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Bildung

Deut­scher Stu­di­en­preis der Kör­ber-Stif­tung ausgeschrieben

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Klaus-Peter Willsch, Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ter für den Wahl­kreis Rhein­gau-Tau­nus / Lim­burg, wirbt für den Deut­schen Stu­di­en­preis der Kör­ber-Stif­tung. Mit die­sem Preis wer­den jähr­lich die Bei­trä­ge jun­ger, her­aus­ra­gen­der Nach­wuchs­wis­sen­schaft­ler aller Fach­rich­tun­gen gewür­digt. Der Deut­sche Stu­di­en­preis steht unter der Schirm­herr­schaft des Bun­des­tags­prä­si­den­ten Dr. Wolf­gang Schäuble.

„Die Kör­ber-Stif­tung will jun­ge, wis­sen­schaft­lich enga­gier­te Men­schen ermu­ti­gen, den gesell­schaft­li­chen Wert ihrer For­schung selbst­be­wusst zu ver­tre­ten und in die öffent­li­che Debat­te ein­zu­brin­gen”, so Willsch. Neben der fach­wis­sen­schaft­li­chen Exzel­lenz zählt beim Deut­schen Stu­di­en­preis vor allem die spe­zi­fi­sche gesell­schaft­li­che Bedeu­tung der jewei­li­gen For­schungs­bei­trä­ge. Gefragt ist dabei weni­ger die öko­no­mi­sche Ver­wert­bar­keit, wohl aber der gesamt­ge­sell­schaft­li­che Nut­zen wis­sen­schaft­li­cher Erkennt­nis. Daher müs­sen die Teil­neh­mer auch kom­mu­ni­ka­ti­ve Qua­li­tä­ten bewei­sen. Die Kan­di­da­ten, die es in die enge­re Wahl für den Preis geschafft haben, tre­ten bei einer Aus­wahl­ta­gung auf: In einem Vor­trag und einer anschlie­ßen­den kur­zen Debat­te müs­sen sie die Jury von der fach­li­chen und gesell­schaft­li­chen Bedeu­tung ihrer For­schungs­ar­beit überzeugen.

Eine aus Mit­glie­dern des Kura­to­ri­ums zusam­men­ge­setz­te Jury begut­ach­tet die ein­ge­reich­ten Bei­trä­ge und wählt dar­aus – gege­be­nen­falls unter Ein­be­zie­hung exter­ner Exper­ti­se – die bes­ten Arbei­ten aus. Die Ver­fas­ser die­ser Bei­trä­ge sind dann ein­ge­la­den, bei ins­ge­samt drei ganz­tä­gi­gen, nach Fach­grup­pen getrenn­ten Ver­an­stal­tun­gen ihre For­schungs­er­geb­nis­se per­sön­lich zu prä­sen­tie­ren und zu ver­tei­di­gen. Auf die­ser Grund­la­ge ent­schei­det die Jury über die Ver­ga­be der Prei­se. In jeder der drei Sek­tio­nen – in den Sozi­al­wis­sen­schaf­ten, den Natur- und Tech­nik­wis­sen­schaf­ten sowie den Geis­tes- und Kul­tur­wis­sen­schaf­ten – wer­den je ein Spit­zen­preis à 25.000 Euro und zwei zwei­te Prei­se à 5.000 Euro ver­lie­hen. Die Aus­zeich­nung der Preis­trä­ger durch den Bun­des­tags­prä­si­den­ten erfolgt im Rah­men einer fei­er­li­chen Abend­ver­an­stal­tung in Berlin.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum Deut­schen Stu­di­en­preis kön­nen Sie im Inter­net unter www.studienpreis.de abru­fen. Bewer­bungs­schluss ist der 01. März 2021.

Bildung

Beruf­li­che Wei­ter­bil­dung in Deutsch­land nur schwach ausgeprägt

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Nur 40 % der Erwerbs­per­so­nen nah­men zuletzt an beruf­li­chen Wei­ter­bil­dun­gen teil / Je gerin­ger der Bil­dungs­ab­schluss, des­to weni­ger Wei­ter­bil­dung/ Arbeits­welt von mor­gen erfor­dert Fle­xi­bi­li­tät und lebens­lan­ges Ler­nen/ Kos­ten wir­ken oft als Weiterbildungshürde

Aus der Coro­na-Kri­se erwach­sen für die Beschäf­tig­ten in Deutsch­land hohe Arbeits­markt­ri­si­ken, vie­le Unter­neh­men haben Kurz­ar­beit ange­mel­det, die Arbeits­lo­sen­zah­len stei­gen. Laut KfW Mit­tel­stand­spa­nel hiel­ten die klei­nen und mitt­le­ren Unter­neh­men bis Ende 2020 einen Beschäf­ti­gungs­ab­bau von bis zu 1,1 Mil­lio­nen Arbeits­plät­zen für mög­lich. Doch auch abge­se­hen von den Belas­tun­gen durch die Covi­d19-Pan­de­mie steht der Arbeits­markt unter Druck: Denn Deutsch­land ist durch Digi­ta­li­sie­rung, den kli­ma­neu­tra­len Umbau der Wirt­schaft und die demo­gra­fi­sche Ent­wick­lung in einem weit­rei­chen­den Struk­tur­wan­del begrif­fen. Um die Her­aus­for­de­run­gen anzu­ge­hen, müs­sen Beschäf­tig­te, Unter­neh­mer und Arbeits­lo­se mehr Zeit und Geld in Qua­li­fi­zie­rung inves­tie­ren als bis­her. Vor allem in der Wei­ter­bil­dung liegt enor­mes Poten­ti­al: Zuletzt nah­men nur 40% aller Erwerbs­per­so­nen eine betrieb­li­che Maß­nah­me zur beruf­li­chen Wei­ter­bil­dung in Anspruch. Indi­vi­du­el­le Wei­ter­bil­dung spielt kaum eine Rol­le und wur­de von nur 7% der Erwerbs­per­so­nen absol­viert (Zah­len für 2018; aktu­ells­te ver­füg­ba­re Daten).
 
Je nied­ri­ger der Bil­dungs­ab­schluss ist, umso sel­te­ner bil­den sich Arbeit­neh­mer hier­zu­lan­de wei­ter. Nur rund ein Vier­tel der Gering­qua­li­fi­zier­ten, die maxi­mal über einen Haupt­schul­ab­schluss ver­fü­gen, nahm 2018 an betrieb­li­chen Wei­ter­bil­dungs­maß­nah­men teil. Bei den Hoch­qua­li­fi­zier­ten hin­ge­gen lag der Anteil mit 43% deut­lich höher, die­se Arbeit­neh­mer­grup­pe bil­det sich auch am häu­figs­ten pri­vat wei­ter (14%). Ein wesent­li­cher Grund für feh­len­de Wei­ter­bil­dung sind die dadurch anfal­len­den Kos­ten. Beson­ders für Per­so­nen, die im Nied­rig­lohn­be­reich beschäf­tigt sind, ist die finan­zi­el­le Unter­stüt­zung von Wei­ter­bil­dung ent­schei­dend. Ein Wei­te­rer Aspekt, der gera­de bei klei­ne­ren Unter­neh­men ins Gewicht fällt, ist, dass sie ihre Beschäf­ti­gen nur schwer wäh­rend län­ge­rer Wei­ter­bil­dungs­zei­ten ent­beh­ren kön­nen.
 
„Die aktu­el­le Coro­na-Kri­se führt uns vor Augen, wie wich­tig etwa die Digi­ta­li­sie­rung für die Arbeits­welt von mor­gen sein wird. Um die Men­schen und die Wirt­schaft fit zu machen für die­sen Wan­del, ist Wei­ter­bil­dung ein Schlüs­sel. Daher bie­tet es sich auch beson­ders an, die Zeit der Kurz­ar­beit ver­stärkt für Wei­ter­bil­dung zu nut­zen“, sagt Dr. Frit­zi Köh­ler-Geib, Chef­volks­wir­tin der KfW Ban­ken­grup­pe. „Deutsch­land hat in Sachen Wei­ter­bil­dung Nach­hol­be­darf. Eine noch stär­ke­re Kul­tur von lebens­lan­gem Ler­nen muss sich durch­set­zen. Ich möch­te beto­nen: Inves­ti­tio­nen für Wei­ter­bil­dung sind not­wen­di­ge Vor­aus­set­zun­gen für ein Gelin­gen des Struk­tur­wan­dels. Der indi­vi­du­el­le Wert der Wei­ter­bil­dung für jeden Beschäf­tig­ten oder der­zeit Arbeits­lo­sen liegt in bes­se­ren Berufs­chan­cen, Auf­stiegs­mög­lich­kei­ten und einem höhe­ren Ein­kom­men. Aus Unter­neh­mens­per­spek­ti­ve sichern die­se Inves­ti­tio­nen Zukunfts- und Wett­be­werbs­fä­hig­keit. Aller­dings füh­ren sie natür­lich auch zu einer grö­ße­ren Mobi­li­tät von Arbeit­neh­men­den, und somit erge­ben sich hier gesamt­wirt­schaft­lich posi­ti­ve Effek­te, die öffent­li­che Unter­stüt­zung rechtfertigen.“

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Bildung

Digi­ta­le Info­wo­che an der Hoch­schu­le Geisenheim

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Die Hoch­schu­le Gei­sen­heim ver­an­stal­tet vom 22. bis 25. März 2021 erst­mals eine digi­ta­le Info­wo­che, in der sich Inter­es­sier­te in den frü­hen Abend­stun­den vir­tu­ell über Bache­lor- und Mas­ter­stu­di­en­gän­ge, das dua­le Stu­di­um und das The­ma „Stu­die­ren ohne Abitur“ infor­mie­ren können.

Der per­sön­li­che Aus­tausch kommt in Zei­ten der Coro­na-Pan­de­mie in vie­len Berei­chen zu kurz. Das gilt dank eines neu­en For­mats aber nicht für die Stu­di­en­wahl: Damit die aktu­el­le Situa­ti­on die Zukunfts­pla­nung von jun­gen Men­schen nicht beein­träch­tigt, ver­an­stal­tet die Hoch­schu­le Gei­sen­heim vom 22. bis 25. März 2021 erst­mals eine digi­ta­le Info­wo­che. Dabei han­delt es sich um ein zusätz­li­ches Ange­bot zu den eta­blier­ten Stu­di­en­in­fo­ta­gen der Hoch­schu­le Mit­te Mai und Mit­te Novem­ber.

Wäh­rend der digi­ta­len Info­wo­che ste­hen Dozie­ren­de, Stu­die­ren­de und die All­ge­mei­ne Stu­di­en­be­ra­tung in kurz­wei­li­gen Ses­si­ons am frü­hen Abend bei allen Fra­gen der Inter­es­sier­ten Rede und Ant­wort: Wel­ches Stu­di­um passt zu mir? Und bin ich über­haupt qua­li­fi­ziert für ein Stu­di­um? Wie sind mei­ne Berufs­aus­sich­ten? Soll ich nach dem Bache­lor noch einen Mas­ter dran­hän­gen? Und wenn ja, wel­chen?

Die Dozie­ren­den infor­mie­ren zu den Bache­lor-Stu­di­en­gän­gen Gar­ten­bau (B.Sc.)Geträn­ke­tech­no­lo­gie (B.Sc.)Inter­na­tio­na­le Wein­wirt­schaft (B.Sc.)Land­schafts­ar­chi­tek­tur (B.Eng.)Lebens­mit­tel­lo­gis­tik und ‑manage­ment (B.Sc.)Lebens­mit­tel­si­cher­heit (B.Sc.) sowie Wein­bau und Oeno­lo­gie (B.Sc.). (Ange­hen­de) Absol­ven­tin­nen und Absol­ven­ten eines Bache­lor-Stu­di­en­gangs kön­nen mehr über die Gei­sen­hei­mer Mas­ter-Stu­di­en­gän­ge Land­schafts­ar­chi­tek­tur (M.Sc.)Lebens­mit­tel­si­cher­heit (M.Sc.)Spe­zi­el­le Pflan­zen- und Gar­ten­bau­wis­sen­schaf­ten (M.Sc.) und den inter­na­tio­na­len Koope­ra­ti­ons­stu­di­en­gang Vini­fe­ra Euro­Mas­ter (M.Sc.) erfah­ren.

Auf­grund der gestie­ge­nen Nach­fra­ge nach alter­na­ti­ven Stu­di­en­mo­del­len, gibt es in der digi­ta­len Info­wo­che geson­der­te Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tun­gen zu dua­len Stu­di­en­mög­lich­kei­ten an der Hoch­schu­le Gei­sen­heim und dem Modell „Stu­die­ren ohne Abitur“. Die All­ge­mei­ne Stu­di­en­be­ra­tung bie­tet dar­über hin­aus erst­mals auch eine Ver­an­stal­tung spe­zi­ell für Eltern an: Die Ses­si­on „Hil­fe, mein Kind stu­diert!“ beant­wor­tet Fra­gen rund um die Stu­di­en­wahl, Berufs­aus­sicht, aber auch zur Finan­zie­rung des Stu­di­ums und die Wohn­raum­si­tua­ti­on in Gei­sen­heim.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen und alle Ter­mi­ne wäh­rend der digi­ta­len Info­wo­che im Über­blick unter www.hs-geisenheim.de/infowoche-digital

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