­tät. Jeder Platz hilft“ „Wir neh­men die Kon­takt­da­ten der Men­schen auf, die kos­ten­frei­en Wohn­raum für Flücht­lin­ge aus der Ukrai­ne bereit­stel­len möch­ten, sam­meln die­se – unter Berück­sich­ti­gung des Daten­schut­zes –, damit im Bedarfs­fall eine Ver­mitt­lung statt­fin­den kann“, so die Kreis­ver­wal­tung. Für die Mel­dun­gen aus der Bevöl­ke­rung rich­te­te der Fach­dienst Migra­ti­on, Flücht­lings­dienst der Kreis­ver­wal­tung die sepa­ra­te Mail­adres­se Wohnraum_fuer_Gefluechtete@rheingau-taunus.de ein. Die zustän­di­gen Mit­ar­bei­ter mel­den sich nach Ein­gang der Nach­richt so schnell wie möglich.

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