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„Die­se Geschäfts­idee ist unanständig“ 

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Ulf Thie­le warnt vor Mah­nun­gen von transparenzregisterdeutschland.de

Der CDU-Land­tags­ab­ge­ord­ne­te und finanz­po­li­ti­sche Spre­cher der CDU-Land­tags­frak­ti­on, Ulf Thie­le, hat vor Mahn­schrei­ben gewarnt, die von einem Ver­ein transparenzregisterdeutschland.de per Mail ver­schickt wer­den. „Der Emp­fän­ger soll genö­tigt wer­den, den Link des Ver­eins anzu­kli­cken und sich kos­ten­pflich­tig beim tat­säch­lich exis­tie­ren­den Trans­pa­renz­re­gis­ter anzu­mel­den. Tat­säch­lich tritt man aber dem Ver­ein bei, der dann eine Mit­glieds­ge­bühr von 49 Euro pro Jahr berech­net“, wie aus den Schrei­ben her­vor­geht, die Ulf Thie­le erhal­ten hat. „Dabei ist die Regis­trie­rung bei der tat­säch­lich bestehen­den Inter­net­sei­te transparenzregister.de kos­ten­los mög­lich.“ Er selbst war in die­ser Woche zwei­mal mit Hin­weis auf ein angeb­lich dro­hen­des Buß­geld von dem dubio­sen Ver­ein schrift­lich auf­ge­for­dert wor­den, die­sem bei­zu­tre­ten und sich über die­sen im Trans­pa­renz­re­gis­ter ein­tra­gen zu las­sen. „Völ­lig absurd, weil ein Abge­ord­ne­ten­bü­ro natür­lich nicht von die­sem Gesetz erfasst ist.“

Lese­rECHO-Ver­lag

Die Not­wen­dig­keit der Anmel­dung in dem kos­ten­lo­sen Trans­pa­renz­re­gis­ter ergibt sich aus dem zum Jah­res­be­ginn ver­schärf­ten Geld­wä­sche­ge­setz (GwG). Gesetz­li­che Ver­tre­ter von juris­ti­schen Per­so­nen des Pri­vat­rechts und rechts­fä­hi­ge Per­so­nen­ge­sell­schaf­ten sowie Trus­tees und Treu­hän­der sind zu unver­züg­li­chen Mit­tei­lun­gen ihrer wirt­schaft­lich Berech­tig­ten an das Trans­pa­renz­re­gis­ter ver­pflich­tet, sofern sich die wirt­schaft­lich Berech­tig­ten nicht bereits aus ande­ren öffent­li­chen Quel­len (z. B. dem Han­dels­re­gis­ter) erge­ben. Tun sie es nicht, kön­nen Buß­gel­der ver­hängt wer­den. „Wer die Mail des Ver­eins genau liest, stellt fest, dass die­ser ‚Ver­ein in Grün­dung‘ und das ech­te Trans­pa­renz­re­gis­ter tat­säch­lich nichts mit­ein­an­der zu tun haben.“ Die Geschäfts­prak­tik, sich von Unter­neh­mern für einen eigent­lich kos­ten­lo­sen Ein­trag eine Ver­eins­mit­glied­schaft für 49 Euro pro Jahr zu erschlei­chen, hält Ulf Thie­le für „gera­de­zu unan­stän­dig“, wenn­gleich die Vor­ge­hens­wei­se mög­li­cher­wei­se nicht ver­bo­ten sei.

Lese­rECHO-Ver­lag

Er habe die Mails an Finanz­mi­nis­ter Hil­bers wei­ter­ge­lei­tet und gebe­ten, dass auch vom Minis­te­ri­um noch ein­mal dar­auf hin­ge­wie­sen wird, dass Ein­tra­gun­gen ins Trans­pa­renz­re­gis­ter kos­ten­los sind. Auch die Poli­zei­in­spek­ti­on Emden/Leer habe eine Kopie zur Prü­fung einer mög­li­chen Straf­bar­keit erhal­ten. „Die Mail ist äußerst pro­fes­sio­nell gestal­tet“, stell­te Ulf Thie­le fest. „Aber sie hat mit der offi­zi­el­len Sei­te von Transparenzregister.de des Bun­des­an­zei­gers nichts zu tun.“ Immer­hin wer­de seit Diens­tag auf deren Inter­net­sei­te dar­auf hin­ge­wie­sen, ‚dass die offi­zi­el­le Platt­form zur Mel­dung wirt­schaft­lich Berech­tig­ter www.transparenzregister.de ist. Die Ein­tra­gung und Regis­trie­rung auf der offi­zi­el­len Platt­form ist kos­ten­los. Ange­bo­te zu einem kos­ten­pflich­ti­gen Ein­tra­gungs­ser­vice stam­men nicht von der regis­ter­füh­ren­den Stelle.‘

Lese­rECHO-Ver­lag

Er for­de­re alle Gewer­be­trei­ben­den und ande­ren Unter­neh­men dazu auf, bei Erhalt der Mail die­se zu igno­rie­ren und schon gar nicht die gefor­der­ten kos­ten­pflich­ti­gen Anga­ben zu machen. Wer sich tat­säch­lich beim Trans­pa­renz­re­gis­ter anmel­den müs­se, kön­nen sich die 49 Euro jähr­lich für die unnö­ti­ge Ver­eins­mit­glied­schaft spa­ren, so Ulf Thiele.

Lese­rECHO-Ver­lag

Stel­len­an­zei­ge:

Blog­ger und Anzei­gen­be­ra­ter gesucht (m/w/d).

Der Lese­rECHO-Ver­lag sucht bun­des­weit medi­en­po­li­tisch inter­es­sier­te Per­so­nen, die an dem Medi­en­pro­jekt Cross­me­dia 3.0″ mit­wir­ken möchten.

Neben inter­es­san­ten Ver­dienst­mög­lich­kei­ten war­ten noch zahl­rei­che Vor­zü­ge auf Sie. Ein­stiegs- und För­der­pro­gram­me ( müs­sen nicht zurück­ge­zahlt wer­den ), kos­ten­lo­se Schu­lun­gen, Akkre­di­tie­rung zu zahl­rei­chen Ver­an­stal­tun­gen ( Pres­se­aus­weis wird zur Ver­fü­gung gestellt ). Son­der­ra­bat­te auf Dienst­wa­gen und Smart­pho­nes sind eben­falls für Medi­en­be­ra­ter selbstverständlich. 

Der Lese­rECHO-Ver­lag arbei­tet auch Quer­ein­stei­ger ein. Ob haupt- oder neben­be­ruf­lich – wir pla­nen mit Ihnen zusam­men Ihre per­sön­li­che Medi­en­kar­rie­re. In unse­rem Ver­lag arbei­ten wir auch mit vie­len Kom­mu­nal­po­li­ti­kern zusam­men, die sich als Bin­de­glied zwi­schen Amt und Bevöl­ke­rung sehen. Über ein eige­nes Stadt­/­Stadt­teil- oder Gemein­de­por­tal kön­nen Sie Ihre Mit­bür­ge­rin­nen und Mit­bür­ger über wich­ti­ge regio­na­le und über­re­gio­na­le The­men  infor­mie­ren. Spe­zi­ell für Kom­mu­nal­po­li­ti­ker hat der Lese­rECHO-Ver­lag spe­zi­el­le Schu­lun­gen aufgelegt.

Über uns

Das Lese­rECHO erscheint monat­lich zum Monats­en­de im hal­ben Ber­li­ner For­mat. Mit Ver­an­stal­tungs­tipps, Koch­re­zep­ten, Kin­der­sei­ten, Kreuz­wort­rät­seln, Bil­der­such­spie­len, Horo­sko­pen und einer regio­na­len- und über­re­gio­na­len Bericht­erstat­tung  berei­chert das Lese­rECHO die Medi­en­land­schaft. Tages­ak­tu­el­le Mel­dun­gen erschei­nen in unse­ren Stadt- und Gemeindeportalen.

Das Lese­rECHO Lizenz­sys­tem bie­tet Blog­gern, Anzei­gen­be­ra­tern sowie Quer­ein­stei­gern einen schnel­len und kos­ten­güns­ti­gen Ein­stieg in die Medi­en­welt. Ob Print- oder Online-Medi­en, der Lese­rECHO-Ver­lag bie­tet sei­nen Lizenz­neh­mern ein schlüs­sel­fer­ti­ges Kon­zept. Von der gestal­te­ten Wer­be­mail bis hin zum fer­ti­gen Stadtportal.

Part­ner des Lese­rECHO-Ver­la­ges kön­nen eine Viel­zahl von Modu­len nut­zen. Ver­schie­de­ne Online- oder Print­me­di­en sowie das lang­jäh­rig erwor­be­ne know-how sowie  ste­hen Part­nern des Lese­rECHO-Ver­la­ges unein­ge­schränkt zur Verfügung.

Ler­nen Sie mit uns die Medi­en­welt neu ken­nen. Ger­ne bera­ten wir Sie in einem per­sön­li­chen Gespräch über die guten Ver­dienst­mög­lich­kei­ten und den unzäh­li­gen Karrierechancen.

Über Sie

Sie sind in Ihrer Stadt oder in Ihrem  Land­kreis gut ver­netzt und ver­fü­gen über eine hohe Moti­va­ti­on etwas zu bewe­gen, sind zuver­läs­sig und haben Ver­kaufs­ge­schick. Sie haben ein gutes Aus­drucks­ver­mö­gen in Wort und Schrift.

Kon­takt­auf­nah­me: info@leserecho.de

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Sharing-Ange­bo­te: Gro­ße Bekannt­heit, gerin­ge Nutzung

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Pro­fes­sio­nel­le Leih­ser­vices im Bereich Mobi­li­tät sind bei vie­len Ver­brau­che­rin­nen und Ver­brau­chern bekannt: Ange­bo­te für Bikesha­ring ken­nen 79 Pro­zent, für Car­sha­ring 87 Pro­zent und für pri­va­tes Auto­lei­hen über Inter­net­platt­for­men 88 Pro­zent der Befrag­ten. Ver­brau­che­rin­nen und Ver­brau­cher nut­zen die­se Mobi­li­täts­an­ge­bo­te nach wie vor ver­gleichs­wei­se sel­ten. Zu die­sen Ergeb­nis­sen kommt eine reprä­sen­ta­ti­ve Umfra­ge von Kan­t­ar im Auf­trag des Ver­brau­cher­zen­tra­le Bun­des­ver­band (vzbv).

„Um das Poten­zi­al von Sharing-Ange­bo­ten voll aus­zu­schöp­fen, braucht es ein stär­ke­res Enga­ge­ment der Poli­tik“, sagt Mari­on Jung­bluth, Lei­te­rin Team Mobi­li­tät und Rei­sen beim vzbv. „Die Hür­den für Sharing-Ange­bo­te sind immer noch viel zu hoch. Nach wie vor feh­len über­grei­fen­de Platt­for­men, über die Ver­brau­cher ein­fach alle Car- und Bikesha­ring Anbie­ter buchen kön­nen. Die Bun­des­re­gie­rung ist immer noch in Ver­zug, Ver­brau­chern den Zugang zu digi­ta­len Mobi­li­täts­platt­for­men zu erleichtert.“

Anzei­ge:

Sharing-Poten­zi­al noch lan­ge nicht ausgeschöpft

Um die Ange­bo­te anspre­chen­der zu gestal­ten, for­dert der vzbv für Mobi­li­täts­dienst­leis­tun­gen wie Sharing (Auto, Fahr­rad, Rol­ler) den Mehr­wert­steu­er­satz auf den ermä­ßig­ten Steu­er­satz von sie­ben Pro­zent zu sen­ken. „Auch Städ­te und Kom­mu­nen müs­sen die Anfor­de­run­gen der Ver­brau­cher an Fle­xi­bi­li­tät stär­ker berück­sich­ti­gen“, so Jung­bluth. „Sie könn­ten zum Bei­spiel die Kos­ten für das Car­sha­ring sen­ken, wenn sie weni­ger Park­ge­büh­ren für Car­sha­ring-Autos ver­lan­gen würden.“

Ver­brau­cher sehen Umwelt­vor­tei­le von Sharing

Die Mehr­heit der Befrag­ten leiht statt zu kau­fen, weil sich eine Anschaf­fung nicht lohnt (57 Pro­zent) oder weil es die Umwelt schont, da weni­ger pro­du­ziert wer­den muss (51 Pro­zent). Die­se Ten­denz hat sich im Jahr 2020 gegen­über 2015 (45 Pro­zent aus Umwelt­grün­den) noch leicht ver­stärkt. Bemer­kens­wert ist auch, dass ein Drit­tel der Befrag­ten (33 Pro­zent) angibt, bereits genug zu besit­zen. „Bis­her feh­len ver­läss­li­che Daten und Infor­ma­tio­nen dar­über, wann Tei­len für Ver­brau­cher wirk­lich güns­ti­ger und umwelt­scho­nen­der ist“, so Jung­bluth. Zwar gäbe es Hin­wei­se, dass Auto­lei­hen sich bis etwa 10.000 Kilo­me­ter Fahr­leis­tung im Jahr loh­nen könn­te, aber die­ser Richt­wert gilt seit vie­len Jah­ren, obwohl sich die die Kos­ten von Car­sha­ring stark unter­schei­den und auch die Gesamt­kos­ten eines pri­va­ten Pkw indi­vi­du­ell unter­schied­lich sind. Damit Auto­tei­len sei­nen Umwelt­vor­teil tat­säch­lich aus­spie­len kann, müs­sen die Rah­men­be­din­gun­gen für Pri­vat­au­tos in der Stadt zum Bei­spiel durch Park­raum­be­wirt­schaf­tung ange­passt wer­den. Denn der Zuwachs von Car­sha­ring müs­se am Ende zu weni­ger Pri­vat­wa­gen führen.

Bereits im Jahr 2015 hat­te der vzbv eine Umfra­ge zu Sharing-Ange­bo­ten in Auf­trag gege­ben. Die Befra­gung aus dem Jahr 2020 zeigt, was sich auf Ver­brau­cher­sei­te bei Bekannt­heits­grad, Nut­zungs­ver­hal­ten und deren Ein­stel­lun­gen in den letz­ten fünf Jah­ren geän­dert hat.

METHODENBOX:

Metho­de: Tele­fo­ni­sche Befra­gung (CATI Bus). Grund­ge­samt­heit: deutsch­spra­chi­ge Per­so­nen ab 18 Jah­ren in Pri­vat­haus­hal­ten in Deutsch­land. Stich­pro­ben­grö­ße: 1.045 Befrag­te. Sta­tis­ti­sche Feh­ler­to­le­ranz: max. +/-3 Pro­zent­punk­te in der Gesamt­stich­pro­be. Erhe­bungs­zeit­raum: 17. bis 19. Novem­ber 2020. Insti­tut: Kantar.


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Die letz­ten Schrit­te haben wir hier für dich ver­ständ­lich auf­ge­lis­tet. Das nöti­ge Werk­zeug ist im Kar­ton bei­gefügt. Mehr brauchst du nicht. Nun fol­gen weni­ge Hand­grif­fe damit du auf dein neu­es Rad stei­gen kannst.

Aus­pa­cken

Dein neu­es (E-) Bike wur­de von uns in einen sta­bi­len Spe­zi­al­kar­ton ver­packt. Ent­fer­ne zuerst vor­sich­tig Folie oder sons­ti­ges Ver­pa­ckungs­ma­te­ri­al (bit­te kein Kar­ton­mes­ser ver­wen­den). Schaue nach, ob Ein­zel­tei­le noch zusätz­lich ein­ge­packt oder in Folie gewi­ckelt wur­den. Ent­fer­ne auch die­se vor­sich­tig, damit das Rad und das Zube­hör nicht beschä­digt werden.

Len­ker gera­de stellen

Dre­he mit einem Inbus­schlüs­sel die Klemm­schrau­ben am Vor­bau des Rades auf. Rich­te den Len­ker so aus, dass Vor­bau und Vor­der­rad eine gera­de Linie bil­den. Danach ziehst du die Schrau­ben vor­sich­tig wie­der fest. Ach­tung: Bit­te nicht zu stramm festschrauben!

Anschlie­ßend stellst du dich zwi­schen das Vor­der­rad, drehst am Len­ker, und kon­trol­lierst ob die­ser fest ist.

Peda­len anbringen

Das rech­te Pedal ist mit einem „R“ am Ach­sen­de gekenn­zeich­net. Die­ses wird im Uhr­zei­ger­sinn ohne Werk­zeug in das Innen­ge­win­de der rech­ten Kur­bel (in Fahr­rich­tung gese­hen) gedreht. Anschlie­ßend drehst du das lin­ke Pedal „L“ gegen den Uhr­zei­ger­sinn an den lin­ken Kur­bel­arm. Mit dem mit­ge­lie­fer­ten Pedal­schlüs­sel wer­den die Peda­len festgezogen.

Sat­tel auf gewünsch­te Höhe einstellen

Damit dei­ne Gelen­ke nicht zu stark oder falsch belas­tet wer­den, ist es wich­tig den Sat­tel ergo­no­misch und bequem ein­zu­stel­len. Dafür musst du ledig­lich die Sat­tel­stüt­zen­klem­mung lösen und den Sat­tel in die pas­sen­de Posi­ti­on bringen.

Gro­ber Richt­wert: Stel­le dich gera­de neben dein Rad. Der Sat­tel soll­te unge­fähr in Höhe des Becken­kno­chens befinden.

Zie­he anschlie­ßend die Sat­tel­klem­me oder den Schnell­span­ner wie­der fest.

 

Beim Kauf eines E‑Bikes

Lade den Akku dei­nes E‑Bikes vor dem ers­ten Gebrauch voll­stän­dig auf. Die Lade­zeit ent­nimmst du der Bedie­nungs­an­lei­tung. Danach kannst du den Akku in die Hal­te­rung des Rades stecken.

Da dein Fahr­rad unter Umstän­den einen lan­gen Weg hin­ter sich hat, emp­fiehlt sich vor der ers­ten Fahrt noch ein­mal alle Schrau­ben und den Luft­druck der Rei­fen zu überprüfen.

Geschafft! Du kannst nun die ers­te Fahrt mit dei­nem neu­en Rad beginnen.

Das Team vom e‑bike.de wünscht dir viel Spaß mit dei­nem neu­en Fahrrad

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„Mehr Unter­neh­men denn je gesichert“

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„Die in guten Zei­ten imple­men­tier­ten Siche­rungs­sys­te­me haben in der Kri­se sehr gut funk­tio­niert“: Die­se Bilanz zieht die Bürg­schafts­bank Hes­sen (BBH) aus dem Coro­na-Jahr. So habe die Bank im ver­gan­ge­nen Jahr ins­ge­samt 261 Vor­ha­ben hes­si­scher Unter­neh­men unter­stützt – das bedeu­te 211 Mil­lio­nen Euro Inves­ti­tio­nen und Liqui­di­tät, die durch die Bürg­schafts­bank ermög­licht wur­den, indem sie feh­len­de Sicher­hei­ten ersetz­te. Dies sei das bes­te Ergeb­nis in der Geschich­te der Bürg­schafts­bank. Mög­lich gewor­den sei die­se Unter­stüt­zung durch schnel­le und ent­schlos­se­ne Reak­tio­nen der Poli­tik wie der Bürg­schafts­bank selbst: Neben unter­stüt­zen­den Maß­nah­men wie Kurz­ar­bei­ter­geld, Steu­er­stun­dun­gen und Sofort­hil­fen erhöh­ten das Land Hes­sen und der Bund mit Beginn der Pan­de­mie die Rück­bürg­schafts­quo­ten – damit konn­te die BB‑H die Bürg­schafts­ober­gren­zen und Ver­bür­gungs­quo­ten aus­wei­ten. Die­se Erwei­te­rung wur­de jetzt bis zum 30. Juni 2021 verlängert.

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